Woldenberg (Neumark)   —  Links & References khd
Stand:  22.4.2008   (130. Ed.)  –  File: Heimat/W/Neumark_References.html


Neumark Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

Auf dieser Seite sind zu Woldenberg, dem Landkreis Friedeberg und der gesamten Neumark (Lebuser Land) sowie dem benachbarten Pommern einige Hinweise auf weiterführende Literatur sowie Links (Internet- Verweise) zusammengestellt. Auf diesen Quellen basieren viele im Rahmen der Woldenberg/Dobiegniew- Präsentation angegebenen Informationen. Bezüglich der Wertigkeit von Links wird auf den generellen ‚Disclaimer‘ verwiesen.

Es wurde auch versucht, hier gute Verweise zur geschichtlichen Entwicklung des bis 1945 östlichsten Teil Deutschlands zu geben. So ganz ist das bislang leider noch nicht gelungen, denn offensichtlich ist besonders interessantes Material dazu noch nicht digitalisiert und ins Internet gestellt worden. Mit dem Symbol * werden weiterführende Links angegeben. (xxx = das folgt hoffentlich demnächst).

I n d e x :


Neumark — Links & References



    Brücken bauen ins Lebuser Land   

  1. Bez Granic — Ohne Grenzen (Neulewin, Oderbruch): [Das Projekt] [News] [Tourismus]
    Ein von der EU gefördertes Grenzraum-Projekt, das auf das Knüpfen von Kontakten zu polnischen Nachbargemeinden in Form von Wirtschaftskooperationen, Schüler- und Studentenaustausch- sowie Kulturprogrammen und grenzübergreifendem Tourismus setzt.

  2. Border Crossing (Neulewin, Oderbruch): [Das Projekt]
    Ein Nachfolge-Projekt vom „Bez Granic — Ohne Grenzen“, das die europäische Netzwerkarbeit in der deutsch-polnischen um die deutsch-tschechische Grenzregion erweitert.

  3. Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie (DE).
    Seit 1991 bemüht sich das DPJW zwischen jungen Polen und Deutschen Brücken zu bauen, um bestehende Vorurteile zu überwinden und eine Versöhnung der beiden Völker zu ermöglichen. Mit Frankreich ist das nach 1945 hervorragend gelungen.

  4. Heimatblatt Dezember 2003 – Landsberg/Warthe (1,5 MByte).
    Diese 152-seitige Publikation der Bundesarbeitsgemeinschaft Landsberg/Warthe e.V. (Herford) ist ein positives Beispiel für die bereits erfolgte Verständigung und den Fortschritt der Aussöhnung zwischen Polen und Deutschen. Interessant ist aber auch der Report über eine mehrtägige „Rad- und Wandertour der guten Nachbarschaft“ durch das Lebuser Land (ab Seite 67).

  5. Kaum ein Weg zwischen West und Ost (FAZ – 10.4.2004).

  6. Brücken nach Polen (taz – 30.4.2004).

  7. Bahnreisen nach Osteuropa dauern heute länger als vor Jahrzehnten (Berliner Zeitung – 30.4.2004).

  8. Wege über die Oder – Es gibt noch viel zu tun (khd-Page – 1.5.2004). *

  9. Osteuropa – Aufs lange Gleis geschoben (Spiegel-Online – 8.7.2004).

  10. Trip zur Versöhnung. (Spiegel-46/2006 – 13.11.2006, Seite 64).
    Studenten der Viadrina (Frankfurt/Oder) betreiben eine einmalige Reiseagentur – die Agentur „HeimatReise“. Für Vertriebene suchen sie Geburtsstätten und Gesprächspartner in Polen.

  11. Brücken unerwünscht? – Konflikt um den Betrieb der Ostbahn (khd-Page – 15.11.2006).



    Tourismus   

  12. Polnisches Fremdenverkehrsamt – Polen-Infos (Berlin).

  13. Bahn-Infos (Polnische Staatsbahn).

  14. Ausflüge nach Polen (Verkehrs-Club Deutschland).

  15. Westpommern und das Lebuser Land (Verkehrs-Club Deutschland).

  16. JÖRG LÜDERITZ (2003):
    Die Neumark entdecken – Durch die alte Kulturlandschaft östlich der Oder. (Reiseführer, 3. Auflage)
    Berlin: Trescher Verlag. ISBN: 3-89794-019-1. Preis: 9,95 Euro.
    Der Autor möchte seine Leser in eine Region entführen, die heute weithin unbekannt ist. Sehr zu Unrecht, wie die vielen Kulturdenkmäler und die idyllische Landschaft des Lebuser Landes (Neumark) beweisen. Der Reiseführer enthält Informationen zur Geschichte und Gegenwart der Region sowie unzählige Tips zu Unterkunft und Verpflegung und viele Stadt- und Dorfspaziergänge.

