Woldenberg (Neumark)   —  Gästebuch / Guestbook 2010 khd
Stand:  13.3.2010   (21. Ed.)  –  File: Heimat/GB/Woldenberg_Gaestebuch_2010.html


Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg/Nm. – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm. mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm. zu Polen.

   
  G ä s t e b u c h - E i n t r a g
Für Woldenberg mit Umgebung,
die Neumark und auch Pommern.
 
Am 15. August 2007 startete (offiziell) dieses Gästebuch zur seit 2004 im Internet veröffentlichten Präsentation des früheren Woldenberg in der Neumark. Hier können auch Friedeberger, Driesener und alle an der Neumark Interessierten ihre Mitteilungen eintragen, denn diese haben im Internet noch keine eigene ‚Heimat‘ gefunden. Das Gästebuch ist moderiert, weshalb Ihre Beiträge und Kommentare erst mit einigen Tagen Verzögerung im Gästebuch erscheinen werden. Die aktuellsten Einträge stehen jeweils oben! Die Erläuterungen in [Ed: ...] und die meisten Links sind redaktionell hinzugefügt worden. Die Uhrzeiten sind alle in MEZ (CET) bzw. MESZ (CEST) angegeben.

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Woldenberg — Gästebuch 2010   (Teil 4)

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Name:
E-Mail:
Datum:
Jörg Lobinski
joelob (at) gmx.de
12. März 2010 um 19.16 Uhr
        Flucht aus Woldenberg
Kommentar/Comment:    GB 088
Mit großem Interesse habe ich den Bericht über Ihre Flucht aus Woldenberg gelesen. Dabei sehe ich viele Übereinstimmungen mit meinem Erlebnis aus der damaligen Zeit. Auch ich bin Jahrgang 1937 und in Berlin-Spandau geboren. Meine Mutter stammt aus Woldenberg, ihren Eltern gehörte das Bahnhofshotel unmittelbar am Bahnhof.

Auch wir sind wegen der Bombadierung im Krieg zu unserer Großmutter gezogen. Ich verbrachte ab 1942 bis zur Flucht im Januar 1945 mit meinen Geschwistern die Zeit überwiegend dort. Auch wurde ich im August 1943 zusammen mit meinem Cousin Peter Losch in der von Ihnen beschriebenen Schule eingeschult. Habe aber an die Schulzeit keine besonderen Erinnerungen. Die Zeit unmittelbar vor der Flucht und die Flucht selbst sind mir jedoch noch in Erinnerung.

      Kinder bei Losch 1943
^   Die Kinder bei Losch vor der Giebelwand des Woldenberger Amtsgerichts.   (Foto: 1943 – nn)
Im Januar 1945 kamen immer mehr Flüchtlingstrecks auf den Hof meiner Oma und blieben dort liegen, meistens weil die Pferde bei der Kälte nicht durchhielten. Sie versuchten mit der Bahn weiterzukommen. Die Wagen und all das Zeug, welches sie nicht mitnehmen konnten, blieb liegen. Im Saal des Restaurantes wurde Stroh ausgelegt und die erschöpften Menschen schliefen dort. Der Sommergarten hinter dem Haus wurde als Toilette benutzt, weil die vorhandene Toilette nicht ausreichte. Es wurde gegen Ende Januar immer schlimmer.

Wir sind dann mit dem letzten Zug, der noch abfuhr, abends oder in der Nacht, ich glaube es war der Sonnabend [27.1.1945], in einem Viehwagen, der noch an den Zug angehangen wurde, mit der Familie Richtung Stargard geflohen. In dem Viehwagen war es dunkel und kalt. Während der Fahrt mit einigen Haltezeiten, bekam noch eine junge Frau in unseren Wagon ein Kind, ihre Schreie sind mir noch gut in Erinnerung.

