Einkaufen – Shopping – Teil 3   (Special) khd Aus meiner Link- Sammlung
  Stand:  18.9.2008   (282. Ed.)  –  File: My_Lisa/Shopping3.html

 I n h a l t :
  1. Allgemeines
  2. Arzneimittel
  3. Asia-Food
  4. Auktionen
  5. Autos
  6. Baby-Nahrung
  7. Baby-Produkte
  8. Backwaren
  9. Backzutaten
  10. Batterien
  11. Behörden (Food)
  12. Biere
  13. Bio-Produkte
  14. Brillen
  15. Bücher
  16. Büromaterial
  17. CD/DVD
  18. Cerealien
  19. Computer
  20. Das schmeckt nicht
  21. Delikatessen
  22. Diät
  23. Drogerie-Märkte
  24. Eier
  25. Eis
  26. Elektrogeräte
  1. Elektromaterial
  2. Elektronik
  3. Erste Hilfe
  4. Exotische Früchte
  5. Fabrik-Verkauf
  6. Factory-Outlet
  7. Fahrräder
  8. Fast-Food
  9. Feinkost
  10. Fernsehgeräte
  11. Fertigsalate
  12. Fette & Öle
  13. Fische
  14. Fischwaren
  15. Fleisch
  16. Fleisch-Betriebe
  17. Fotografie
  18. Für
    Großverbraucher
  19. Garten-Artikel
  20. Gebäck
  21. Geflügel
  22. Gemüse
  23. Gemüse-
    Konserven
  24. Gen-Food
  1. Geschirrspüler
  2. Getränke
  3. Getreide
  4. Gewürze
  5. Gibt's nicht mehr (F)
  6. Gibt's nicht mehr (NF)
  7. Gibt's wieder (F)
  8. Gibt's wieder (NF)
  9. Güte-Siegel
  10. Handelsketten-
    Verflechtungen
  11. Handys
  12. Haushalts-Geräte
  13. Haushalts-Helfer
  14. Heimwerken
  15. HiFi-Geräte
  16. Historisches
  17. Hobbys
  18. Käse
  19. Kaffee
  20. Kaufhäuser
  21. Kleidung
  22. Knabberzeug
  23. Körperpflege
  24. Konserven
  25. Kosmetik
  1. Kreditkarten
  2. Küchen-Geräte
  3. Küchen-Kräuter
  4. Kunst
  5. Lebensmittel
  6. Lebensmittel-
    Zusätze
  7. Lederwaren
  8. Liefer-Services
  9. Marken-
    Zugehörigkeit
  10. Marmeladen
  11. Meeresfrüchte
  12. Messen
  13. Milch-Produkte
  14. Mineralwasser
  15. Mode
  16. Möbel
  17. Motorräder
  18. Musik
  19. Musik-Instrumente
  20. No-buy Produkte
  21. Nudeln
  22. Nüsse
  23. Obst
  24. Obst-Konserven
  1. Organisationen
  2. Ostprodukte
  3. Parfüm
  4. Pfand
  5. Pfiffiges
  6. Pflanzen
  7. Pilze
  8. Preis-Vergleiche
  9. Produkt-Kritik
  10. Putzmittel
  11. Rabatt-Karten
  12. Radios
  13. Salate
  14. Sanitär-
    Einrichtungen
  15. Saucen
  16. Schinken
  17. Schmuck
  18. Schuhe
  19. Sekt
  20. Spielzeug
  21. Spirituosen
  22. Sport
  23. Strom
  24. Supermärkte
  25. Suppen
  1. Süssigkeiten
  2. Tabakwaren
  3. Tankstellen
  4. Tee
  5. Telefone
  6. Tiefkühl-Produkte
  7. Tierfutter
  8. Uhren
  9. Verbraucherschutz
  10. Verpackungen
  11. Versandhäuser
  12. Verschiedenes
  13. Warentest
  14. Waschmaschinen
  15. Waschmittel
  16. Web-Shops
  17. Weihnachtssachen
  18. Wein
  19. Wieder da
  20. Wild-Fleisch
  21. Würz-Saucen
  22. Wurst
  23. Zahnpflege
Im 1. Teil werden Links zu Food-Produkten festgehalten, im 2. Teil die Non-Food-Produkte, der 3. Teil enthält Spezielles mit Infos über Einkaufsquellen und Rabatt-Systeme und im 4. Teil sind nunmehr die ergänzende Hintergrund- Informationen über Handel & Marken zusammengefaßt.

  khd-research dokumentierte:
Lebensmittel-Skandale seit 1971
 
Für den Inhalt der externen Webseiten (Links) wird keine Verantwortung übernommen. Mit * sind externe, weiterführende Links angegeben. Das ? bedeutet, daß diese Seite offensichtlich nicht mehr erreichbar ist. Mit MaZ wird ein Link zur Marken- Zugehörigkeit angeboten.

Das (GMO)- Symbol auf den Food- Seiten besagt, daß nach Angaben von Greenpeace dieses Produkt genmanipuliert sein kann (GMO = Gene Manipulated Organisms), was aber in der jeweiligen Zutaten- Liste gekennzeichnet sein muß *. Und aufgrund der 2005 publizierten Erkenntnisse australischer Forscher wird immer deutlicher, daß Gen-Food wg. unkalkulierbarer Nebenwirkungen sehr wohl ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen kann.