    Ausführlicher werden die Städte Arnswalde (Choszczno), Bad Schönfließ (Trzcinsko Zdrój), Bärwalde (Mieszkowice), Berlinchen (Barlinek), Driesen (Drezdenko), Friedeberg (Strzelce Krajenskie), Königsberg/Neumark (Chojna), Küstrin (Kostrzyn), Landsberg/Warthe (Gorzów Wlkp.), Lippehne (Lipiany), Mohrin (Moryn), Neudamm (Debno), Neuwedell (Drawno), Soldin (Myslibórz), Vietz (Witnica), Woldenberg (Dobiegniew), Zantoch (Santok) und Zehden (Cedynia) behandelt.

  17. Info-Ludek.pl – Aktuelle Veranstaltungen u.a. (Szczecin).

  18. Woodstock Open Air Festival (Küstrin). Das findet in jedem Sommer statt.

  19. Guided Tours of Poland (PolandPoland.com).



    Polen   

  20. Polska-WEB – Aktuelles aus Polen in deutscher Sprache (xxx).

  21. Polens Bevölkerungstatistik – Stand: 30. Juni 2007 (PL/EN).

  22. Poland – Karte (1:3.000.000) mit Wojewodschaften (2000).

  23. NORMAN DAVIES (London):
    History of Poland 1 – Bis 1795.

  24. NORMAN DAVIES (London):
    History of Poland 2 – 1795–1981.

  25. Poltran.com – Übersetzungen zwischen Polnisch und Englisch.
    Zumindest einen Satz kann man übersetzen. Und vom Englischen ins Deutche hilft dann – wenn notwendig – der Translation-Service von Babel-Fish weiter.



    Neumark (Lebuser Land)   

  26. Neumark (Landschaft) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Eine kurze Darstellung der Geschichte der Neumark.

  27. Foto-Galerie Neumark (khd-research.net).

  28. Neumark – In GenWiki, dem genealogischen Lexikon.

  29. Neumark – Infos des Vereins für Geschichte der Neumark.

  30. Wojewodschaft Lebus – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  31. Prussian Poland – Infos über das Preußische Polen (EN).

  32. The Lubuskie Region (PolandPoland.com).
    Eine Beschreibung des Lebuser Landes (Neumark) mit weiterführenden Links und einigen Fotos.

  33. MAX REHBERG (1925):
    Im Dragetal.
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1926, Seite 34–37.

  34. The Drawa National Park (PolandPoland.com).
    Eine kurze Beschreibung des Drage-Nationalparks bei Hochzeit (Stare Osieczno).

  35. Forests in Western Poland (PolandPoland.com).
    Beschreibung der schönsten Wälder in der früheren Neumark und in Pommern.

  36. The Notecka Forest – Schweriner Forst (PolandPoland.com).
    Ein riesiges, 100.000 Hektar großes Waldgebiet zwischen Netze und Warthe.

  37. The Lubuskie Lakes (PolandPoland.com).
    Einige Informationen über die schönsten Seen Westpolens.



    Pommern / Pomorskie   

  38. Stolp.de – Beispiel für eine umfangreiche Internet-Präsentation (Pommern).
    Interessant sind die Foren, in denen eine Diskussion zu Pommern-Themen stattfindet.

  39. Pommernseiten.de – Verzeichnis von Internetseiten, die sich mit Pommern befassen.

  40. Pommern – Homepage von Heinz-Dieter Donicht (DE/EN).
    Vieles – auch Foren – zur Familienforschung über „Pommersche Leute in aller Welt“.

  41. Foto-Galerie Pommern (khd-research.net).

  42. Pommern in den Grenzen von 1937 – Topographische Karte (1:300.000).
    Frankfurt am Main:
    Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    Die Karte reicht im Norden bis zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Rathenow, im Osten bis Bromberg/Hohensalza und wurde 1956 nachgedruckt.

  43. DIETRICH SCHRÖDER (2003):
    Unser Pommerland – Zusammengestellte Inhaltsverzeichnisse (1912–1925).
    Es derzeit unklar, welche Bibliothek die Ausgaben dieser Monatsschrift archiviert hat.

  44. HELMUT LINDENBLATT (2004):
    Pommern 1945.



    Arnswalde / Choszczno   

  45. Kreis Arnswalde – Homepage von Norbert Gschweng (DE).
    Die Seite enthält eine tabellarische Übersicht der Orte und Wohnplätze im Landkreis Arnswalde mit weiterführenden Links.

  46. HANS-GEORG FURIAN (1937):
    Festschrift zur 700-Jahr-Feier von Kürtow am 23. Mai 1937.
    Das Dorf Kürtow liegt im Kreis Arnswalde. Es ist ein neumärkisches Dorf, von dem die Entstehung sehr genau bekannt ist. In der Festschrift ist diese Entstehungsgeschichte beschrieben.