Mein Vater ist im Dezember 1943 in der Ukraine gefallen. Meine Mutter versuchte sich mit meinen Geschwistern und mir nach Berlin durchzuschlagen. In Stargard war ein totales Chaos auf dem Bahnhof und wir mussten bis zur Weiterfahrt noch in einem Gebäude übernachten. Über Anklam sind wir dann in einem Zug, in dem wir in einem normalen Abteil einen Platz fanden nach Berlin gefahren. Wir fuhren in der Nacht, dabei mußten wir wegen der Gefahr von Fliegerangriffen auf freier Strecke halten. Meine Mutter nutzte den Stopp um für uns Kinder Schnee im Topf zu schmelzen, damit wir etwas zum Trinken hatten. Endlich sind wir jedoch in Berlin Spandau angekommen und durften auch wieder in unsere Wohnung zurück, die wir uns mit einigen Ausgebomten teilten. Hier erlebten wir dann im April 1945 den Einzug der Russen.

In den letzten Jahren haben wir mehrmals Woldenberg besucht. Das Haus der Oma besteht nicht mehr. Aber an das nebenstehende Gebäude, dem ehemaligen Gerichtsgebäude, sowie den Bahnhof erinnern wir uns noch sehr gut. Aus der Zeit haben wir leider keine guten Fotos. Anbei eins von 1941 mit meinen Geschwistern und dem Cousin Peter Losch und
eins von 1943 an der Mauer zum Gerichtsgebäude.


Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner (Editor)
(siehe E-Mail Page)
14. Februar 2010 um 00.10 Uhr
        Vor 65 Jahren:
Flucht aus Woldenberg
Kommentar/Comment:    GB 087
      Ein Fluchtzug von 1945
Das kalte Winterwetter in diesen Wochen erinnert doch sehr an das Wetter von Anfang 1945. Auch jetzt ist die Oder wieder dick zugefroren – wie damals, als im 2. Weltkrieg die russische Front mit ihrem Geschoßlärm von Osten immer näher kam.

Mit meinem
Report über die Flucht aus Woldenberg vor den Russen soll noch einmal an die Ereignisse von Ende Januar 1945 erinnert werden. Dargestellt sind die Erlebnisse und Recherche- Ergebnisse aus Sicht des Herausgebers dieser Woldenberg- Präsentation. Entstanden ist dieser Bericht bereits vor einigen Jahren für eine familiäre CD-ROM. Für diese Internet- Erstpublikation wurde er geringfügig geändert, ergänzt und angepaßt, um ihn allgemein verständlich zu machen.

Ich werde mich freuen, wenn ich Hinweise auf noch fehlende Fakten und Einzelheiten sowie Hinweise auf noch andere Quellen erhalte.
--
khd.
[Editor–13.03.2010:    Seit der Erstveröffentlichung des Flucht-Reports vor 4 Wochen (25. Ed.) konnten einige wichtige Ergänzungen und Anmerkungen (ab Nr, 17) hinzugefügt werden. Der aktuelle Stand ist die 40. Edition. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Ekkehard Lindner
ekkehard.lindner (at) t-online.de
6. Februar 2010 um 19.12 Uhr
        Gefangen in Woldenberg
(Zeitzeugen-Bericht)
Kommentar/Comment:    GB 086
Ich war vom 29.7.1945 bis 21.8.1945 als deutscher Soldat Kriegsgefangener, Jg. 1922, der Russen in einem ehem. Offizierslager in Woldenberg. So mein Tagebuch. Ich war in Havelberg an der Elbe in Gefangenschaft geraten, über Posen ging es per Marschkolonne nach Woldenberg.

Lag dort meistens krank im Revier. Holten einmal im Ort Tierknochen aus einem Schlachtbetrieb, die dann verkohlt und mit leeren Flaschen zu medizinischer Kohle zermahlen wurden. Wir litten an Durchfall und waren abgemagert. Unterbringung war erträglich.

