Woldenberg (Neumark)   —  Links & References khd
Stand:  16.3.2010   (248. Ed.)  –  File: Heimat/W/Neumark_References.html


Neumark Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

Auf dieser Seite sind zu Woldenberg, dem Landkreis Friedeberg und der gesamten Neumark (Lebuser Land) sowie dem benachbarten Pommern einige Hinweise auf weiterführende Literatur sowie Links (Internet- Verweise) zusammengestellt. Auf diesen Quellen basieren viele im Rahmen der Woldenberg/Dobiegniew- Präsentation angegebenen Informationen. Bezüglich der Wertigkeit von Links wird auf den generellen ‚Disclaimer‘ verwiesen.

Es wurde auch versucht, hier gute Verweise zur geschichtlichen Entwicklung des bis 1945 östlichsten Teil Deutschlands zu geben. So ganz ist das bislang leider noch nicht gelungen, denn offensichtlich ist besonders interessantes Material dazu noch nicht digitalisiert und ins Internet gestellt worden. Mit dem Symbol * werden weiterführende Links angegeben. (xxx = das folgt hoffentlich demnächst).

I n d e x :


Neumark — Links & References



    Brücken bauen ins Lebuser Land   

  1. Haltestelle Woodstock – Open Air Festival in Polen (Küstrin).
    Dieser völkerverbindende Musik-Sommer mit vielen Bands an der Oder findet immer Ende Juli / Anfang August in Kostrzyn (Küstrin) statt. Der Eintritt ist frei.

  2. Bez Granic — Ohne Grenzen (Neulewin, Oderbruch): [Das Projekt] [News] [Tourismus]
    Ein von der EU gefördertes Grenzraum-Projekt, das auf das Knüpfen von Kontakten zu polnischen Nachbargemeinden in Form von Wirtschaftskooperationen, Schüler- und Studentenaustausch- sowie Kulturprogrammen und grenzübergreifendem Tourismus setzt.

  3. Border Crossing (Neulewin, Oderbruch): [Das Projekt]
    Ein Nachfolge-Projekt vom „Bez Granic — Ohne Grenzen“, das die europäische Netzwerkarbeit in der deutsch-polnischen um die deutsch-tschechische Grenzregion erweitert.

  4. Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie (DE).
    Seit 1991 bemüht sich das DPJW zwischen jungen Polen und Deutschen Brücken zu bauen, um bestehende Vorurteile zu überwinden und eine Versöhnung der beiden Völker zu ermöglichen. Mit Frankreich ist das nach 1945 hervorragend gelungen.

  5. Heimatblatt Dezember 2003 – Landsberg/Warthe (1,5 MByte).
    Diese 152-seitige Publikation der Bundesarbeitsgemeinschaft Landsberg/Warthe e.V. (Herford) ist ein positives Beispiel für die bereits erfolgte Verständigung und den Fortschritt der Aussöhnung zwischen Polen und Deutschen. Interessant ist aber auch der Report über eine mehrtägige „Rad- und Wandertour der guten Nachbarschaft“ durch das Lebuser Land.

  6. Trip zur Versöhnung. (Spiegel-46/2006 – 13.11.2006, Seite 64).
    Studenten der Viadrina (Frankfurt/Oder) betreiben eine einmalige Reiseagentur – die Agentur „HeimatReise“. Für Vertriebene suchen sie Geburtsstätten und Gesprächspartner in Polen.



    Verkehr   

  7. Reichsstraße Nr. 1 – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Behandelt wird der Abschnitt der Straße von Küstrin in Polen bis ins russische Kaliningrad-Gebiet (Königsberg/Op). Berücksichtigt sind auch die heutigen Gegebenheiten.

  8. Preußische Ostbahn – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  9. Kaum ein Weg zwischen West und Ost (FAZ – 10.4.2004).

  10. Brücken nach Polen (taz – 30.4.2004).

  11. Bahnreisen nach Osteuropa dauern heute länger als vor Jahrzehnten (Berliner Zeitung – 30.4.2004).

  12. Wege über die Oder – Es gibt noch viel zu tun (khd-Page – 1.5.2004). *

  13. Osteuropa – Aufs lange Gleis geschoben (Spiegel-Online – 8.7.2004).

  14. Brücken unerwünscht? – Konflikt um den Betrieb der Ostbahn (khd-Page – 15.11.2006).



    Tourismus   

  15. Polnisches Fremdenverkehrsamt – Polen-Infos (Berlin).

  16. Polnischen Camping Verband (PFCC).

  17. Bahn-Infos (Polnische Staatsbahn).

  18. Ausflüge nach Polen (Verkehrs-Club Deutschland).

  19. Westpommern und das Lebuser Land (Verkehrs-Club Deutschland).

  20. JÖRG LÜDERITZ (2003):
    Die Neumark entdecken – Durch die alte Kulturlandschaft östlich der Oder. (Reiseführer, 3. Auflage)
    Berlin: Trescher Verlag. ISBN: 3-89794-019-1. Preis: 9,95 Euro.
    Der Autor möchte seine Leser in eine Region entführen, die heute weithin unbekannt ist. Sehr zu Unrecht, wie die vielen Kulturdenkmäler und die idyllische Landschaft des Lebuser Landes (Neumark) beweisen. Der Reiseführer enthält Informationen zur Geschichte und Gegenwart der Region sowie unzählige Tips zu Unterkunft und Verpflegung und viele Stadt- und Dorfspaziergänge.

    Ausführlicher werden die Städte Arnswalde (Choszczno), Bad Schönfließ (Trzcinsko Zdrój), Bärwalde (Mieszkowice), Berlinchen (Barlinek), Driesen (Drezdenko), Friedeberg (Strzelce Krajenskie), Königsberg/Neumark (Chojna), Küstrin (Kostrzyn), Landsberg/Warthe (Gorzów Wlkp.), Lippehne (Lipiany), Mohrin (Moryn), Neudamm (Debno), Neuwedell (Drawno), Soldin (Myslibórz), Vietz (Witnica), Woldenberg (Dobiegniew), Zantoch (Santok) und Zehden (Cedynia) behandelt.

  21. Info-Ludek.pl – Aktuelle Veranstaltungen u.a. (Szczecin).

  22. Woodstock Open Air Festival (Küstrin). Das findet in jedem Sommer statt.

  23. Guided Tours of Poland (PolandPoland.com).



    Polen   

  24. Transodra-online – Nachrichten aus der deutsch-polnischen Grenzregion (PL/DE).

  25. Polen – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Hier sind auch Angaben zu Polens Geschichte zu finden.

  26. Volksrepublik Polen (1944–1989) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  27. Bierut-Dekrete (Polen) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Das sind die polnischen Verordnungen und Gesetze, die 1945/46 im Rahmen der Vertreibung der Bevölkerung aus den ehemaligen deutschen Ost-Provinzen von der polnischen Regierung unter Boleslaw Bierut, erlassen wurden.

  28. Silesia — Schlesien – Interessante Diskussionen polnisch-deutscher Themen (DE/PL).

  29. Wolhynien (früheres Ost-Polen) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Aus Wolhynien, das heute zur Ukraine gehört, wurden um 1947 viele Polen nach Dobiegniew zwangsumgesiedelt.
    [Karte mit Wolhynien]

  30. Polska-WEB – Aktuelles aus Polen in deutscher Sprache (xxx).

  31. Polens Bevölkerungstatistik – Stand: 30. Juni 2007 (PL/EN).

  32. Poland – Karte (1:3.000.000) mit Wojewodschaften (2000).

  33. Polnisches Geoportal – Hochaufgelöste Satelliten-Fotos von Polen (PL).

  34. NORMAN DAVIES (London):
    History of Poland 1 – Bis 1795.

  35. NORMAN DAVIES (London):
    History of Poland 2 – 1795–1981.

  36. Geschichte der Juden in Polen – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  37. Polnisch-Übersetzungen – Text-Übersetzungen zwischen Polnisch und Deutsch u. a. (Google).
    Google hat inzwischen mit ihrem Übersetzungs-Service die Lücke bei den osteuropäischen Sprachen geschlossen. Damit wurde die hier bislang vorgeschlagene Notlösung obsolet.

  38. Das Schicksal der Warschauer Aufständischen in deutschen Gefangenenlagern (2004).
    Dieser Bericht des polnischen „SPPW 1944“ enthält einen Abschnitt über das Lager für polnische Offiziere OfLag II C in Woldenberg.