    Friedeberg / Strzelce Krajenskie   

          Friedeberg
    ^  Wappen Friedebergs

  47. Landkreis Friedeberg – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  48. WALTER KRUPINSKY & ERICH SCHULZ (xxx):
    Kreis Friedeberg / Neumark – Erinnerungen in Wort und Bild
    .
    xxx: xxx Verlag. Preis: xxx Euro.

  49. Kreis Friedeberg – Homepage von Norbert Gschweng (DE).
    Die Seite enthält eine tabellarische Übersicht der Orte und Wohnplätze im Landkreis Friedeberg mit weiterführenden Links.

  50. Kreis Friedeberg – Homepage von Gunthard Stübs (DE).

  51. Strzelce Krajenskie (Friedeberg) – Offizielle Homepage der Stadt (PL + EN).

  52. C. TREU & PAUL MÜLLER (1865 + 1909 + 1928):
    Geschichte der Stadt Friedeberg in der Neumark und des Landes Friedeberg
    .
    Friedeberg: xxx Verlag.
    Das Buch wurde nach den Quellen dargestellt bis zum Jahre 1865 vom Friedeberger Bürgermeister C. Treu (1855–1873) und später von Dr. Paul Müller verbessert und vervollständigt. Anfang des 21. Jahrhunderts gibt es die Absicht, eine neue ergänzte Auflage herauszugeben.

  53. GRZEGORZ GRALINSKI (2005):
    Strzelce Krajenskie / Friedeberg in der Neumark – Geschichte einer Stadt. (Strzelce)
    Gorzów Wlkp.: Media-Serwis. ISBN: 83-908932-3-1. Preis: xxx Euro.
    Die 165-seitige deutsche Übersetzung dieses Buches mit vielen Fotos und Karten kann im Internet durch Anklicken des Titels heruntergeladen werden (PDF-Format, rund 6,2 MByte). Es ist im Rahmen des EU-Projekts „Pro Europa Viadrina“ entstanden.

    Besonders interessant sind die Beschreibung der Entwicklung und des Wiederaufbaus in den ersten Nachkriegsjahren, da bislang in Deutschland über Einzelheiten der Zeit nach dem Januar 1945 wenig bekannt ist. In Dobiegniew (Woldenberg) dürfte es damals nicht viel anders abgelaufen sein. Natürlich wäre es schön, wenn es zu Dobiegniew einen ähnlichen Report geben würde.

  54. Friedeberg – Homepage von Norbert Gschweng (DE).

  55. Strzelce Krajenskie (Friedeberg) – Homepage von xxx Yendrec (PL + DE).

  56. Friedeberg – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3159 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  57. G. MIROW (1915):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1916
    . (1. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.
    Auszüge:  [Ältestes Siegel Woldenbergs]  [Seltene Pflanzen

  58. G. MIROW (1916):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1917
    . (2. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.

  59. G. MIROW (1917):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1918
    . (3. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.

  60. G. MIROW (1918):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1919
    . (4. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.

          Friedeberger Heimat-Kalender 1926
    ^   Schon etwas zerfleddert ist er – der Heimat-Ka- lender von 1926 (Titelblatt). Die nebenstehend an- gegebenen 11 Heimat-Kalender aus der Zeit von 1915–1930 sind überliefert und nun im persönlichen Besitz des Herausgebers dieser Seiten. [Inhalts-Übersicht]   (Verkl. Repro: 2007 – khd)

  61. G. MIROW (1919):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1920
    . (5. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.

  62. G. MIROW (1920):
    Heimatkalender des Kreises Friedeberg Neumark – 1921
    . (6. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg/Nm.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.

  63. G. MIROW (1922):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg (Neumark) – 1923
    . (8. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Friedeberger Kreisblatt.

  64. G. MIROW (1923):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg (Neumark) – 1924
    . (9. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Friedeberger Kreisblatt.

  65. G. MIROW (1924):
    Heimat-Kalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1925
    . (10. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Emil Mehnert.

  66. G. MIROW (1925):
    Heimat-Kalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1926
    . (11. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Emil Mehnert.
    Auszüge:  [Woldenbergs Stadtmauer]  [Im Dragetal

  67. G. MIROW (1930):
    Heimat-Kalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1931
    . (16. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Emil Mehnert.
    Enthält u.a. eine ausführliche Tafel der geschichtlichen Entwicklung der Stadt Driesen.
    Auszug:  [Woldenberg um 1850



    Driesen / Drezdenko   

          Driesen
    ^  Wappen Driesens

  68. Driesen – Homepage von Ingolf Vogel (DE).

  69. Driesen – Homepage von Norbert Gschweng (DE).

  70. Drezdenko (Driesen) – Offizielle Homepage der Stadt (PL + EN).

  71. Driesen (West) – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3160 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  72. Driesen (Ost) – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3161 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  73. ADOLF RECKLING (1898):
    Geschichte der Stadt Driesen.
    Berlin: xxx Verlag.