Von einer russischen Ärztin untersucht, kam ich schließlich zur Entlassung. Ohne Bewachung wurden wir auf den Weg geschickt nach Schwedt an der Oder durch menschenleere kleine Städte und Dörfer und nährten uns meist von Äpfeln. In Fiddichow setzte uns ein Pole im Kahn über die Oder.

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
(bekannt)
2. Februar 2010 um 20.20 Uhr
        Zeitzeugen zum Gefangenenlager
Kommentar/Comment:    GB 085
Ich meine, dass Sie noch auf der Suche nach deutschen Zeitzeugen sind, die im Offizierslager inhaftiert waren. Mein Onkel (Heinz Fischer) war (damals 17-jährig) dort gefangen. Gerne werde ich ihn dazu befragen, bzw. meinen Cousin darum bitten, Details an Sie weiter zu leiten.

Irgendwo war auf Ihrer Homepage
davon die Rede, dass die deutsche Wehrmacht ihre Kampfkraft aus dem Osten abzog, um sie an die Westfront zu verlagern. Somit war Woldenberg zu Beginn des Jahres 1945 quasi schutzlos. (Ich kann das nur als Laie formulieren, da ich mich mit militärischen Begriffen nicht auskenne).

Mein Vater ist sich recht sicher, dass am 27.01.1945 vor Aufnahme der flüchtenden Woldenberger in die bereitgestellten Züge, erst einmal bespannte Artillerie aus den Zügen geladen wurde (Bespannte Artillerie: Soldaten und Pferde).

Das war’s erst einmal bis zu den nächsten Mitteilungen.

Liebe Grüße Angela Palm
[Editor–03.02.2010:    Das mit der Artillerie kann sehr gut sein. Oberster Befehlshaber im pommerschen Frontabschnitt war damals SS-Führer Heinrich Himmler himself, der – die prekäre Lage erkennend – sogar noch aus dem fernen Sennelager bei Bad Lippspringe (heute NRW) die SS-Elite-Panzereinheit 503 mit ihren schweren Tiger-Panzern anforderte. Diese wurde dort am 25.1.1945 in Marsch gesetzt.

Eine Teilgruppe traf erst am 28.1.1945 in Kallies bei Neuwedell (nördlich von Woldenberg) per Bahn ein, von wo sie via Zatten am 30.1.1945 in Richtung Chaussee Woldenberg — Hochzeit vorstieß, aber kaum noch etwas ausrichten konnte. (Quelle: Lexikon der Wehrmacht) -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
(bekannt)
2. Februar 2010 um 20.20 Uhr
        Äpfelklau beim Tüffkenbuk
Kommentar/Comment:    GB 084
Auf diesem Wege möchte ich noch ein Anekdötchen preisgeben, von dem mir mein Vater (geb. 1931 in Woldenberg) berichtet hat:

In Woldenberg lebte an der gegenüberliegenden Seeseite vom Bootshaus ein Bauer, der „Tüffkenbuk“ (Kartoffelbauch) genannt wurde. Er hatte dort Äcker und vor allem am Rain Apfelbäume von hervorragender Qualität. Als Bengel schwamm mein Vater mit seinen Freunden an einem leeren Kahn hängend hin und wieder zur Seeseite des Bauern „Tüffkenbuk"“, um dort Äpfel zu klauen. Die Jungen sammelten die Äpfel in ihre Turnhemden, die sie trugen, und schwammen derart beschwert am Kahn hängend wieder zurück. Unterwegs wurden schon die ersten Äpfel ‚verputzt‘.

Vaters Kommentar: „Heute würde kein Kind für einen Apfel soweit schwimmen (geschätzte 1,4 km für den Hin- und Rückweg)!“

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Albrecht
wolfalb (at) t-online.de
31. Januar 2010 um 15.20 Uhr
        OfLag II C war 1945
Lager für Deutsche
Kommentar/Comment:    GB 083
Habe mit Interesse über Lager OfLag II C Woldenberg gelesen. Leider finde ich keinen Beitrag, dass dieses Lager nach Einmarsch der Roten Armee für deutsche Kriegsgefangene genutzt wurde.

