Woldenberg (Neumark)   —  Alte Fotos 5 khd
Stand:  10.5.2009   (38. Ed.)  –  File: Heimat/W/Woldenberg_Fotos_05.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
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Auf dieser Seite werden weitere Fotos von Woldenberg/Nm präsentiert. Die Papierfotos stammen aus verschiedenen Quellen. Sie wurden für diese Publikation extra digital reproduziert und aufgearbeitet. Von den meisten Fotos ist das Aufnahmedatum unbekannt. Es ist eine gute Idee, in einem 2. Fenster den Stadtplan Woldenbergs parat zu haben.


Woldenberg — Alte Fotos von vor 1945 (5)


Woldenberg -- Blick auf die Altstadt mit Kirche von NO
^   Blick etwa um 1940 auf Woldenbergs Stadtkern mit Kirche und Marktplatz aus nordöstlicher Richtung. Am rechten Bildrand die Richtstraße. Durch Klicken auf das Foto wird eine Vergrößerung in etwas höherer Auflösung in einem extra Fenster angezeigt (191 kByte). [Alter Woldenberg-Plan]   (Repro: 2004 – khd)

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Woldenberg von NO    
Zur Orientierung:
  1 = Ev. Marienkirche.
  2 = Marktplatz.
  3 = Schule.
  4 = Rathaus. [mehr]
  5 = Schulstraße.
  6 = Kirchstraße.
  7 = Richtstraße.
  8 = Rittergut.
  9 = Kaufhaus C.Bredereck. (Inserat)
10 = Hohes Tor.
11 = Sparkasse.


Woldenberg -- Kirchturm-Blick nach NO
^   Blick vom Kirchturm über Woldenberg und den See in nordöstlicher Richtung. Am Horizont der kleine Wugow-See (Bildmitte). Der Schornstein gehört zum Woldenberger Elektrizitätswerk.   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Weg zur Badeanstalt
^   An der Seepromenade zur Badeanstalt, die etwas abseits lag und heute nicht mehr existiert.   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Richtstraße Nr. 10
^   Richtstraße Nr. 10 Ecke Brunnenstraße. Das Haus des Eisenwaren- Händlers Otto Fiedler. [Vergrößerung]   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- In der Kirchstraße
^   Kirchstraße Ecke Brunnenstraße. Blick Richtung Markt.   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Segeln auf dem See      
^   Segeln auf dem Woldenberger See war und ist immer noch eine feine Sache. [Vergrößerung]   (Repro: 2004 – khd)
Woldenberg -- Bahnhof um 1900
^   Woldenbergs Bahnhof um 1900. Es läuft gerade ein von einer Dampflok gezogener Zug aus Kreuz ein. Im Bahnhof lagen 2 Gleise und 1 Abstellgleis, ansonsten war die Strecke Kreuz — Stargard eingleisig. *   (Repro: 2004 – khd)


Woldenberg -- Bahnhof Straße
^   Blick von der Milfertaedt Straße um 1938 in die Bahnhofstraße in Richtung Bahnhof. Die kreuzende Straße ist die Friedeberger Straße, die links zum Gehege (Wald) und weiter nach Friedeberg/Nm. führt.   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Am Hohen Tor
^   Am Hohen Tor mit der Seiten-Bebauung des Platzes. Im einem Haus links (Richtstraße 54) war die Buchdruckerei von Otto Altermann, der in seinem Verlag die „Woldenberger Ostmärkische Zeitung“ seit 1895 herausgab.   (Repro: 2005 – khd)

Woldenberg -- Scharnhorst Straße      
^   Die Scharnhorst Straße in Richtung Friedeberger Straße. Rechts der Alte Friedhof von 1790, wo vorher ein großer Rosengarten war.   (Repro: 2004 – khd)
Woldenberg -- Eingang zu Ziebarths
^   Eingang zu Ziebarths ‚Vergnügungspalast‘ von der Scharnhorst Straße, die eigentlich mehr eine Allee war.   (Repro: 2004 – khd)

Woldenberg -- Friedeberger Straße
^   Die Bahnhofsseite der Friedeberger Straße ganz ‚vorne‘ (in der Nähe des Bahnübergangs). Schräg gegenüber vom ersten Haus lag das Haus Nr. 10 – Schaedes Haus, in dem der Herausgeber dieser Seiten einen Teil seiner Kindheit verbrachte.
      Die Bebauuung der Friedeberger Straße davor stadteinwärts sah völlig anders aus. Hier standen bis fast an die Kreuzung der Bahnhofstraße zweistöckige Mietshäuser dicht an dicht
  (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- POWs im Oflag II C
^   Tausende POWs beim Appell im Kriegsgefangenen-Lager „OfLag IIC“ am Gehege, in dem bis 1945 vor allen polnische Offiziere eingesperrt waren. Dieses große POW-Lager befand sich auf der Rohrsdorfer Seite der Friedeberger Chaussee, schräg gegenüber vom Wehrmachts-Standort (Barackenlager). *   [Fotos von 2005]   (Foto: um 1944 – Swiat Polonii)


Fotos aus dem Nachkriegs-Woldenberg,
die die großen Zerstörungen zeigen,
sind in der Dobiegniew-Galerie 2 publiziert.


Woldenberg -- Wehrkommando Woldenberg
^   In diesen stabilen Neubauten in der Scharnhorst Straße saß die Kommandostelle der Wehrmacht – das „Wehrkommando“, die wohl auch für das OfLag-Lager beim Gehege zuständig gewesen sind. Im ersten Haus wohnte der Kommandeur und hatte der Arzt Dr. Ludwig wohl auch seine Praxis. Diese Häuser haben den Krieg überstanden und beherbergen heute die Gemeinde-Verwaltung von Dobiegniew *. Die Straße heißt heute „Dembowskiego“.   (Repro: 2006 – khd)

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