Einkaufsquellen  



Anhang  




      Rabatt-Karten zur Kundenbindung  

    30.12.2002 (khd). Anders als die Rabatt-Karte mit Rabatt-Marken früherer Tage, sind heute Kunden- Chipkarten vor allem Instrumente der Bindung der Kunden mit Datensammel- Funktion für sehr sensible Konsum- Daten. Diese Daten können leicht in die falschen Hände gelangen, wie die Miles&More- Affäre im Sommer 2002 auch zeigte. Deshalb warnen die Verbraucherschützer vor dem Gebrauch solcher Karten. Allerdings kann eine Karte wie die BahnCard durchaus nützlich sein. Deshalb sollten die Kunden der Daten- Nutzung für Werbezwecke auf jeden Fall widersprechen.

    Ende Dezember 2002 zeigte sich anläßlich der Pfand- Einführung auf Einweggebinde (Dosen und Flaschen), daß der Handel sehr wohl noch mit Marken umgehen kann. Weil sie bei der Bewältigung der Pfand- Rückgabe auf Elektronik verzichten wollten und auf die Regierung sowieso sauer waren, gibt es ab Januar 2003 besondere Pfandmarken oder papierene Bons.

    Voilà! Und nun stellt sich die Frage: Warum können dann nicht auch wieder die klassische – wirklich völlig anonymen – Rabatt- Marken eingeführt werden? Denn wer will sich schon durch eine Chip- Karte vom Typ "PayBack" manipulieren lassen? Welche Firma macht den Anfang?



    29.11.2003 (sp). Längst nicht alle Betreiber von Rabatt- und Kundenkartensystemen halten sich an die gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzes. Das geht aus einer bisher unveröffentlichten Studie im Auftrag des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) hervor. Darüber berichtet der SPIEGEL in seiner Ausgabe 49/2003 vom 1.12.2003 ab Seite 96.

    Nach der Untersuchung fängt der lockere Umgang mit dem Datenschutz schon beim Kartenantrag an – häufig werde dem Konsumenten nicht klar gemacht, welche Angaben zum Vertragsabschluß notwendig und welche lediglich freiwillig seien. Zudem werde oft verschwiegen, daß der Kunde die Rabatte auch dann in Anspruch nehmen könne, wenn er untersagt, daß sein Konsum zu Marktforschungszwecken analysiert wird.

    Viele Betreiber, so das Fazit der 210 Seiten starken VZBV-Studie, würden auch nur unzureichend erläutern, welche Daten erfaßt und wie diese genutzt werden. Der Verbraucher, fordert VZBV-Experte Roland Stuhr müsse darüber aufgeklärt werden, welche Blöße er sich durch die Benutzung einer Rabattkarte gebe. In Ausnahmefällen haben nämlich sogar Polizei und Staatsanwaltschaft Zugriff auf die Kundendaten.



    Na bitte schön — es geht doch!

    18.11.2004 (khd). Bei der Tengelmann-Gruppe gibt's jetzt eine kleine Revitalisierung der Rabatt-Marken. Sie heißen nun „Treueherzen“ und sind sogar selbstklebend. Allerdings gibt's bei einer vollgeklebten Karte kein Geld zurück, sondern bis zum 5. Februar 2004 3,6 bis 8 % in der Form von feuerfestem Pyrex- Geschirr. Damit ist es aber nur noch ein kleiner Schritt, endlich die echten Rabatt- Marken (zur Kundenbindung) wieder einzuführen. Wir Kunden wollen das. Durch diese Aktion sind die dafür notwendigen Ressourcen grundsätzlich geschaffen worden. So wird sogar der Kassiererin auf dem Kassenbon mitgeteilt, wieviel Marken sie an den Kunden ausgeben muß.

    3.5.2005 (khd). Inzwischen hat sogar der angeschlagene KARSTADT- Konzern eine ähnliche Rabatt- Aktion mit Marken gestartet. Und bei KAISERS's begann man Anfang März gleich eine 2. Herzchen- Aktion, die bis zum Herbst läuft. Auch Reichelt startete Anfang Mai eine solche Aktion mit Marken. Die Kundenbindung per anonymer Rabatt- Marke funktioniert also offensichtlich prächtig. Nur sollten die Unternehmen für vollgeklebte Karten statt Porzellan, Kochtöpfen oder Schüsseln Bargeld erstatten – wie das früher gang und gäbe war.

    20.11.2005 (khd). Und Tengelmann (Kaiser's) startete Anfang Otober 2005 nun schon die 3. Treueherz-Aktion. Offensichtlich muß seit deren Einführung das Umsatz-Plus gut gewesen sein. Es wäre sicher noch besser, wenn es statt Naturalien Bargeld auf die gesammelten Marken zurückgeben würde.


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© 1996-2008  – Karl-Heinz Dittberner (khd) – Berlin   —   Last Update: 18.09.2008 22.59 Uhr