    Brandenburg   

  39. ADOLPH FRIEDRICH RIEDEL (1838–1862):
    Codex diplomaticus Brandenburgensis – Band 1–25
    .
    Verlage: F. H. Mohrin + G. Reimer.
    Das ist eine Sammlung von Urkunden, Chronisten und sonstigen Quellenschriften zur Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. In den Bänden 18 + 19 wird die Neumark behandelt.
    Inhalt Band 18: (in der Orthografie des Originaldrucke)
    • I. Arenswalde, Marienwald und Reetz, S. 1.
    • II. Berlinichen, Lippehne und Bernstein, S. 61.
    • III. Callies, Nörenberg, Falkenburg und verschiedene von Wedelsche Besitzungen. S. 100.
    • IV. Schiefelbein und Dramburg, S. 212.
    • V. Driesen, Friedeberg, Woldenberg und Tankow, S. 282.
    • VI. Neu-Landsberg, Himmelstädt und Zantoch, S. 369.
    • VII. Stadt und Collegialstift Soldin, S. 440.
    Inhalt Band 19: (in der Orthografie des Originaldrucke)
    • VIII. Küstrin, Bärwalde, Zellin und Quartschen, S. 1.
    • IX. Zehden, Mohrin und Schönfließ, S. 65.
    • X. Drossen, Reppen und Zielenzig, S. 124.
    • XI. Königsberg, S. 173.
    • XII. Marienberg, S. 443.

  40. PESTALOZZI-VEREIN BRANDENBURG (Herausgeber, 1900):
    Die Provinz Brandenburg in Wort und Bild. (Nachdruck)
    Augsburg 2001: Weltbild Verlag. ISBN:
    3-86047-209-7. Preis: 19,80 DM.
    Das Buch enthält auf seinen 475 Seiten u. a. Beiträge zur geschichtlichen Entwicklung der Mark Brandenburg auf beiden Seiten der Oder. Einige Beschreibungen betreffen die Neumark: Die Urgeschichte der Neumark (S. 341), das Netzebruch (S. 352), die Städte Crossen (S. 387), Driesen (S. 353), Drossen (S. 364), Guben (S. 397), Liebenau (S. 378), Mohrin (S. 358), Schwiebus (S. 372), Tamsel (S. 360) und Züllichau (S. 367).

  41. FRANK STEINKE (1993–2008):
    Der Brandenburger Landstreicher – Die Geschichte Brandenburgs (Berlin).
    Auf diesen Seiten gibt es auch viele alte Fotos aus der ehemaligen Neumark (Ost-Brandenburg) – auch von Woldenberg.



    Neumark (Lebuser Land)   

  42. Neumark (Landschaft) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Eine kurze Darstellung der Geschichte der Neumark.

  43. Foto-Galerie Neumark (khd-research.net).

  44. PAUL VON NIEßEN (1903):
    Geschichte der Neumark im Zeitalter ihrer Entstehung und Besiedlung
    .
    xxx: xxx Verlag.

  45. Historische Karte der Neumark (570 kByte).

  46. Neumark – In GenWiki, dem genealogischen Lexikon.

  47. Neumark – Infos des Vereins für Geschichte der Neumark.

  48. Wojewodschaft Lebus – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  49. Prussian Poland – Infos über das Preußische Polen (EN).

  50. The Lubuskie Region (PolandPoland.com).
    Eine Beschreibung des Lebuser Landes (Neumark) mit weiterführenden Links und einigen Fotos.

  51. MAX REHBERG (1925):
    Im Dragetal.
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1926, Seite 34–37.

  52. The Drawa National Park (PolandPoland.com).
    Eine kurze Beschreibung des Drage-Nationalparks bei Hochzeit (Stare Osieczno).

  53. Forests in Western Poland (PolandPoland.com).
    Beschreibung der schönsten Wälder in der früheren Neumark und in Pommern.

  54. The Notecka Forest – Schweriner Forst (PolandPoland.com).
    Ein riesiges, 100.000 Hektar großes Waldgebiet zwischen Netze und Warthe.

  55. The Lubuskie Lakes (PolandPoland.com).
    Einige Informationen über die schönsten Seen Westpolens.



    Pommern / Pomorskie   

  56. Stolp.de – Beispiel für eine umfangreiche Internet-Präsentation (Pommern).
    Interessant sind die Foren, in denen eine Diskussion zu Pommern-Themen stattfindet.

  57. Pommernseiten.de – Verzeichnis von Internetseiten, die sich mit Pommern befassen.

  58. Pommerscher Kreis- und Städtetag.

  59. Pommern – Homepage von Heinz-Dieter Donicht (DE/EN).
    Vieles – auch Foren – zur Familienforschung über „Pommersche Leute in aller Welt“.

  60. Foto-Galerie Pommern (khd-research.net).

  61. Pommern in den Grenzen von 1937 – Topographische Karte (1:300.000).
    Frankfurt am Main:
    Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    Die Karte reicht im Norden bis zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Rathenow, im Osten bis Bromberg/Hohensalza und wurde 1956 nachgedruckt.

  62. DIETRICH SCHRÖDER (2003):
    Unser Pommerland – Zusammengestellte Inhaltsverzeichnisse (1912–1925).
    Es derzeit unklar, welche Bibliothek die Ausgaben dieser Monatsschrift archiviert hat.

  63. HELMUT LINDENBLATT (1984 + 2004):
    Pommern 1945.

  64. HIAZINTUS:
    Aquarelle aus Pommern.
    Jacek Bublewicz aus dem polnischen Koczala (Flötenstein) malt und verkauft unter seinem Künstlernamen Hiazintus hervorragende Aquarelle mit Landschaften sowie Szenerien aus Städten und Dörfern des früheren Pommern und Westpreußen.  [Aquarell-Beispiele 1]  [Aquarell-Beispiele 2]
    E-Mail: hiazintus (at) hiazintus.com
    Hinweis: Die Hiazintus-Seiten waren einige Zeit nicht erreichbar. Sie konnten aber heute (10.7.2008) wieder abgerufen werden.



    Grenzmark   

    Hier sind Links zu Ost-Deutschland notiert, die in keine der bislang vorhandenen Rubriken passen. Das sind vor allem Kreise der früheren Grenzmark (bei Deutschland nach dem 1. Weltkrieg verbliebenen westlichen Reste der Provinzen Posen und West-Preußen).

  65. Grenzmark Posen-Westpreußen – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  66. Kreis Deutsch Krone – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  67. Kreis Schneidemühl – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  68. Kreis Schwerin (Warthe) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  69. Netzekreis – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  70. Der Netzekreis – Homepage von Karl Heinz Mattheus.
    Der Kreis gehörte seit 1938 zu Pommern. Hier liegen Städte wie Kreuz oder Schönlanke. [Gästebuch]

  71. FRITZ WIESMÜLLER (2001):
    Erinnerungen an Kreuz – Kreuz an der Ostbahn (Netzekreis).



    Kreis Friedeberg   

  72. Landkreis Friedeberg – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  73. Landkreis Friedeberg – Verwaltungsdaten.
    Das ist auch ein komplettes Ortsverzeichnis des Kreises Friedeberg (Stand von 1939). Auch findet man hier die Einwohnerzahlen aller Städte und Dörfer des Kreises.

  74. WALTER KRUPINSKY & ERICH SCHULZ (xxx):
    Kreis Friedeberg / Neumark – Erinnerungen in Wort und Bild
    .
    xxx: xxx Verlag. Preis: xxx Euro.

  75. Kreis Friedeberg – Homepage von Norbert Gschweng (DE).
    Die Seite enthält eine tabellarische Übersicht der Orte und Wohnplätze im Landkreis Friedeberg mit weiterführenden Links.

  76. Kreis Friedeberg – Homepage von Gunthard Stübs (DE).



    Friedeberger Heimatkalender   

  77. G. MIROW (1915–1938):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark
    .
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg. Dieser Heimatkalender erschien mit vielen Artikel von 1916 bis 1939.
    Folgende Kalender befanden sich im Nachlaß meiner Verwandten, wobei bei den Inhaltsangaben nur die wichtigsten Artikel berücksichtigt wurden:

  78. G. MIROW (1915):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1916
    . (1. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.
    Inhalt:
    • Die Märker bei Soissons (S. 1–9).
    • Der Kaiser bei seinen Märkern (S. 9–14).
    • Bernhard von Waldow, Mehrenthin (S. 15–19).
    • Mehrenthin in Vergangenheit und Gegenwart (S. 20–26).
    • Wappen und Siegel von Woldenberg (S. 27–35).
    • Die Fischer zu Driesen (S. 36–44).
    • Driesen im Kriegsjahr 1806/07 (S. 45–50).
    • Geschichtliches und Statistisches aus dem Kreise Friedeberg und seiner Verwaltung (S. 51–67).
      • Grenzen und Besiedlung im Mittelalter (S. 51).
      • Verwaltung des Kreises (S. 53).
      • Amtsbezirke (S. 59).
      • Standesamtsbezirke (S. 63).
      • Schiedsmannsbezirke (S. 66).
      • Kehrbezirke (S. 66).
    • Auf den Höhen der Jugendpflege (S. 70–74).
    • Postdirektor Fedor Wiedner + (S. 75–78).
    • Sagen und Lieder aus dem Lande Friedeberg (S. 79–85).
    • Was uns der Hohenkarziger Stein erzählt (S. 86–89).
    • Seltene Pflanzen der Heimat (S. 90–99).
    • Das landwirtschaftliche Genossenschaftswesen in der Neumark (S. 100–105).
    • Der Weg zu eigenem Hof und Herd (S. 106–109).
    • Über die fischereiliche Ausnutzung kleiner stehender Gewässer (S. 110–119).
    • Kriegs-Chronik (S. 135–168).
    • Europäische Regentenhäuser (S. 171–173).
    • Märkte und Messen für das Jahr 1916 (S. 179–190). Diese Rubrik ist in jedem der folgenden Kalender enthalten, weshalb sie dort nicht extra vermerkt wird.
    Auszüge  [Ältestes Siegel Woldenbergs]  [Seltene Pflanzen

  79. G. MIROW (1916):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1917
    . (2. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.
    Inhalt:
    • Aus der Verwaltung des Kreises Friedeberg (S. 6–15).
      • Behörden im Kreise.
      • Städtische Verwaltungen.
      • Personalveränderungen im Kreise Friedeberg.
      • Ordensverleihungen.
    • Dorf Altenfließ (S. 17–39).
    • Der älteste Gildebrief des Friedeberger Schuhmacher-Gewerks vom Jahre 1875 (S. 44–53).
    • Altes und Neues über heimatliche Bienenzucht (S. 54–60).
    • Karl Ludwig Hencke (S. 91–104).
    • Die Driesener Bürgerwehr im Jahre 1848 (S. 105–109).
    • Genealogie der europäischen Regentenhäuser (S. 65–68).

  80. G. MIROW (1917):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1918
    . (3. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.
    Inhalt:
    • Professor Ludwig Noster: Ein Friedeberger Bürgersohn (S. 5–11).
    • Die Driesener Festung (1603–1763) (S. 12–15).
    • Otto Franz Gensichen (S. 18–34).
    • Die Driesener Altertumssammlung (S. 35–42).
    • Gurkow (S. 43–66).
    • Das Mühlentor in Friedeberg Nm. (S. 70–74).
    • Handwerksburschen Tod und Begräbnis (1652) (S. 75–78).

  81. G. MIROW (1918):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1919
    . (4. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.
    Inhalt:
    • Die Bruchkolonien des Kirchspiels Gurkow: Steinhöfel, Birkbruch, Zanzbruch und Neugurkowschbruch (S. 5–28).
    • Das Friedeberger Stadtwappen und -Siegel (S. 34–38).
    • Aus dem kirchlichen Leben (S. 39–41).
    • Kietz-Driesen (1514-1894) (S. 42–48).
    • Von Kriegerehrungen und Kriegergräbern in der Heimat (S. 69–72).

          Friedeberger Heimat-Kalender 1926
    ^   Schon etwas zerfleddert ist er – der Heimat- Kalender von 1926 (Titelblatt). Die nebenstehend an- gegebenen 11 Heimat-Kalender aus der Zeit von 1915–1930 sind überliefert und nun im persönlichen Besitz des Herausgebers dieser Seiten. [Verzeichnisse aller Kalender]   (Verkl. Repro: 2007 – khd)

  82. G. MIROW (1919):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1920
    . (5. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.
    Inhalt:
    • Gut und Gemeinde Birkholz (1337–1916) (S. 15–22).
    • Behörden des Kreises Friedeberg (S. 31–38).
      • Postämter.
      • Postagenturen.
      • Post- und Telegraphenhilfsstellen.
    • Die Bruchkolonie Friedrichshorst (S. 46–57).
    • Vom Friedeberger Heimatmuseum (S. 59–65).
    • Das Stadtwappen von Driesen (S. 67–68).
    • Woldenberg als Truppenstandort (S. 69–74).
    • Von der Friedeberger Landstraße (S. 75–85).
    • Aus der Personalgeschichte des Kreises.
      • Bürgermeister Dr. Heyder +. (S. 88–91).
      • Ein Woldenberger Kind (Otto Rüdlin) (S. 91–92).

  83. G. MIROW (1920):
    Heimatkalender des Kreises Friedeberg Neumark – 1921
    . (6. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg/Nm.
    Frankfurt an der Oder: Marschner.
    Inhalt:
    • Statistisches über den Kreis Friedeberg (S. 1–5).
    • Landrat: Geheimer Regierungsrat Ulrich von Waldow (S. 17–23).
    • Flurnamen in der alten Gemarkung Friedeberg (S. 26–30).
    • Geschichte der ev. Gotteshäuser zu Driesen (seit 1591) (S. 31–36).
    • Die Driesener Glockenweihe 1920 (S. 37–38).
    • Die ehemalige Stadt Tankow (S. 47–63).

  84. G. MIROW (1922):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg (Neumark) – 1923
    . (8. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Friedeberger Kreisblatt.
    Inhalt:
    • Aus der Kreisverwaltung (S. 1–15).
      • Der Kreistag mit Namen der Kreistagsabgeordneten.
      • Amtsbezirke mit Amtsvorstehern und Stellvertretern.
      • Kehrbezirke mit Namen der Bezirksschornsteinfegermeister.
      • Standesamtsbezirke mit Namen der Standesbeamten u. Stellvertreter.
      • Landjäger-Dienstbezirke mit Namen.
      • Steuerbezirke mit Mitgliedern und Stellvertretern.
      • Schiedsmannsbezirke mit Namen der Schiedsmänner und Stellvertreter.
    • Brenkenhoff: Zur 200-jährigen Wiederkehr seines Geburtstages (S. 21–23).
    • Hammer bei Driesen (S. 35–43).
    • Die Kirche in Hammer (S. 45–50).
    • Die Steingutfabrik in Vordamm (S. 59–64).

  85. G. MIROW (1923):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg (Neumark) – 1924
    . (9. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Friedeberger Kreisblatt.
    Inhalt:
    • Aus der Kreisverwaltung (S. 1–10)
      • Der Kreistag mit Namen der Kreistagsabgeordneten.
    • Von den Kirchenglocken der Dörfer Falkenstein, Breitenstein und Seegenfelde (S. 16–19).
    • Mühlendorf, Sehlsgrund, Salzkossäthen (S. 20–23).
    • Einträge in alten Driesener Kirchenbüchern (S. 25–26).
    • Prof. Dr. M. Rehmann + (S. 32–33).
    • Ein Friedeberger Künstlerleben (Max Dennert) (S. 34–36).

  86. G. MIROW (1924):
    Heimat-Kalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1925
    . (10. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Emil Mehnert.
    Inhalt:
    • Aus der Kreisverwaltung (S. 1–13).
      • Der Kreistag mit Namen der Kreistagsabgeordneten.
    • Adam Krieger 1634–1666 (S. 32–34).
    • Die Geschichte des Dorfes Vorbruch von der Gründung bis zum Jahre 1734 (S. 40–47).
    • Driesen einst und jetzt (S. 48–51).
    • Von den Friedeberger Tuchmachern und ihrem letzten Meister (S. 52–58).
    • Die Driesener Heckenmünze (S. 97–102).

  87. G. MIROW (1925):
    Heimat-Kalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1926
    . (11. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Emil Mehnert.
    Inhalt:
    • Aus der Kreisverwaltung (S. 1–7)
      • Kreistag (Namen der Mitglieder).
      • Kreisausschuß (Namen der Mitglieder).
      • Vorläufiges Ergebnis der Volkszählung vom 16.6.1925.
    • Wildenow (S. 11-19).
    • Die Gründung der Kolonie Netzbruch (S. 25–27).
    • Die Geschichte des Dorfes Vorbruch (S. 28–33).
    • Im Dragetal (S. 34-37).
    • Aus der Geschichte des Driesener Diakonats (S. 42–43).
    • Aus den Kirchenbüchern der Diakonatskirche Driesen (S. 43–44).
    • Zwei Nachrichten aus dem 1902 abgenommenen Turmkopf der Alten ev. Kirche zu Driesen (S. 50–53).
    • Wo ist die Woldenberger Stadtmauer geblieben (S. 57–61).
    • Friedeberger Oberlichter (S. 65–70).
    • Vordamm-Driesen 1860 (S. 70–72).
    • Von Neumärkischen Glashütten und Gläsern (S. 75–85).
    • Hexenwahn und Hexenprozesse in der Neumark (S. 85–90).
    Auszüge  [Woldenbergs Stadtmauer]  [Im Dragetal