  74. D REESEMANN (1930):
    Zahlen aus der Entwicklung Driesens (1091–1908).
    In: Friedeberger
    Heimat-Kalender 1931, Seite 29–30.



    Dobiegniew / Woldenberg   

          Dobiegniew
    ^  Wappen von Dobiegniew

  75. Dobiegniew – Im polnischen Wikipedia, der freien Enzyklopädie (PL).

  76. Dobiegniew (Woldenberg) – Offizielle Homepage der Stadt (PL).
    Mißlich ist, daß das Informations-Angebot nicht auch in Englisch präsentiert wird.
    E-Mail der Stadtverwaltung: urzad@dobiegniew.pl .
    Telefon der Stadtverwaltung: 0048-95 - 761 10 01.
    Fax der Stadtverwaltung: 0048-95 - 761 10 01.

  77. Foto-Galerie Dobiegniew (khd-research.net).

  78. Dobiegniew – Karte der Stadt und Umgebung (2006).

  79. Dobiegniew – Aktuelle Luftfotos (um 2000).
    Die Fotos sind mit den früheren Bezeichnungen aus dem alten Woldenberg kommentiert.

  80. Rund-um-Blick auf Dobiegniew – Vom Kirchturm (Juni 2005).

  81. Dobiegniew (PolandPoland.com).
    „Dobieginiew is a small fairly unattractive town in the western province of Lubuskie in present day Poland“, schreiben die polnischen Autoren dieser Webseite. Hingegen sei der bei Osieczno (Hochzeit) an der Drawa (Drage) gelegene herrliche „Drawa National Park“ (Drawienski Park Narodowy) sehenswert.

  82. Satelliten-Foto – Dobiegniew und südöstliche Umgebung um 2000 (Google Earth).



    Woldenberg / Dobiegniew   

          Woldenberg
    ^  Wappen Woldenbergs

  83. Woldenberg (Dobiegniew) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie (DE).

  84. Woldenberg in der Neumark – Dobiegniew – Page von Karl-Heinz Dittberner (khd-research.net).
    Eine Seite, die zum Erinnern und Brückenbauen zwischen Polen und Deutschen anregen will.

  85. Woldenberg-Gästebuch – Forum für die Neumärker (khd-research.net).
    Ein solches Forum für den Austausch von Informationen gab es bislang im Internet nicht. Deshalb wurde es als moderiertes Forum am 15.8.2007. offiziell gestartet: [Eintragen] [2007] [2008]

  86. Foto-Galerie Woldenberg (khd-research.net).

  87. Woldenberg – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3060 von 1934 (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  88. Woldenberg und Umgebung – Topographische Karte (vor 1945).

  89. Woldenberg – Die Seenlandschaft (Karte).

  90. Woldenberg – Im Lebuser Land (Karte).

  91. Woldenberg – Das Modell (entstanden 1958/59).

  92. Geschichte Woldenbergs und des Kreises Friedeberg (khd-research.net).

  93. Woldenberg – Homepage von Bernd Schulz (DE).

  94. Darstellungen zu Woldenbergs Stadtgeschichte (Bernd Schulz).

  95. PAUL VAN NIEßEN (1893):
    Geschichte der Stadt Woldenberg i. N.
    Stettin: Kommissionsverlag von Johs. Burmeisters Buchhandlung.
    Das Buch entstand mit Unterstützung des Vereins für Geschichte der Neumark und der Stadt Woldenberg. Herausgegeben wurde es von der Falbeschen Stiftung beim Königlichen und Gröningschen Gymnasium zu Stargard in Pommern.
    [
    Aus der Zeit der Gründung]   [Zur Namensgebung]  

  96. A GRÜNWALD (1925):
    Wo ist die Woldenberger Stadtmauer geblieben?
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1926, Seite 57–61.

  97. A GRÜNWALD (1930):
    Woldenberg um 1850 – Die Geschichte eines Bildes.
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1931, Seite 31–33.

  98. K-H DITTBERNER (2000–2007):
    Der Woldenberg-Report.
    Erinnerungen an eine Kleinstadt in der Neumark mit vielen Fotos.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, mehr als 60 Seiten.

  99. K-H DITTBERNER (2006):
    Das war Bayers Hof.
    Ein Bauernhof bei Woldenberg in der Neumark und seine Geschichte.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 8 Seiten.

  100. Woldenberg – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei). [Gespiegelt]
    Leider sind auch Lücken und Fehler enthalten: So heißt der Wohnplatz „Bayershof“ – nicht „Beyershof“. Marie Dittberner, geb. Bayer wohnte 1924 ganz sicher in der Friedeberger Straße 10, wo sie aber in der Liste fehlt. Die angegebene „Wollstraße“ muß wohl „Wallstraße“ heißen Und das „Riedertor“ ist das „Niedertor“. Vermutlich hat hier ein OCR-Teufelchen bei der Texterfassung zugeschlagen.

