Woldenberg (Neumark)   —  Alte Fotos 14 khd
Stand:  6.6.2008   (14. Ed.)  –  File: Heimat/W/Woldenberg_Fotos_14.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
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Auf dieser Seite werden weitere Fotos von Woldenberg/Nm präsentiert. Die Papierfotos stammen aus verschiedenen Quellen. Sie wurden für diese Publikation extra digital reproduziert und aufgearbeitet. Es ist eine gute Idee, in einem 2. Fenster den Stadtplan Woldenbergs parat zu haben.


Woldenberg — Alte Fotos von vor 1945 (14)


Woldenberg -- Ev. Marienkirche mit Marktplatz
^   Woldenberg – Die ev. Marienkirche mit Marktplatz. Rechts neben dem Kirchturm ist ein Teil des Schulhauses zu erkennen. [Im Inneren der Kirche] [Die Kirche heute]   (Repro: 2006 – bredwolf-File0014)


Sie haben Fragen an die Internet-Gemeinde oder erinnern sich an eine besondere Begebenheit? Dann machen Sie doch einen Eintrag im Gästebuch.
[Gästebuch 2007]   [Gästebuch 2008]


Woldenberg -- Das Rathaus
^   Woldenberg – Das Rathaus an der Ostseite des Marktplatzes. Über der Rathaustür hing das Woldenberger Wappen mit preußischem Adler. [Das Woldenberger Rathaus]  (Repro: 2006 – bredwolf-File0007)


Woldenberg -- Blick in die Junkerstraße um etwa 1926
^   Woldenberg – Blick in die Junkerstraße um etwa 1926. Das Haus links hat den 2. Weltkrieg überlebt. Es steht noch heute (2005) restauriert am Knick der nun „Jednosci Robotniczej“. Auf der rechten Straßenseite ist in Höhe der Einmündung der Brunnenstraße (von links) an den beiden Ecktürmchen die Woldenberger Synagoge zu erkennen.

Was mit der Synagoge am 9. November 1939 (Reichsprogromnacht, die Nazis nannten sie „Reichskristallnacht“) geschah, ist nicht so genau überliefert. Es soll aber in Woldenberg „besonders stramme“ SA-Männer gegeben haben, berichteten Leser dieses Internet-Präsentation. Und so werden Hitlers Schergen wohl auch in Woldenberg gewütet und jüdische Leben und Kultur vernichtet haben.  (Repro: 2006 – bredwolf-File0042)



Woldenberg -- Friedeberger Str. 10            
^   Leider nur verschwommen – das Haus Friedeberger Straße 10 (Schaede) mit einem Stückchen der Anlage.   (Repro: 2007 – khd)
Woldenberg -- Am Badestrand
^   Es war einmal – der schöne Woldenberger Badestrand. In Dobiegniew wird heute im Hermsdorfer See gebadet.   (Repro: 2008 – khd)


Woldenberg -- Quelle des Mehrenthiner Fließes
^   Woldenberg – Am Großen See vor 1940, wo das Fließ aus dem See in Richtung Mehrenthin abfließt. An dieser Stelle wurde Anfang der 1940er-Jahre eine hölzerne Bogenbrücke übers Fließ gebaut.   (Repro: 2008 – khd)


Woldenberg -- Gesamtansicht um 1920
^   Woldenberg – Gesamtansicht um 1920, gesehen vom Eberberg. Im Vordergrund ein Stückchen vom Mehrenthiner Fließ.   (Repro: 2008 – khd)


Woldenberg -- Das Stochnest um 1920
^   Woldenberg – Das Stochnest um 1920. [2005]   (Repro: 2008 – khd)


Woldenberg -- Gasthaus „Zum Freischütz“ um 1920
^   Gasthaus „Zum Freischütz“ bei Woldenberg. Das sehr beliebte Ausflugsziel lag am Liebsee in der Nähe der Chaussee nach Friedeberg. [Woldenberg-Prospekt]   (Repro: 2008 – khd)


Woldenberg -- Seglerparadies Woldenberger See
^   Woldenberg – Seglerparadies Woldenberger See. Das ist noch heute in Dobiegniew auf dem Jezioro Wielgie so, aber auch der größere Jezioro Osiek (Hermsdorfer See) wurde und wird gern zum Segeln genutzt. Woldenberg/ Dobiegniew ist von einer reichhaltigen Seenlandschaft umgeben, was es für Touristen interessant machte und auch heute (2007) noch immer macht.  (Repro: 2006 – bredwolf-File0030)



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