  88. G. MIROW (1930):
    Heimat-Kalender für den Kreis Friedeberg Neumark – 1931
    . (16. Jahrgang)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises.
    Friedeberg/Neumark: Emil Mehnert.
    Enthält u.a. eine ausführliche Tafel der geschichtlichen Entwicklung der Stadt Driesen.
    Inhalt:
    • Nachruf auf Dr. Gustav Bocke (S. 3).
    • Nachruf auf Lehrer Wilhelm Baer (S. 4).
    • Am Mühlenfließ von Mehrenthin bis Dragebruch (S. 5–8).
    • Mit Hellebarden und Federspießen (S. 9–13).
    • Kriegsmusterung der Städte Woldenberg, Driesen und Friedeberg 1599.
    • Die Kirche in Neuanspach (S. 23–26).
    • Geschichte der Kirch- bzw. Friedhöfe zu Driesen, Vordamm und Schöneberg (S. 27–28).
    • Zahlen aus der Entwicklung Driesens (S. 29–30).
    • Woldenberg im Jahre 1850 (S. 31–33).
    • Vom Meister Bäck (S. 35–43).
    • Vordamm: Ein Kapitel aus der heimischen Industrie (S. 47–51).
    • Karl Friedrich Masch. Ein neumärkischer Räuber (S. 83–88).
    Auszüge  [Woldenberg um 1850



    Landsberg / Gorzów Wielkopolski   

          Landsberg
    ^  Wappen Landsbergs

  89. Gorzów Wielkopolski (Landsberg/Warthe) – Offizielle Homepage der Stadt (PL).

  90. Landsberg an der Warthe – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  91. Landsberg a.d. Warthe – Portal von Wolfgang Pokorny (Berlin).
    Hier findet man neben Adreßbüchern auch Geschichten aus dem Landkreis Landsberg und der Umgebung.

  92. Heimatblatt – der ehem. Kirchengemeinden Landsberg/Warthe Stadt und Land.
    Eine regelmäßige Publikation des Bundesarbeitsgemeinschaft Landsberg/W. e.V. (Vlotho).
    Neuere Hefte des Heimatblatts sind im Internet als PDF-Dokumente erhältlich:




    Arnswalde / Choszczno   

          Arnswalde
    ^  Wappen Arnswaldes

  93. Kreis Arnswalde – Homepage von Norbert Gschweng (DE).
    Die Seite enthält eine tabellarische Übersicht der Orte und Wohnplätze im Landkreis Arnswalde mit weiterführenden Links.

  94. HANS-GEORG FURIAN (1937):
    Festschrift zur 700-Jahr-Feier von Kürtow am 23. Mai 1937.
    Das Dorf Kürtow liegt im Kreis Arnswalde. Es ist ein neumärkisches Dorf, von dem die Entstehung sehr genau bekannt ist. In der Festschrift von 1937 ist diese Entstehungsgeschichte beschrieben.




    Friedeberg / Strzelce Krajenskie   

          Friedeberg
    ^  Wappen Friedebergs

  95. Friedeberg (Strzelce Krajenskie) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  96. Strzelce Krajenskie (Friedeberg) – Offizielle Homepage der Stadt (PL + EN).

  97. Friedeberg – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3159 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  98. C. TREU & PAUL MÜLLER (1865 + 1909 + 1928):
    Geschichte der Stadt Friedeberg in der Neumark und des Landes Friedeberg
    .
    Friedeberg: xxx Verlag.
    Das Buch wurde nach den Quellen dargestellt bis zum Jahre 1865 vom Friedeberger Bürgermeister C. Treu (1855–1873) und später von Dr. Paul Müller verbessert und vervollständigt. Anfang des 21. Jahrhunderts gibt es die Absicht, eine neue ergänzte Auflage herauszugeben.

  99. GRZEGORZ GRALINSKI (2005):
    Strzelce Krajenskie / Friedeberg in der Neumark – Geschichte einer Stadt. (Strzelce)
    Gorzów Wlkp.: Media-Serwis. ISBN: 83-908932-3-1. Preis: xxx Euro.
    Die 165-seitige deutsche Übersetzung dieses Buches mit vielen Fotos und Karten kann im Internet durch Anklicken des Titels heruntergeladen werden (PDF-Format, rund 6,2 MByte). Es ist im Rahmen des EU-Projekts „Pro Europa Viadrina“ entstanden.

    Besonders interessant sind die Beschreibung der Entwicklung und des Wiederaufbaus in den ersten Nachkriegsjahren, da bislang in Deutschland über Einzelheiten der Zeit nach dem Januar 1945 wenig bekannt ist. In Dobiegniew (Woldenberg) dürfte es damals nicht viel anders abgelaufen sein. Natürlich wäre es schön, wenn es zu Dobiegniew einen ähnlichen Report geben würde.
    Auszüge  [Leben in der Nachkriegszeit]  [Anfänge polnischer Verwaltung]  [Zeit der Wandlungen

  100. Friedeberg – Homepage von Norbert Gschweng (DE).

  101. Strzelce Krajenskie (Friedeberg) – Homepage von xxx Yendrec (PL + DE).



    Driesen / Drezdenko   

          Driesen
    ^  Wappen Driesens

  102. Driesen (Drezdenko) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  103. Driesen – Homepage von Norbert Gschweng (DE).

  104. Driesen – Homepage von Ingolf Vogel (DE).

  105. Drezdenko (Driesen) – Offizielle Homepage der Stadt (PL + EN).

  106. Driesen (West) – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3160 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  107. Driesen (Ost) – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3161 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  108. ADOLF RECKLING (1898):
    Geschichte der Stadt Driesen.
    Berlin: xxx Verlag.

  109. D REESEMANN (1930):
    Zahlen aus der Entwicklung Driesens (1091–1908).
    In: Friedeberger
    Heimat-Kalender 1931, Seite 29–30.



    Dobiegniew / Woldenberg   

          Dobiegniew
    ^  Wappen von Dobiegniew

  110. Dobiegniew – Im polnischen Wikipedia, der freien Enzyklopädie (PL).

  111. Dobiegniew (Woldenberg) – Offizielle Homepage der Stadt (PL).
    Mißlich ist, daß das Informations-Angebot nicht auch in Englisch präsentiert wird.
    E-Mail der Stadtverwaltung: urzad@dobiegniew.pl .
    Telefon der Stadtverwaltung: 0048-95 - 761 10 01.
    Fax der Stadtverwaltung: 0048-95 - 761 10 01.

  112. Foto-Galerie Dobiegniew (khd-research.net).

  113. Dobiegniew – Karte der Stadt und Umgebung (2006).

  114. Dobiegniew – Aktuelle Luftfotos (um 2000).
    Die Fotos sind mit den früheren Bezeichnungen aus dem alten Woldenberg kommentiert.

  115. Rund-um-Blick auf Dobiegniew – Vom Kirchturm (Juni 2005).

  116. Dobiegniew (PolandPoland.com).
    „Dobieginiew is a small fairly unattractive town in the western province of Lubuskie in present day Poland“, schreiben die polnischen Autoren dieser Webseite. Hingegen sei der bei Osieczno (Hochzeit) an der Drawa (Drage) gelegene herrliche „Drawa National Park“ (Drawienski Park Narodowy) sehenswert.

  117. Satelliten-Foto – Dobiegniew und südöstliche Umgebung um 2000 (Google Earth).

  118. Museum Woldenberg – Muzeum Woldenberczyk zum Kriegsgefangenenlager (OfLag II C).
    Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag 10.00–16.00 Uhr, Samstag–Sonntag 10.00–14.00 Uhr.
    Anschrift: 66-520 Dobiegniew, ul. Gorzowska 11.
    E-Mail: muzeum-dobiegniew@neostrada.pl .
    Telefon: 0048–95-761 10 95.
    [Lager-Beschreibung] [Das Woldenberger Kriegsgefangenenlager]



    Woldenberg / Dobiegniew   

          Woldenberg
    ^  Wappen Woldenbergs

  119. N N (1939):
    Deutsches Städtebuch – Band I: Nordostdeutschland
    .
    Stuttgart + Berlin: W. Kohlhammer Verlag.
    In diesem Buch befindet sich ein sehr ausführlicher Eintrag mit sehr vielen Daten und Fakten über Woldenberg (Neumark). [Abschrift des Eintrags]

  120. Woldenberger Zeitung – hieß später „Woldenberger Ostmärkische Zeitung“.

  121. Woldenberg (Dobiegniew) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie (DE).

  122. K-H DITTBERNER (ab 2000):
    Woldenberg in der Neumark – Dobiegniew (Leitseite im khd-research.net).
    Eine Seite, die zum Erinnern und Brückenbauen zwischen Polen und Deutschen anregen will.