  101. BRUNO PROCHNOW (Herausgeber, 1931):
    Festschrift zur 50-Jahr-Feier des Männer-Turnvereins Woldenberg – Am 4., 5. und 6. Juli 1931
    .
    Woldenberg/Nm.: Otto Altermann.
    In dieser 48-seitigen Broschüre sind eine Vielzahl von Namen aus dem regen Vereinsleben angegeben.

  102. HELMUT LINDENBLATT (2004):
    Pommern 1945
    In diesem Buch sind auch die chaotischen Ereignisse von Anfang 1945 im Kreis Friedeberg und um Woldenberg dokumentiert. Denn der Kreis Friedeberg gehörte seit dem 1.10.1938 nicht mehr zur Neumark (Ost-Brandenburg), sondern zu Pommern. Berichte über den Panzer-Vorstoß der Russen bei Hochzeit mit einer genauen Karte und die Flucht aus Woldenberg und Umgebung sowie dem Kreis Friedeberg sind auf den Seiten 67–102 zu finden. Wer darüber Genaueres erfahren möchte, sollte sich unbedingt dieses Buch kaufen (war Anfang 2008 noch im Buchhandel erhältlich).
    Auszug:  [Russen besetzen Woldenberg

  103. Bürger und Ratsmitglieder in Woldenberg 1643–1704 (GenWiki).
    Die Informationen stammen aus dem im Jahre 1508 angelegten Woldenberger Stadtbuch und wurden 1938 vom Verein für Geschichte der Neumark erstmals publiziert.



    Karten & Pläne   

    Weitere Links zu wichtigen Karten, Stadtplänen und Umgebungskarten sind auch in den jeweiligen Rubriken notiert.

  104. Digital Historical Maps – Digitale historische Karten (Uni Mainz).
    Von diesem IEG-MAPS-Server gibt es u. a. Karten zur politischen Entwicklung Deutschlands seit 1812.

  105. Deutsches Reich 1870 – Historische Landkarte.

  106. Deutsches Reich 1917 – Historische Landkarte.

  107. Nordost-Deutschland (Westlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende
    .
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Schleswig und zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Helgoland/Lüneburg, im Osten bis Kreuz/Belgard.
    [Repro der Neumark-Karte]

  108. Nordost-Deutschland (Östlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende
    .
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Memel und zur Ostsee mit der Danziger Bucht, im Süden bis Posen, im Westen bis Kolberg/Driesen, im Osten bis Suwalki/Augustow.
    [Repro der Ostpreußen-Karte]

  109. Nordost-Deutschland (Südlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende
    .
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Berlin/Posen, im Süden bis Prag/Ratibor, im Westen bis Magdeburg/Naumburg, im Osten bis Kattowitz.

  110. Polen 1 (Nordwest, Pommern, Ostseeküste) – Faltkarte (1:300.000).
    Stuttgart: Falk-Verlag + RV-Verlag (7. Auflage, #07010002, also vermutlich von 2002).
    ISBN:
    3-575-11151-0. Preis: 14,90 DM.
    Die Karte ist der 1. Teil eines 4-teiligen Karten-Sets. Sie reicht im Norden bis zur Ostsee, im Süden bis etwa zu einer Linie Frankfurt/Oder — Posen (Poznan), im Westen bis zur Oder, im Osten bis etwas hinter Elbing (Elblag). Leider sind die Namen in diesem Kartenwerk nur in Polnisch angegeben.

  111. Pommern in den Grenzen von 1937 – Topographische Karte (1:300.000).
    Frankfurt am Main:
    Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    Die Karte reicht im Norden bis zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Rathenow, im Osten bis Bromberg/Hohensalza und wurde 1956 nachgedruckt.
    Vorhandene Karten-Ausschnitte:  [Belgard] [Bernstein] [Dramburg] [Driesen] [Falkenburg] [Friedeberg] [Körlin] [Neuwedell] [Tempelburg] [Woldenberg]

  112. Neumark 1911 (700 kByte).
    Ein Auszug aus: *.

  113. Das Lebuser Land – Der Kern der Neumark.

  114. Arnswalde – Schloppe – Friedeberg/Nm. – Amtliches Großblatt Nr. 54 von 1938 der Karte des Deutschen Reiches (1:100.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 7,00 Euro.
    Diese 1-cm-Karte enthält auch Woldenberg und Umgebung.

  115. Woldenberg und Umgebung – Topographische Karte (vor 1945).

  116. Dobiegniew – Karte der Stadt und Umgebung (2006).

  117. Bundesamt für Kartographie und Geodäsie – Kauf von Nachdrucken historischer Karten.
    Online bestellt werden können: Topographische Karten im Maßstab 1 : 25.000 ("Meßtischblätter") und Karten des Deutschen Reiches im Maßstab 1 : 100.000 sowie Kreiskarten.