Ich war als 16-jähriger von Mai – September 1945 hier. — Den Komfort (Bibliothek, Sportplatz ...) hatten wir nicht, dafür vielen Hunger. Gegenüber dem Lager, auf der anderen Straßenseite befand sich die Krankenstation.

Ich war 1975 als Besucher in Woldenberg. Da wurde das große Lager als Schweinemast genutzt.
[Editor–31.01.2010:    Im Gästebuch gibt es 2 Beiträge aus dem Jahr 2008 bzw. 2009, aus denen hervorgeht, daß das OfLag II C nach Februar 1945 von den Russen für deutsche Kriegsgefangene genutzt wurde: "War OfLag II C ab 1945 Lager für Deutsche?" (GB 041) und "Wo war das Offizierslager?" (GB 047).

Auch im Bericht über das Woldenberger Kriegsgefangenenlager wird auf die dort 1945 gefangenen Deutschen hingewiesen. Leider gibt es aus dieser Zeit bislang keinen (Zeitzeugen-) Bericht über die Situation sowie die Behandlung der deutschen Gefangenen in diesem Lager. Vielleicht teilt uns noch jemand seine Erinnerungen mit. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Klaus Pohle (Kanada)
klaus_pohle (at) carleton.ca
26. Januar 2010 um 20.52 Uhr
        Familie Kelm gesucht
Kommentar/Comment:    GB 082
My grandmother, Mathilde Louise Kelm, was born in Woldenberg in 1877. Her father was Julius Kelm, her mother, Wilhelmine (von) Weckwerth. Louise was married in Berlin in 1901.

Does anyone know anything about this family?
[Editor–27.01.2010:    In Woldenberg’s address index of the year 1924 are 9 persons registered with the name KELM: Alfred + Alwine + Auguste + Gustav (2x) + Karl + Paul + Rudolf + Wilhelmine, who lived at different locations in Woldenberg. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
22. Januar 2010 um 00.10 Uhr
        Märkte in Woldenberg
Kommentar/Comment:    GB 081
Es tauchte die Frage nach dem Wochenmarkt in Woldenberg auf. Offensichtlich gab es einen wöchentlichen Markt nicht. Nach den Angaben in den Marktkalendern, die in den alten „Heimatkalendern für den Kreis Friedeberg“ im Anhang zu finden sind, gab es im Jahr nur 4 Viehmärkte (Februar, Mai, September und November) und außerdem im August einen Pferdemarkt.

Am Tag nach dem Viehmarkt fand dann in Woldenberg immer ein „Krammarkt“ statt. Zumindest war das 1923 so. Ob das in den Kriegsjahren (1939–1945) auch noch so war, ist unklar. Auch in den Städten Driesen und Friedeberg gab es damals keine Wochenmärkte.

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bredereck
bredwolf (at) crystalkingdom.com.au
15. Januar 2010 um 23.55 Uhr
        Kraft durch Kreude
Kommentar/Comment:    GB 080
Auch unsere Familie kochte jedes Jahr Kreude. Die Zuckerrueben wurden gereinigt, gekocht und ausgepresst. Dann wurde der Saft solange gekocht, bis er war wie man ihn haben wollte, dick oder duenn, hell oder dunkel.

Manchmal machte man zerriebene Mohrrueben dazu, um eine andere Textur zu bekommen. Ich kann mich nicht an ein Rezept erinnern.

Als ich spaeter in Schleswig-Holstein arbeitete, da gab es auch Kreude, wir kochten keine, man hat sie wohl gekauft oder eingetauscht. Sie schmeckte aber wie die Woldenberger Kreude.

Zu den
Woldenberger Geschaeften will ich auch eins zugeben: Mein Onkel, Max Weckwerth war ein Auto-Schlosser und hatte seine Werkstatt am Kastanien-Platz.