  123. Woldenberg-Gästebuch – Forum für die Neumärker (khd-research.net).
    Ein solches Forum für den Austausch von Informationen gab es bislang im Internet nicht. Deshalb wurde es als moderiertes Forum am 15.8.2007 offiziell gestartet und enth”lt inzwischen viele interessante Einträge (Postings). Ein Besuch lohnt sich also.
    [Eintragen] [Index] [2007] [2008] [2009] [2010]

  124. Foto-Galerie Woldenberg (khd-research.net).

  125. Woldenberg – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei). [Hier gespiegelt]
    Leider sind auch Lücken und Fehler enthalten: So heißt der Wohnplatz „Bayershof“ – nicht „Beyershof“. Marie Dittberner, geb. Bayer wohnte 1924 ganz sicher in der Friedeberger Straße 10, wo sie aber in der Liste fehlt. Die angegebene „Wollstraße“ muß „Wallstraße“ heißen. Und das „Riedertor“ gibt es nicht. Es ist das „Niedertor“. Vermutlich hat hier ein OCR-Teufelchen bei der digitalen Texterfassung zugeschlagen.

  126. Woldenberg – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3060 von 1934 (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  127. Woldenberg und Umgebung – Topographische Karte (vor 1945).

  128. Woldenberg – Die Seenlandschaft (Karte).

  129. Woldenberg – Im Lebuser Land (Karte).

  130. Woldenberg – Das Modell (entstanden 1958/59).

  131. Geschichte Woldenbergs und des Kreises Friedeberg (khd-research.net).

  132. Woldenberg – Homepage von Bernd Schulz (DE).

  133. Darstellungen zu Woldenbergs Stadtgeschichte (Bernd Schulz).

  134. PAUL VON NIEßEN (1893):
    Geschichte der Stadt Woldenberg i. N.
    Stettin: Kommissionsverlag von Johs. Burmeisters Buchhandlung.
    Das 511-seitige Buch entstand mit Unterstützung des Vereins für Geschichte der Neumark und der Stadt Woldenberg. Herausgegeben wurde es von der Falbeschen Stiftung beim Königlichen und Gröningschen Gymnasium zu Stargard in Pommern. Preis antiquarisch (2009): 200,00 Euro.
    Beschrieben werden: Mühlen, Brauerei, Stadtverfassung, Finanzen, Gerichtswesen, Seidenbau (S. 347–349), Kirche, Schulwesen, Burglehen u.a.m. – Beilagen: u.a. Bürgermeister, Prediger, Bevölkerungsziffern, Nachrichten über einige ältere Mitglieder der Familie Falbe.
    Es konnte festgestellt werden, daß das an der Harvard University (USA) vorhandene Exemplar am 25. Nov. 2008 (von Google?) digitalisiert worden ist. Leider war das Ergebnis im Februar 2010 nicht im Internet auffindbar.
    Auszüge: [
    Aus der Zeit der Gründung]   [Zur Namensgebung]   [Prediger]  

  135. A GRÜNWALD (1925):
    Wo ist die Woldenberger Stadtmauer geblieben?
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1926, Seite 57–61.

  136. A GRÜNWALD (1930):
    Woldenberg um 1850 – Die Geschichte eines Bildes.
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1931, Seite 31–33.

  137. K-H DITTBERNER (2000–2009):
    Der Woldenberg-Report.
    Erinnerungen an eine Kleinstadt in der Neumark mit vielen Fotos.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, mehr als 100 Seiten.

  138. K-H DITTBERNER (2010):
    Flucht aus Woldenberg 1945.
    Erinnerung an die Flucht vor den Russen.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 10 Seiten.

  139. BRUNO PROCHNOW (Herausgeber, 1931):
    Festschrift zur 50-Jahr-Feier des Männer-Turnvereins Woldenberg – Am 4., 5. und 6. Juli 1931
    .
    Woldenberg/Nm.: Otto Altermann.
    In dieser 48-seitigen Broschüre sind eine Vielzahl von Namen aus dem regen Vereinsleben angegeben.

  140. HELMUT LINDENBLATT (1984):
    Pommern 1945.
    In diesem Buch sind auch die chaotischen Ereignisse von Anfang 1945 im Kreis Friedeberg und um Woldenberg dokumentiert. Denn der Kreis Friedeberg gehörte seit dem 1.10.1938 nicht mehr zur Neumark (Ost-Brandenburg), sondern zu Pommern. Berichte über den Panzer-Vorstoß der Russen bei Hochzeit mit einer genauen Karte und die Flucht aus Woldenberg und Umgebung sowie dem Kreis Friedeberg sind auf den Seiten 67–102 zu finden. Wer darüber Genaueres erfahren möchte, sollte sich unbedingt dieses Buch kaufen (war Anfang 2008 noch als Nachdruck im Buchhandel erhältlich).
    Auszug:  [Russen besetzen Woldenberg

  141. DR MARTIN SCHENK:
    Dr. Martin Schenk war Zahnarzt in Woldenberg und Heimatforscher. Er hat diverse Aufsätze und Berichte verfaßt sowie fotografiert. In den 1950er- und 1960er-Jahren hat er mindestens zweimal Woldenberg in der Nachkriegszeit bereist. Die meisten Fotos vom zerstörten Woldenberg in der
    Dobiegniew-Galerie 2 sind bei diesen Reisen entstanden. Außerdem enthält diese Woldenberg/Dobiegniew-Präsentation von ihm die folgenden Beiträge:

  142. Bürger und Ratsmitglieder in Woldenberg 1643–1704 (GenWiki).
    Die Informationen stammen aus dem im Jahre 1508 angelegten Woldenberger Stadtbuch und wurden 1938 vom Verein für Geschichte der Neumark erstmals publiziert.

  143. Gewerbesteuerliste 1841 der Stadt Woldenberg.

  144. K-H DITTBERNER (2006–2009):
    Das war Bayers Hof.
    Ein Bauernhof bei Woldenberg in der Neumark und seine Geschichte.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 13 Seiten.

  145. Hermsdorf – Kreis Friedeberg (Norbert Gschweng).
    Hermsdorf liegt etwa westlich von Woldenberg.

  146. Wutzig – Kreis Friedeberg (Norbert Gschweng).
    Das Dorf Wutzig liegt etwa westlich von Woldenberg.



    Karten & Pläne   

    Weitere Links zu wichtigen Karten, Stadtplänen und Umgebungskarten sind auch in den jeweiligen Rubriken notiert.

  147. Karten-Verzeichnis – Verzeichnis aller im Rahmen dieser Woldenberg/Neumark-Präsentation veröffentlichten Karten, Pläne und Kartenausschnitte (khd-research).

  148. Digital Historical Maps – Digitale historische Karten (Uni Mainz).
    Von diesem IEG-MAPS-Server gibt es u. a. Karten zur politischen Entwicklung Deutschlands seit 1812.

  149. Deutsches Reich 1870 – Historische Landkarte.

  150. Deutsches Reich 1917 – Historische Landkarte.

  151. Nordost-Deutschland (Westlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende
    .
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Schleswig und zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Helgoland/Lüneburg, im Osten bis Kreuz/Belgard.
    [Repro der Neumark-Karte]

  152. Nordost-Deutschland (Östlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende
    .
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Memel und zur Ostsee mit der Danziger Bucht, im Süden bis Posen, im Westen bis Kolberg/Driesen, im Osten bis Suwalki/Augustow.
    [Repro der Ostpreußen-Karte]

  153. Nordost-Deutschland (Südlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende
    .
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Berlin/Posen, im Süden bis Prag/Ratibor, im Westen bis Magdeburg/Naumburg, im Osten bis Kattowitz.

  154. Polen 1 (Nordwest, Pommern, Ostseeküste) – Faltkarte (1:300.000).
    Stuttgart: Falk-Verlag + RV-Verlag (7. Auflage, #07010002, also vermutlich von 2002).
    ISBN:
    3-575-11151-0. Preis: 14,90 DM.
    Die Karte ist der 1. Teil eines 4-teiligen Karten-Sets. Sie reicht im Norden bis zur Ostsee, im Süden bis etwa zu einer Linie Frankfurt/Oder — Posen (Poznan), im Westen bis zur Oder, im Osten bis etwas hinter Elbing (Elblag). Leider sind die Namen in diesem Kartenwerk nur in Polnisch angegeben.