  118. Landkartendienst-Lupp – Verkauf historischer Karten und Pläne.



    Erzählungen & Berichte   

  119. GERT BRAUER (1999):
    Was vergangen, leuchtet lange noch zurück – Ein ostdeutscher Lebensweg 1931–1961.
    xxx: Snayder Verlag. ISBN:
    3-932319-98-2.
    In dem Buch beschreibt der Autor u. a. das Leben auf dem Einzelgehöft „Birkenhof“ bei Woldenberg. Außerdem berichtet er detailliert über die Flucht mit Pferd und Wagen in einem Treck aus Woldenberg vor der Roten Armee, die Ende Januar 1945 begann und erst im Mai 1945 in Schleswig-Holstein enden sollte. Vermutlich ist der „Birkenhof“ mit dem in alten Karten eingezeichneten „Karolinenhof“ identisch, was der Autor aber nicht erklärt.

  120. JÖRG LÜDERITZ (Hrsg, 2004):
    Neumärkisches Lesebuch – Landschaften und Menschen im östlichen Brandenburg.
    Berlin: Trescher Verlag. ISBN: 3-89794-043-4. Preis: 14,95 Euro.
    Mit mehr als 100 Texten präsentiert dieses Lesebuch einen Querschnitt aus Lyrik, Prosa, Erinnerungen und Briefen. Es vermittelt in den Natur-, Landschafts- und Geschichts- Betrachtungen die unterschiedlichsten Eindrücke über eine kaum bekannte Region. Es ist die erste Anthologie dieser Art zur Neumark.

  121. DEUTSCHLANDFUNK (2004):
    Flucht und Vertreibung – Zeitzeugen berichten.
    Hörfunk-Sendereihe des Deutschlandfunks, die am 29. November 2004 startete.
    Dazu gibt es inzwischen eine CD „Flucht und Vertreibung“:



    Geschichte   

    Hinweise und Links zur Geschichte der Städte sind in den jeweiligen Stadt-Rubriken angegeben.

  122. THOMAS HÖCKMANN (2007):
    Europa – Periodischer Geschichtsatlas.
    Der Atlas bietet Karten von Jahr 1 – 1000 und 1100 – 2000.

  123. Deutsches Historisches Museum (Berlin).

  124. Chronik Preußens.

  125. FRANK STEINKE (1993–2007):
    Der Brandenburger Landstreicher – Die Geschichte Brandenburgs (Berlin).

  126. PESTALOZZI-VEREIN BRANDENBURG (Hrsg, 1900):
    Die Provinz Brandenburg in Wort und Bild. (Nachdruck)
    Augsburg 2001: Weltbild Verlag. ISBN:
    3-86047-209-7. Preis: 19,80 DM.
    Das Buch enthält auf seinen 475 Seiten u. a. Beiträge zur geschichtlichen Entwicklung der Mark Brandenburg auf beiden Seiten der Oder. Einige Beschreibungen betreffen die Neumark: Die Urgeschichte der Neumark (S. 341), das Netzebruch (S. 352), die Städte Crossen (S. 387), Driesen (S. 353), Drossen (S. 364), Guben (S. 397), Liebenau (S. 378), Mohrin (S. 358), Schwiebus (S. 372), Tamsel (S. 360) und Züllichau (S. 367).

  127. Neumark-Literatur – Übersicht über Schriften des Vereins für Geschichte der Neumark (1891–1944).
    Die Seite enthält weiterführende Links, vor allem zu Namensregistern.

  128. Neumark-Literatur – Verzeichnis von Norbert Gschweng (Greifswald).
    Diese Aufstellung (ohne Links) enthält nicht nur Hinweise zur Geschichte, sondern auch viele Bücher, die für eine Familienforschung nützlich sein können.

  129. THEODOR SCHIEDER ET AL (1954, 2003):
    Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder-Neiße.
    Herausgegeben vom Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, Bonn.
    Einige ausgewählte Kapitel aus dem Band 1 dieses wiss. Reports mit Dokumentationen:
    Die gesamten Dokumentationen wie Flüchtlingsberichte, Erlebnisberichte usw. sind im Bundesarchiv in Koblenz archiviert (Ost-Dokumentation).

