s Woldenberg (Neumark)   —  Alte Fotos 2 khd
Stand:  25.3.2008   (27. Ed.)  –  File: Heimat/W/Woldenberg_Fotos_02.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
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Auf dieser Seite werden weitere Fotos von Woldenberg/Nm. präsentiert. Die Papierfotos stammen aus verschiedenen Quellen. Sie wurden für diese Publikation extra digital reproduziert und aufgearbeitet. Von den meisten Fotos ist das Aufnahmedatum unbekannt. Es ist eine gute Idee, in einem 2. Fenster den Stadtplan Woldenbergs parat zu haben.


Woldenberg — Alte Fotos von vor 1945 (2)


Woldenberg -- Blick über die Stadt nach Westen
^   Blick von Woldenbergs Kirchturm der Marienkirche über die Stadt in Richtung Westen. Links die Schulstraße und rechts die Kirchstraße. Die erste Querstraße (im unteren Drittel) ist die Brunnenstraße. Der Kastanienplatz (oben in der Bildmitte) wird durch den dichten Baumbestand markiert. Im großen Eckhaus am Ende der Schulstraße war das kleine Kaufhaus von C. Bredereck. [und so sah es hier 1945 aus] [und so 2005]   (Repro: 2003 – khd)

Seit Anfang August 2007 besteht nun die Möglichkeit, zu dieser Woldenberg-Präsentation Beiträge, Anregungen, Fragen an die Internet-Gemeinde usw. in ein Gästebuch zu posten.
[Gästebuch 2007] [Gästebuch 2008]

Woldenberg -- Theater- und Konzert-Haus Ziebarth
^   Das Woldenberger Vergnügungzentrum – das Theater- und Konzert-Haus Ziebarth an der Moltkestraße mit einem wunderschönen Biergarten um 1925.   (Repro: 2005 – khd)

Woldenberg -- Schützenplatz am Fließ im Winter
^   Woldenbergs Schützenplatz am Fließ im Winter. Das Fließ wurde hier „Mühlenfließ“ genannt. Im Hintergrund Woldenbergs markante Marienkirche. Das Foto wurde vom „Katzensteg“ am Bahndamm aufgenommen, und es stammt aus einem Prospekt des Verkehrsvereins.   (Repro: 2005 – khd)

Woldenberg -- Blick auf die Marienkirche
^   Blick auf Woldenbergs Marienkirche im Sommer.   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Die Schienenbrücke            
^   Die „Schienenbrücke“ im Bahndamm, unter der das Woldenberger Fließ in Richtung Bayers Hof und Mehrenthin durchfließt.   (Repro: 2006 – khd)
Woldenberg -- Am Mühlentor
^   Am Mühlentor. Das war Woldenbergs ältester Stadtteil. Er lag an der früheren Ostmauer (1).   (Repro: 2006. – khd)


Woldenberg -- Am Hohen Tor
^   Woldenberg am Hohen Tor um 1940 (?). Rechts führt die Richtstraße zunächst zum Marktplatz, danach zum Niedertor und dann als Landstraße (Reichsstraße Nr. 1) über das Dorf Johanneswunsch in Richtung Hochzeit im Kreis Arnswalde. Auf der linken Seite beginnt die Kirchstraße. Das Geschäft geradezu ist der Eisenwaren- und Haushaltswarenladen von Bruno Prochnow.   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg -- Obere Richtstraße
^   Blick von der Ecke Brunnenstraße in die obere Richtstraße. Am oberen Ende ist Woldenbergs Stadtplatz „Am Hohen Tor“.   (Repro: 2004 – khd)


Woldenberg -- In der Richtstraße
^   Blick in die mittlere Richtstraße in Richtung Niedertor. An der Ecke Brunnenstraße in Richtstraße Nr. 10 die „Eisenwaarenhandlung“ von Otto & Fritz Fiedler.   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg -- Sparkasse am Markt
^   Die Woldenberger Sparkasse am Markt, die um 1930 mit ihrer Mündel- sicherheit Werbung machte. Das Haus beherbergte auch das Woldenberger Heimat-Museum. Denn an dieser Stelle stand früher die Oberpfarre.   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Schulgebäude
^   Woldenbergs Schule, die neben der Marienkirche an der Schulstraße stand. Das Gebäude beherbergte die Volksschule und eine Mittelschule. Eine Oberschule (Gymnasium) gab es nicht. Oberschüler mußten täglich mit dem Post-Bus nach Friedeberg fahren (Fahrzeit 45 Minuten).   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Badeanstalt
^   Woldenbergs Badeanstalt am Großen See. Es war irgendwie eine Mini- Ausgabe des Berliner Wannsee-Freibades – in Holz. [Vergrößerung]   (Repro: 2006 – khd)

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