  155. Pommern in den Grenzen von 1937 – Topographische Karte (1:300.000).
    Frankfurt am Main:
    Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    Die Karte reicht im Norden bis zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Rathenow, im Osten bis Bromberg/Hohensalza und wurde 1956 nachgedruckt.
    Vorhandene Karten-Ausschnitte:  [Belgard] [Bernstein] [Dramburg] [Driesen] [Falkenburg] [Friedeberg] [Körlin] [Neuwedell] [Tempelburg] [Woldenberg]

  156. Neumark 1911 (700 kByte).
    Ein Auszug aus: *.

  157. Das Lebuser Land – Der Kern der Neumark.

  158. Arnswalde – Schloppe – Friedeberg/Nm. – Amtliches Großblatt Nr. 54 von 1938 der Karte des Deutschen Reiches (1:100.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 7,00 Euro.
    Diese 1-cm-Karte enthält auch Woldenberg und Umgebung.

  159. Woldenberg und Umgebung – Topographische Karte (vor 1945).

  160. Dobiegniew – Karte der Stadt und Umgebung (2006).

  161. Bundesamt für Kartographie und Geodäsie – Kauf von Nachdrucken historischer Karten.
    Online bestellt werden können: Topographische Karten im Maßstab 1 : 25.000 ("Meßtischblätter") und Karten des Deutschen Reiches im Maßstab 1 : 100.000 sowie Kreiskarten.

  162. Landkartendienst-Lupp – Verkauf historischer Karten und Pläne.



    Erzählungen & Berichte   

  163. GERT BRAUER (1999):
    Was vergangen, leuchtet lange noch zurück – Ein ostdeutscher Lebensweg 1931–1961.
    xxx: Snayder Verlag. ISBN:
    3-932319-98-2.
    In dem Buch beschreibt der Autor u. a. das Leben auf dem Einzelgehöft „Birkenhof“ bei Woldenberg. Außerdem berichtet er detailliert über die Flucht mit Pferd und Wagen in einem Treck aus Woldenberg vor der Roten Armee, die Ende Januar 1945 begann und erst im Mai 1945 in Schleswig-Holstein enden sollte. Dieser „Birkenhof“ lag dicht an der Chaussee nach Hochzeit in der Nähe des in Karten eingezeichneten „Karolinenhof“ (der im Meßtischblatt von 1934 zugefügte rote Name „Birkenhof“ steht etwas zu hoch). [mehr]

  164. DIETHARD H KLEIN + HEIKE ROSBACH (Herausgeber, 2002):
    Pommersches Hausbuch – Pommern und die Neumark in Sagen und Geschichten, Erinnerungen und Berichten, Briefen und Gedichten
    . (Gebundene Ausgabe)
    xxx: Husum Verlag. ISBN: 3-88042-435-7. Preis: ca. 16 Euro.

  165. JÖRG LÜDERITZ (Herausgeber, 2004):
    Neumärkisches Lesebuch – Landschaften und Menschen im östlichen Brandenburg.
    Berlin: Trescher Verlag (312 Seiten). ISBN: 978-3-89794-043-7. Preis: 14,95 Euro.
    Mit mehr als 100 Texten präsentiert dieses Lesebuch einen Querschnitt aus Lyrik, Prosa, Erinnerungen und Briefen. Es vermittelt in den Natur-, Landschafts- und Geschichts- Betrachtungen die unterschiedlichsten Eindrücke über eine kaum bekannte Region. Es ist die erste Anthologie dieser Art zur Neumark.

  166. HEINZ MOHNHAUPT (2004):
    Auf steinigen Wegen – Ein autobiographischer Roman
    .
    Freiberg/Sachsen: Im Selbst-Verlag.
    1. Buch: Bei uns zu Haus’. (1942–1945)
    ISBN: 3-00-013627-4. Preis: ca. 10 Euro.
    In diesem Teil des Romans berichtet der Autor (Jg. 1930) über seine Kindheit in Woldenberg und auf Bayershof in der Kriegszeit von 1942 bis zur Flucht Ende Januar 1945.
    2. Buch: Wege ins Ungewisse. (1945–1948)
    Es folgt die Beschreibung der beschwerlichen Flucht von Bayershof mit 3 Pferde-Fuhrwerken über tiefverschneite Chausseen in Richtung Oder bis in die Gegend von Anklam. Die Rückkehr nach Bayershof im Mai 1945, und die endgültige Vertreibung Ende Juni 1945. Die schwierige Nachkriegszeit in Vorpommern.
    3. Buch: Abenteuer Erzgebirge. (1948–1952)
    Der Autor schildert seine Erlebnisse im Uran-Bergbau der Wismut, zu dem er 1948 zwangsverpflichtet worden war.

    Leider sind derzeit (Juni 2009) bereits alle Bücher vergriffen. Da kommerzielle Verlage vorab reichlich ‚Druckkostenvorschuß‘ haben wollten, der unbezahlbar war, hat der Autor seine Trilogie nur in einer kleinen Auflage (200 Ex. pro Teil) im Selbst-Verlag veröffentlicht. Es ist noch unklar, ob ein Nachdruck erfolgen wird. Wenn sich aber genügend Interessenten beim Autor melden, wird das wohl möglich sein.

    Vielleicht übernimmt ja auch doch noch ein Verlag eine Neuauflage und das Marketing [Ed: Hallo, Firma Trescher in Berlin, das paßt doch prima zu Eurem Programm...]. Vielleicht interessieren sich ja auch Filmemacher für das Thema, denn die Schilderung in den beiden ersten Büchern eignet sich hervorragend für ein Drehbuch eines Kino- oder Fernseh-Films über die realen Folgen des 2. Weltkriegs beim einfachen Bürger.
    Autor Heinz Mohnhaupt ist erreichbar unter: k.mohnhaupt (at) freiberg.blue-cable.de .

  167. DEUTSCHLANDFUNK (2004):
    Flucht und Vertreibung – Zeitzeugen berichten.
    Hörfunk-Sendereihe des Deutschlandfunks, die am 29. November 2004 startete.
    Dazu gibt es inzwischen eine CD „Flucht und Vertreibung“:

  168. EVA WITTE (2004):
    Ogardy – Wugarten – Ein Dorf in Polen.
    Ein Dokumentarfilm über das Land zwischen Netze und Drage, der am 11.8.2004 in der ARD gesendet worden ist.

  169. GERT BRAUER (2009):
    Immer weiter, weiter . . .  – Erlebnisbericht über die Flucht von Woldenberg ins Ungewisse (27. Januar – 3. Mai 1945).
    Unveröffentlichtes Manuskript (107 Seiten).
    Darin berichtet der heute in Wiesbaden lebende Autor ausführlicher als in seinem
    Buch von 1999 über die Flucht mit Pferd und Wagen in einem Treck aus Woldenberg, die Ende Januar 1945 begann und erst Anfang Mai 1945 bei Ratzeburg in Schleswig-Holstein enden sollte.



    Geschichte   

    Hinweise und Links zur Geschichte der Städte sind in den jeweiligen Stadt-Rubriken angegeben. Hinweise zum 2. Weltkrieg inkl. Flucht und Vertreibung sind inzwischen in die neue Rubrik „Zweiter Weltkrieg“ umgezogen.

  170. THOMAS HÖCKMANN (2007):
    Europa – Periodischer Geschichtsatlas.
    Der Atlas bietet Karten von Jahr 1 – 1000 und 1100 – 2000.

  171. Deutsches Historisches Museum (Berlin).

  172. Chronik Preußens.

  173. Neumark-Literatur – Übersicht über Schriften des Vereins für Geschichte der Neumark (1891–1944).
    Die Seite enthält weiterführende Links, vor allem zu Namensregistern.

  174. Neumark-Literatur – Buch-Verzeichnis von Norbert Gschweng (Greifswald).
    Diese Aufstellung (ohne Links) enthält nicht nur Hinweise zur Geschichte, sondern auch viele Bücher, die für eine Familienforschung nützlich sein können.

  175. MARTIN ROGGE (1993):
    Von Küstrin nach Küstrin – Die Grenzöffnungen 1992.
    In: Königsberger Kreiskalender 1994.

  176. RICHARD POEPKE (2003):
    Zur Geschichte der Neumark. (Überlieferungen)
    In: Heimatblatt der ehem. Kirchengemeinden Landsberg/Warthe Stadt und Land,
    Heft 28 (Juni 2004), Seite 17–25



    Zweiter Weltkrieg   

  177. Zweiter Weltkrieg (1939–1945) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  178. PETER JOUNG (Herausgeber, 1975):
    Der große Atlas zum II. Weltkrieg
    .
    München: xxx Verlag.