  130. ALFRED HERHOLZ (1956):
    Unsere Erlebnisse in den Jahren 1945/46 – Flucht von Ostpreußen nach Schlangen.
    In:
    Der Gemeindebote (Schlangen/Lippe), Nr. 3/1956, Seite 18–24 und Nr. 4/1956, Seite xx–xx sowie Nr. 5/1956, Seite 11–15. Dieser Bericht steht derzeit nicht im Internet.
    Der Autor schildert eindrucksvoll die Flucht seiner Familie von Neu-Mertinsdorf (bei Bischofsburg im Kreis Allenstein in Ostpreußen) über viele Zwischenstationen in den Westen Deutschlands. Die Flucht begann am 21. Januar 1945 mit dem Räumungsbefehl und sollte erst im September 1946 nach 20 Monaten zufällig in Schlangen/Lippe enden.

  131. BORIS SEMJONOWITSCH TELPUCHOWSKI (1961):
    Die sowjetische Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945
    .
    Frankfurt/Main: xxx Verlag.

  132. ERICH MURAWSKI (1969):
    Die Eroberung Pommerns durch die Rote Armee
    .
    Boppard/Rhein: xxx Verlag.

  133. PETER JOUNG (Herausgeber, 1975):
    Der große Atlas zum II. Weltkrieg
    .
    München: xxx Verlag.

  134. MARTIN ROGGE (1993):
    Von Küstrin nach Küstrin – Die Grenzöffnungen 1992.
    In: Königsberger Kreiskalender 1994.

  135. HELMUT LINDENBLATT (2004):
    Pommern 1945
    – Eines der letzten Kapitel in der Geschichte vom Untergang des Dritten Reiches.
    Würzburg: Flechsig Verlag. ISBN: 3-88189-480-2. Preis: 14,95 Euro.
    Der Autor dokumentiert auf 402 Seiten das letzte Jahr des 2. Weltkriegs (1944/45) in Pommern. Das Buch enthält ein umfassendes Quellen-Verzeichnis sowie eine Liste weiterführender Literatur.
    [Zu Woldenberg]

  136. INES FUDEL (2004, 2005):
    1945 – Von Küstrin über Seelow (CD-ROM).
    Die Ereignisse entlang der Reichsstraße 1.
    Auf dieser CD-ROM wird in Wort, Bild und Kartenmaterial über die Kriegsereignisse des Jahres 1945 berichtet. Der umfangreiche digitale Report beginnt quasi mit der kampflosen Einnahme Woldenbergs durch die Rote Armee am 28. Januar 1945.
    Seelow: Eigenverlag Fudel. Preis: 29,95 Euro + Versandkosten. E-Mail

  137. GABRIELA SPERL + KAI WESSEL (2006):
    Die Flucht – Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen
    . (TV-Film in 2 Teilen)
    Die Erstsendung erfolgte am 4.3.2007 und 5.3.2007 in der ARD um 20.15 Uhr.
    In der „HÖRZU“ heißt es dazu: „Es gibt wohl kaum eine Familie in Deutschland, die das Thema unberührt lässt. Millionen Schicksale, jedes für sich einmalig, in der Konsequenz aus heutiger Sicht unglaublich und doch in der Mehrzahl vergessen und verdrängt. Mehr als 60 Jahre hat es gebraucht, bis man sich hierzulande an eine ernsthafte filmische Umsetzung traute.“
    Im Handel ist dieser TV-Film auf DVD erhältlich. Preis: 19,95 Euro.



    Organisationen   

  138. Deutsch-Polnische Gesellschaft (Berlin).

  139. Deutsch-Polnisches Jugendwerk (Potsdam + Warschau).

  140. Heimatverbände Ostbrandenburg-Neumark – Zusammenstellung von Matthias Teichert (2003).

  141. Bund der Vertriebenen (BdV) – Landesverband Berlin (Stresemannstr. 90, 10963 Berlin).

  142. Landsmannschaften – Liste des BdV (2005).

  143. Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg e.V. – Telefon: 03361 - 310952 (Fürstenwalde).
    Diese Landsmannschaft ist auch für Belange der früheren Neumark zuständig. Eine Internet-Präsenz existiert derzeit nicht, was erstaunlich ist. Denn der Verein hat mit Sicherheit viele interessante alte Fotos und Texte in seinem Archiv, die nur darauf warten, im Internet ein größeres Publikum zu erreichen. Auch eine E-Mail-Adresse ist unbekannt.

    Immerhin entstand in den 1950er-Jahren eine Bild-Dokumentation „Unvergessene Heimat Woldenberg“. In der Heimatzeitung wurde damals berichtet, daß „zur Zeit etwa 600 verschiedene Aufnahmen (von 1700 bis 1956) vorhanden“ seien. Aber wo sind sie geblieben?



    Ahnen-Forschung   

    Bei der Ahnenforschung bezüglich der Kreise Arnswalde und Friedeberg ist zu beachten, daß diese seit dem 1.10.1938 nicht mehr zur Neumark (Mark Brandenburg) gehörten, sondern zu Pommern. Deshalb sind hier auch Links mit einem Pommern-Bezug notiert worden.