All the best from sunny Australia,
Wolfgang Bredereck
[Editor–16.01.2010:    Danke! Das ist eine Antwort auf meine Frage von Ende Dezember 2009. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
H. Post
liane.post (at) gmx.de
13. Januar 2010 um 20.10 Uhr
        Familie Spielvogel gefunden
Kommentar/Comment:    GB 079
Guten Tag,   ich habe eine Information zu einer Anfrage der Fam. Mackiol – aus dem Gästebuch 2007 – zur Fam. Spielvogel aus Woldenberg. Meine Mutter ist eine geb. Spielvogel.

Der genannte Georg Spielvogel (Malermeister) ist mein Grossvater und der genannte Reinhold Spielvogel mein Urgrossvater, sofern nicht weitere Personen gleichen Namens und Berufes zu der Zeit zwischen den Kriegen in Woldenberg lebten. Aber auch die Adressen sprechen dafür.

Die beiden anderen Hugo und Gustav kann ich leider nicht zuordnen, aber einer müsste mein Ururgrossvater sein und einer ein Bruder von Reinhold oder Georg. (Nach den Erzählungen meiner Mutter). Mehr geben meine Unterlagen leider nicht her. Ich habe noch einige Fotos, insbesondere von meinem Grossvater in Maler-Arbeitskleidung vor einer Staffelei mit Ölbild. Er war neben den üblichen Malerarbeiten auch Bildermaler.

Ich hoffe, ich kann damit jemand weiterhelfen. Leider beginnt man immer zu spät mit der Erforschung der Herkunft der Familie.

Mit freundlichen Grüssen
H. Post

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
10. Januar 2010 um 20.10 Uhr
        Alte Fotos gesucht
Kommentar/Comment:    GB 078
Kinder aus Woldenberg, die 1945 gerade 5 Jahre alt waren, werden in diesem Jahr (2010) bereits 70, und die damals 15-jährigen werden nun schon 80. Alle diese werden sich noch gut an Woldenberger Einzelheiten erinnern können.

Da wird es höchste Zeit, noch einmal nach verborgenen Fotoschätzen von der Kleinstadt in der Neumark zu fragen. Vielleicht schlummert ja doch noch das eine oder andere Foto aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg in Familien-Alben. Und vielleicht sind das gerade Ansichten von Orten in Woldenberg oder dessen Umgebung, die nicht auf Ansichtskarten verewigt worden sind.

Mir fallen da beispielsweise ein: Katzensteg hinterm Friedhof, Postberg, Galgenberg, Rodelbahn, Schützenfest, Umzüge, Friedhof, Rittergut, Feste bei Ziebarth, Zirkus auf dem Trockenplatz, Schulhof, Turnhalle, Scheunenviertel, Faßfabrik, Synagoge in der Junkerstraße, Ansichten von Geschäften, Kino in der Bahnhofstraße, Fotos von der Feldarbeit, Wochenmarkt, Postbus, Tankstelle am Kastanienplatz, Bahnübergang mit Schranken, im Gehege (Wald) usw.

Es wäre daher prima, wenn Sie mal nachschauen könnten, ob Sie noch Interessantes finden, das einen breiteren Kreis gezeigt werden sollte. Gerne nehme ich gescannte Fotos
per E-Mail-Anhang entgegen.

Ihr Editor
Karl-Heinz Dittberner

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
1. Januar 2010 um 00.00 Uhr
        Allen Lesern
und Leserinnen
Kommentar/Comment:  GB 000
Ein gutes neues Jahr 2010 !

A Happy New Year !

Une Bonne Année !

Szczesliwego Nowego Roku !

Wünscht der Herausgeber
allen Lesern und Leserinnen
der Woldenberg/Dobiegniew-Seiten.
Mögen 2010 viele von Ihnen dieses Gästebuch nutzen.

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