  179. Kriegsgefangenenlager-Liste – POW Camps (Moosburg Online).

  180. Offizierslager (OfLag) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Es sind auch einige Fakten zum „OfLag IIC – Woldenberg“ (1940–1945) angegeben.
    [Weitere Infos zum Woldenberger Lager]

  181. OfLag II C – In Wikipedia, the free encyclopedia.
    In diesem englischsprachigen Artikel wird auch etwas über das Lagerleben im Woldenberger Kriegsgefangenenlager berichtet.
    [Weitere Infos zum Woldenberger Lager]

  182. Lastenausgleich (ab 1952) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Damit wurden die durch den 2. Weltkrieg entstandenen Vermögens- und Hausratsschäden vor allem bei aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten Vertriebenen ausgeglichen. Bis 1982 wurde insgesamt rund 115 Mrd. DM ausgezahlt. Nach 1990 konnten auch ex-DDR-Bürger Ansprüche anmelden.

  183. THEODOR SCHIEDER ET AL (1954, 2005):
    Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder-Neiße.
    Herausgegeben vom Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, Bonn.
    xxx: Deutscher Taschenbuch Verlag (Neuauflage, 3 Bände, 2208 Seiten).
    ISBN: 978-3423341851. Preis: 38,00 Euro.

    Einige ausgewählte Kapitel aus dem Band I dieses wiss. Reports mit Dokumentationen:

    Einzelberichte:

    Die gesamten Original-Dokumentationen wie Flüchtlingsberichte, Erlebnisberichte usw. sind im Bundesarchiv in Koblenz archiviert (Ost-Dokumentation).

  184. ALFRED HERHOLZ (1956):
    Unsere Erlebnisse in den Jahren 1945/46 – Flucht von Ostpreußen nach Schlangen.
    In:
    Der Gemeindebote (Schlangen/Lippe), Nr. 3/1956, Seite 18–24 und Nr. 4/1956, Seite xx–xx sowie Nr. 5/1956, Seite 11–15. Dieser Bericht steht derzeit nicht im Internet.
    Der Autor schildert eindrucksvoll die Flucht seiner Familie von Neu-Mertinsdorf (bei Bischofsburg im Kreis Allenstein in Ostpreußen) über viele Zwischenstationen in den Westen Deutschlands. Die Flucht begann am 21. Januar 1945 mit dem Räumungsbefehl und sollte erst im September 1946 nach 20 Monaten zufällig in Schlangen/Lippe enden.

  185. BORIS SEMJONOWITSCH TELPUCHOWSKI (1961):
    Die sowjetische Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945
    .
    Frankfurt/Main: xxx Verlag.

  186. ULRICH SAFT (xxx):
    Krieg im Osten – Das bittere Ende jenseits der Weichsel bis Oder und Neiße
    .
    xxx: xxx Verlag.

  187. ERICH MURAWSKI (1969):
    Die Eroberung Pommerns durch die Rote Armee
    .
    Boppard/Rhein: xxx Verlag.

  188. HELMUT LINDENBLATT (2004):
    Pommern 1945
    – Eines der letzten Kapitel in der Geschichte vom Untergang des Dritten Reiches.
    Würzburg: Flechsig Verlag. ISBN: 3-88189-480-2. Preis: 14,95 Euro.
    Der aus Woldenberg stammende Autor dokumentiert auf 402 Seiten das letzte Jahr des 2. Weltkriegs (1944/45) in Pommern. Das Buch enthält ein umfassendes Quellen- Verzeichnis sowie eine Liste weiterführender Literatur.
    [Zu Woldenberg]

  189. INES FUDEL (2004, 2005):
    1945 – Von Küstrin über Seelow (CD-ROM).
    Die Ereignisse entlang der Reichsstraße 1.
    Auf dieser CD-ROM wird in Wort, Bild und Kartenmaterial über die Kriegsereignisse des Jahres 1945 berichtet. Der umfangreiche digitale Report beginnt quasi mit der kampflosen Einnahme Woldenbergs durch die Rote Armee am 28. Januar 1945.
    Seelow: Eigenverlag Fudel. Preis: 29,95 Euro + Versandkosten. E-Mail

  190. GABRIELA SPERL + KAI WESSEL (2006):
    Die Flucht – Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen
    . (TV-Film in 2 Teilen)
    Die Erstsendung erfolgte am 4.3.2007 und 5.3.2007 in der ARD um 20.15 Uhr.
    In der „HÖRZU“ heißt es dazu: „Es gibt wohl kaum eine Familie in Deutschland, die das Thema unberührt lässt. Millionen Schicksale, jedes für sich einmalig, in der Konsequenz aus heutiger Sicht unglaublich und doch in der Mehrzahl vergessen und verdrängt. Mehr als 60 Jahre hat es gebraucht, bis man sich hierzulande an eine ernsthafte filmische Umsetzung traute.“
    Im Handel ist dieser TV-Film auf DVD erhältlich. Preis: 19,95 Euro.

  191. POLNISCHE HISTORIKER (2009):
    Illustrierte Geschichte der Flucht und Vertreibung – Mittel- und Ost-Europa 1939–1959
    (253 Seiten).
    Augsburg: Weltbild Verlag. Preis: 14,95 Euro.
    Die Bundeszentrale für politische Bildung vertreibt dieses Buch unter dem Titel „Zwangsumsiedlung“. Das Buch ist eine sehr objektive Beschreibung der von den Machthabern befohlenen Völkerwanderungen im und nach dem 2. Weltkrieg.

  192. WERNER H KRAUSE (2008):
    Totentanz im Oderland – Erinnerung und Dokumente. (397 Seiten)
    Der Einmarsch der Roten Armee in Ostbrandenburg 1945. Das Buch enthält u. a. ein Kapitel „Das Inferno von Woldenberg“.
    xxx: Druffel Verlag. Preis: 24,80 Euro.



    Jüdisches Leben   

  193. Geschichte der Juden in Deutschland – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  194. SYLVIA KOLLEY (2009):
    Geschichte der Juden in der Mark Brandenburg und Preußen – Vom 12. bis zum 19. Jahrhundert.
    Diese Seite ist ein Teil des Projekts „Luckauer Juden – Versuch einer Spurensuche“.

  195. HANS-JOACHIM ROSENBERG (2009):
    Reminiscences of Woldenberg/Nm.
    Der Autor (1915–1999) beschreibt in seinen Erinnerungen auch etwas vom jüdischen Leben in den 1920er- und 1930er-Jahren.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 9 Seiten.

  196. K-H DITTBERNER (2009):
    Jüdisches Leben in Dobiegniew und Woldenberg.
    Eine bislang nicht ganz so erfolgreiche Spurensuche.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 2 Seiten.

  197. Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben (1939–1945) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Anfang 1938 gründeten ‚deutschchristliche‘ (nationalsozialistisch eingestellte) Kirchenführer der Evangelischen und Katholischen Kirche zur Durchsetzung ihrer Richtlinien auf der Wartburg einen akademischen Bund für „deutsches Christentum“. Dabei wurde auch die Gründung eines Instituts zur „Entjudung der Kirche“ beraten, das dann im April 1939 in Eisenach eingerichtet wurde. Diese Wikipedia-Seite enthält auch eine Liste der Mitarbeiter und Unterstützer dieses Instituts. Darunter befindet sich auch der für Woldenberg damals zuständige Probst Johannes Grell (1875–1947) aus Schneidemühl, der vorher (ab 1928) Superintendent in Woldenberg war.



    Organisationen   

  198. Deutsch-Polnische Gesellschaft (Berlin).

  199. Deutsch-Polnisches Jugendwerk (Potsdam + Warschau).

  200. Heimatverbände Ostbrandenburg-Neumark – Zusammenstellung von Matthias Teichert (2003).

  201. Bund der Vertriebenen (BdV) – Landesverband Berlin (Stresemannstr. 90, 10963 Berlin).

  202. Landsmannschaften – Liste des BdV (2005).

  203. Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg e.V. – Telefon: 03361 - 310952 (Fürstenwalde).
    Diese Landsmannschaft ist auch für Belange der früheren Neumark zuständig. Eine Internet-Präsenz mit Dokumenten und Fotos existiert derzeit (2006) nicht, was erstaunlich ist. Denn der Verein hat mit Sicherheit viele interessante alte Fotos und Texte in seinem Archiv, die nur darauf warten, im Internet ein größeres Publikum zu erreichen.

    Immerhin entstand in den 1950er-Jahren beispielsweise eine Bild-Dokumentation „Unvergessene Heimat Woldenberg“. In der Heimatzeitung („Märkische Zeitung“) wurde damals berichtet, daß „zur Zeit etwa 600 verschiedene Aufnahmen (von 1700 bis 1956) vorhanden“ seien. Aber wo sind sie geblieben?

    Inzwischen gibt es unter dem "Haus Brandenburg" ein minimales Angebot im Internet und eine Mail-Adresse, wie eine Nachrecherche im Mai 2008 ergab.