  144. Familiendatenbank Kreise Arnswalde und Friedeberg (Neumark) (Genealogie-Netz).
    Norbert Gschweng hat vor einiger Zeit mit der Sammlung von Familiendaten aus diesen Kreisen begonnen.

  145. Neumark-Literatur für die Ahnenforschung – Eine umfangreiche PDF-Tabelle (Schweiz).

  146. OTTO GEBHARD (1938):
    Friderizanische Kolonien und Kolonisten in Pommern nach dem Stande des Jahres 1754.
    Familiengeschichtliche Mitteilungen 1938, Seite 80–95, 113–131.
    Diese Arbeit beruht auf der Auswertung von Akten, die im Geheimen Preußischen Staatsarchiv (Berlin-Dahlem) lagern (Pom. Dep. des Gen.-Dir. Materien. Stettinsche Rahdungen Nr.18).

  147. Die Hufenklassifikation in Hinterpommern von 1717/19 – Moderne Auswertung.
    Die Digitalisierung des alten Steuerkatasters ist 2006 in Angriff genommen worden. Abgefragt werden können Familiennamen, Ortsnamen und Landkreise.

  148. Sedina-Archiv – Familiengeschichtliche Mitteilungen Pommerns.
    Auf dieser Seite findet man die Inhaltsverzeichnisse der Mitteilungsblätter des Pommerschen Greif e.V.

  149. Studienstelle Ostdeutsche Genealogie an der Uni Dortmund – Insbesondere Pommern.

  150. Pommerscher Greif e.V. – Verein für pommersche Familien- und Ortsgeschichte (xxx).

  151. Pommern-Datenbank – Ein Hilfsmittel für die Ahnenforschung (xxx).
    „The Pommerndatenbank is a special database for all of Pommern, that wants to provides the family and local history researchers in Pommern with valuable tools and other opportunities for their research“, heißt es auf der Homepage. Derzeit sind dort verfügbar: Suche nach Namen, Adress-Verzeichnisse von Pommern, Verzeichnisse zu Kirchenbüchern und anderen Registern.

  152. Mormonen-Kirche – Suchen nach Ahnen (Salt Lake City, USA).

  153. GedBas – Genealogische Datenbank (Genealogie-Netz).

  154. Ahnen-Forschung – Eine kleine Link-Sammlung (khd).



    Archive   

  155. Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Potsdam).
    Das Archiv verfügt offensichtlich auch über Bestände aus dem früheren Ost-Brandenburg, d. h. der Neumark.

  156. Deutsches Historisches Institut – Bibliothekskatalog (Warschau).

  157. Geheimes Staatsarchiv – Preußischer Kulturbesitz (Berlin-Dahlem).
    Das Preußische Staatsarchiv ist wohl das größte deutsche historische Archiv.

  158. Bundesarchiv (Koblenz).
    Hier lagern u. a. Dokumentationen zur Flucht und Vertreibung aus den früheren deutschen Ostgebieten.

  159. Lastenausgleichsarchiv (Bayreuth).
    Das ist eine Abteilung des Bundesarchivs, in der die Akten und Berichte zum Lastenausgleich der Vertriebenen archiviert sind. Sie sind eine erfolgversprechende Quelle für die Situationen in den Wohnorten zu Beginn von Flucht und Vertreibung.

  160. Militärarchiv (Freiburg im Breisgau).
    Das ist eine Abteilung des Bundesarchivs, in der alle alten Militärakten und Berichte archiviert sind.

  161. Staatliche Museen zu Berlin – Research (Berlin-Mitte).

  162. Landesarchiv Greifswald – Bestände 1815–1945 zur Provinz Pommern (Greifswald).
    Das Archiv verfügt über Materialien aus allen Bereichen der Verwaltung, Justiz, Kirchen, Parteien und Verbänden.

  163. Polnische Staatsarchive (Warschau).

  164. SEZAM Data Base – Polnisches Staatsarchiv (Warschau).

  165. Staatsarchiv Stettin – Archivführer des BKGE.

  166. Deutsches Historisches Institut (Warschau).

  167. Schwedisches Reichsarchiv – Geschichte Pommerns aus der Schwedenzeit 1648–1815 (Stockholm).



    Noch Unsortiertes   

  168. Index of German-Polish and Polish-German names of the localities in Poland (ATSnotes).
    Leider ist auch diese umfangreiche Liste nicht komplett.

  169. German Gazetteers for former German Provinces.

  170. Historische Ortschaftsverzeichnisse – Band III: Ostbrandenburg (1914–1945).
    Frankfurt/Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    ISBN: 3-88648-007-0. Preis: 22,00 Euro.

  171. ADOLF FRIEDRICH RIEDEL (xxx):
    Codex diplomaticus Brandenburgensis – Band 1–14
    .
    xxx: xxx Verlag.
    Das ist eine Sammlung der Urkunden, Chronisten und sonstigen Quellenschriften zur Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten.



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