  204. Haus Brandenburg – Stiftung Brandenburg (Fürstenwalde/Spree).
    Anschrift: Parkallee 14, D-15517 Fürstenwalde,
    Telefon: 03361 – 310952         Fax: 03361 – 310956,
    E-Mail: info@haus-brandenburg-fuerstenwalde.de

    Das Haus Brandenburg wurde von der Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg errichtet und am 25. Juli 1999 eingeweiht. Es gehört seit dem 1. April 2002 der Stiftung Brandenburg. Es ist ein Haus für die Kultur und Geschichte Alt-Ostbrandenburgs (Neumark). Bleibt zu hoffen, daß möglichst bald auch einiges an ‚Content‘ auf den Webseiten der Stiftung vorhanden ist. Aber auch im Juni 2009 gibt da noch immer nichts. [Hinweis aufs Archiv]



    Ahnen-Forschung   

    Bei der Ahnenforschung bezüglich der Kreise Arnswalde und Friedeberg ist zu beachten, daß diese seit dem 1.10.1938 nicht mehr zur Neumark (Mark Brandenburg) gehörten, sondern zu Pommern. Deshalb sind hier auch Links mit einem Pommern-Bezug notiert worden.

  205. Adressbuch des Kreises Friedeberg von 1925 – Ein GenWiki-Service.
    Die Daten und Namen sind aus einer Datenbank abfragbar.

  206. In der Neumark (Ostbrandenburg) nach Ahnen forschen – AGoFF-Forschungsstelle mit Online-Datenbank (fast 1/2 Mio. Datensätze).

  207. Familiendatenbank Kreise Arnswalde und Friedeberg (Neumark) (Genealogie-Netz).
    Norbert Gschweng hat vor einiger Zeit mit der Sammlung von Familiendaten aus diesen Kreisen begonnen.

  208. Neumark-Literatur für die Ahnenforschung – Eine umfangreiche PDF-Tabelle (Schweiz).

  209. OTTO GEBHARD (1938):
    Friderizanische Kolonien und Kolonisten in Pommern nach dem Stande des Jahres 1754.
    Familiengeschichtliche Mitteilungen 1938, Seite 80–95, 113–131.
    Diese Arbeit beruht auf der Auswertung von Akten, die im Geheimen Preußischen Staatsarchiv (Berlin-Dahlem) lagern (Pom. Dep. des Gen.-Dir. Materien. Stettinsche Rahdungen Nr.18).

  210. Die Hufenklassifikation in Hinterpommern von 1717/19 – Moderne Auswertung.
    Die Digitalisierung des alten Steuerkatasters ist 2006 in Angriff genommen worden. Abgefragt werden können Familiennamen, Ortsnamen und Landkreise.

  211. Sedina-Archiv – Familiengeschichtliche Mitteilungen Pommerns.
    Auf dieser Seite findet man die Inhaltsverzeichnisse der Mitteilungsblätter des Pommerschen Greif e.V.

  212. Studienstelle Ostdeutsche Genealogie an der Uni Dortmund – Insbesondere Pommern.

  213. Pommerscher Greif e.V. – Verein für pommersche Familien- und Ortsgeschichte (xxx).

  214. Pommern-Datenbank – Ein Hilfsmittel für die Ahnenforschung (xxx).
    „The Pommerndatenbank is a special database for all of Pommern, that wants to provides the family and local history researchers in Pommern with valuable tools and other opportunities for their research“, heißt es auf der Homepage. Derzeit sind dort verfügbar: Suche nach Namen, Adress-Verzeichnisse von Pommern, Verzeichnisse zu Kirchenbüchern und anderen Registern.

  215. Mormonen-Kirche – Suchen nach Ahnen (Salt Lake City, USA).

  216. GedBas – Genealogische Datenbank (Genealogie-Netz).

  217. Ahnen-Forschung – Eine kleine Link-Sammlung (khd).

  218. Forum Lubuskiego Towarzystwa Genealogicznego – Namens-Listen (PL/DE).
    Auf dieser Seite werden Namen mit Ereignissen aus der Neumark angegeben, die dem „Friedeberger Kreis-Blatt“ (FKB) von 1929 und 1930 entnommen worden sind. Ob es dort noch weitere solche Seiten gibt, wurde nicht untersucht.



    Archive   

  219. Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Potsdam).
    Das Archiv verfügt offensichtlich auch über Bestände aus dem früheren Ost-Brandenburg, d. h. der Neumark.

  220. Deutsches Historisches Institut – Bibliothekskatalog (Warschau).

  221. Geheimes Staatsarchiv – Preußischer Kulturbesitz (Berlin-Dahlem).
    Das Preußische Staatsarchiv ist wohl das größte deutsche historische Archiv.

  222. Bundesarchiv (Koblenz).
    Hier lagern u. a. Dokumentationen zur Flucht und Vertreibung aus den früheren deutschen Ostgebieten.

  223. Lastenausgleichsarchiv (Bayreuth).
    Das ist eine Abteilung des Bundesarchivs, in der die Akten und Berichte zum Lastenausgleich der Vertriebenen archiviert sind. Sie sind eine erfolgversprechende Quelle für die Situationen in den Wohnorten zu Beginn von Flucht und Vertreibung.

  224. Militärarchiv (Freiburg im Breisgau).
    Das ist eine Abteilung des Bundesarchivs, in der alle alten Militärakten und Berichte archiviert sind.

  225. Staatliche Museen zu Berlin – Research (Berlin-Mitte).

  226. Landesarchiv Greifswald – Bestände 1815–1945 zur Provinz Pommern (Greifswald).
    Das Archiv verfügt über Materialien aus allen Bereichen der Verwaltung, Justiz, Kirchen, Parteien und Verbänden.

  227. Polnische Staatsarchive (Warschau).

  228. SEZAM Data Base – Polnisches Staatsarchiv (Warschau).

  229. Staatsarchiv Stettin – Archivführer des BKGE.

  230. Deutsches Historisches Institut (Warschau).

  231. Schwedisches Reichsarchiv – Geschichte Pommerns aus der Schwedenzeit 1648–1815 (Stockholm).

  232. Objekt-Datenbank – Deutsches Historisches Museum (Berlin).

  233. Bildarchiv – Deutsches Historisches Museum (Berlin).



    Personen   

  234. Dinnies von der Osten – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  235. Hans von Küstrin (1513–1571) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  236. Otto von Bamberg (1060–1139) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  237. von der Osten – Adelsgeschlecht – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  238. von der Osten – Stammlinien des alten Adelsgeschlechts (Vogel-Soya).

  239. Waldemar der Große (1280–1319) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.



    Zeitungen   

  240. »Friedeberger Kreisblatt« – Tageszeitung seit 1840.
    Derzeit sind keine Daten und Links bekannt.

  241. »Woldenberger (Ostmärkische) Zeitung« – Tageszeitung seit 1894.
    Untertitel: Zugleich Woldenberger Zeitung, das große Heimatblatt für die Neu- und Grenzmark. Amtliches Anzeigenblatt der Staats- und Verwaltungsbehörden für die Kreise Friedeberg Neumark und Arnswalde sowie der Stadt Woldenberg Neumark. Die Zeitung hieß zunächst nur „Woldenberger Zeitung“ (1895–19??).
    Erscheinungort: Woldenberg/Neumark, im Verlag von Otto Altermann.
    Die Zeitung erschien bis zum Frühjahr 1938.
    ZDB-ID: 11619740
    Wo archiviert: Einige Jahrgänge (1934–1938) bei SPK Berlin, auch auf Mikrofilm.
    Preis 1935: Frei Haus monatlich 1,35 RM, per Post bezogen 1,45 RM.
    Beim Editor vorhandene Ausgaben: 29.6.1935 + xx.7.1935.

  242. Märkische Zeitung – xxx (nach 1945).
    Derzeit sind keine Daten und Links bekannt.

  243. German Gazetteers for former German Provinces.

  244. GERT BRAUER (2004):
    Tageszeitungen in Woldenberg (Neumark) – Eine Dokumentation (1933 – 1943).
    Unveröffentlichtes Manuskript (38 Seiten).

  245. GERT BRAUER (2009):
    Die spitze Feder – Berichte und Kolumnen im „Friedeberger Kreisblatt“ (1938 – 1943).
    Unveröffentlichtes Manuskript (19 Seiten).
    In dieser Studie geht der
    Buch-Autor aus Wiesbaden der Frage nach, inwieweit sich diese Kreiszeitung in der Nazizeit von der Gleichschaltung der Medien entfernte.



    Noch Unsortiertes   

  246. Index of German-Polish and Polish-German names of the localities in Poland (ATSnotes).
    Leider ist auch diese umfangreiche Liste nicht komplett.

  247. Historische Ortschaftsverzeichnisse – Band III: Ostbrandenburg (1914–1945).
    Frankfurt/Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    ISBN: 3-88648-007-0. Preis: 22,00 Euro.



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