Woldenberg (Neumark)   —  Fragen über Fragen khd
Stand:  2.4.2008   (78. Ed.)  –  File: Heimat/W/Woldenberg_Fragen.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  G ä s t e b u c h - E i n t r a g
Für Woldenberg mit Umgebung,
die Neumark und auch Pommern.
 
Auf dieser Extra-Seite sind nunmehr die Fragen untergekommen, die bislang auf der Stadtplan-Seite formuliert worden waren. Der Umzug wurde zu einer Strukturierung der Fragen genutzt. Es werden hier Fragen festgehalten, die bei dieser Web-Präsentation angefallen sind.

Beim Zusammenstellen der Webseiten samt Fotos zu Woldenberg, Dobiegniew und der Neumark tauchten einige Fragen auf. Diese ließen sich nicht mit eigenem Wissen oder Internet-Recherchen beantworten. Deshalb sollen sie an dieser Stelle wenigstens festgehalten werden. Vielleicht gibt es ja mal dazu Antworten oder Gästebucheinträge, die dann hinter einem zugefügt werden sollen. (xxx = das folgt demnächst). [Translation-Service]

I n d e x :


Fragen — Zu Woldenberg/Nm.


  1. Was wurde wann und warum an der Einmündung des Breiten Fließes in den Woldenberger See verändert?

  2. Wie hoch war/ist die Fließgeschwindigkeit der Fließe?

  3. Gab es Einrichtungen zur Regulierung des Wasserhaushalts der Seen?

    Dazu teilt Wolfgang Bredereck aus Australien mit: „Der Wasserstand des Woldenberger Sees wurde durch eine Schleuse unter der Brucke am Niedertor reguliert. Dies machte es schwierig, unseren Kahn ins Mehrenthiner Fliess zu kriegen.“

  4. Womit wurde das Woldenberger Elektrizitätswerk betrieben?

  5. Falls es Kohle war: Wurde diese mit der Eisenbahn angeliefert, und woher kam sie in welchen Mengen?

  6. Wie hoch war vor 1945 im Mittel der Energieverbrauch von Woldenberg?

  7. Warum gab es in Woldenberg bis 1945 keine Kanalisation?

  8. Wie wurden damals die Fäkalien aus den ‚Örtchen‘ durch wen entsorgt?

    Die meisten Häuser hatten eigene Klärgruben, und wenn diese voll waren, holten Bauern mit Jauchewagen den Inhalt ab. Damit wurde auf den Feldern gedüngt.

  9. Wie hoch war die Wirtschaftskraft der Gemeinde Woldenberg vor 1945?

  10. Welche landwirtschaftlichen Produkte lieferten Woldenbergs Bauernhöfe in welchen Mengen in den deutschen Markt (ohne den Eigenbedarf der Stadt)?

  11. Was geschah in Woldenberg am 9. November 1939 – dem Tag der Progrome gegen die jüdische Bevölkerung, den die Nazis „Reichskristallnacht“ nannten?
  12. Wann wurden die (militärischen) Lager am Gehege auf beiden Seiten der Friedeberger Chaussee eingerichtet?

    In der bei Mossbach-Online publizierten umfangreichen „Liste der deutschen Lager für alliierte Kriegsgefangene im 2. Weltkrieg“ wird die Eröffnung des „OfLag II C“ (Offizierslager für kriegsgefangene Offiziere) in Woldenberg mit Mai 1940 angegeben. Dieses große POW-Lager befand sich auf der Rohrsdorfer Seite der Friedeberger Chaussee, schräg gegenüber vom alten Wehrmachts-Standort (Barrackenlager). [Fotos von 2005]

    Im POW-Lager lebten rund 6000 alliierte POWs hinter Stacheldraht – vor allem polnische Offiziere. Befreit wurde das Lager Anfang Februar 1945 durch die Rote Armee. Heute steht dort die Gedenkstätte „OfLag II C Woldenberg“. Vermutlich wurde der Ort hinterm Gehege schon im 19. Jahrhundert militärisch für Kasernen genutzt, denn Woldenberg war immer auch ein Militär-Standort, was mit dem seit 1847 vorhandenen Bahnanschluß Woldenbergs zusammenhängen könnte.

  13. Was genau passierte Ende Januar bzw. Anfang Februar 1945, als das Einrücken der Roten Armee die totale Zerstörung der Woldenberger Altstadt bewirkte? Gab es hier einen besonders starken Widerstand der Deutschen Armee oder des Volkssturms oder war es (angeordnete?) Disziplinlosigkeit der Rotarmisten?

    Alle bisherigen Recherchen besagen, daß das fast leere Woldenberg [Ed: denn die meisten Woldenberger flüchteten am 27. Januar 1945 mit der Eisenbahn oder mit einem Treck in Richtung Westen] am 28. Januar 1945 gegen Abend von Spitzen der Roten Armee „kampflos besetzt“ wurde. Einen deutschen Widerstand hat es nicht gegeben. Im Gegenteil: Beim Vormarsch der Roten Armee stellten sich am Morgen dieses 28. Januar deutsche Truppen, die bei Wiesental (liegt bei Hochzeit/Stare Osieczno) standen, gar nicht mehr einem Abwehrkampf *. Die Zerstörung der Stadt war also ohne Sinn. Oder wollte etwa die Rote Armee mit systematischen Wohnplatz- Zerstörungen den künftigen Besitzern – den polnischen Zwangs- Umsiedlern –, wie das manche Ost-Beobachter behaupten, von vornherein schaden?

    Es gibt aber auch Berichte, wonach um den 30. Januar 1945 eine zerstörische Panzerschlacht in der Woldenberger Gegend stattgefunden haben soll. Die schwere SS-Panzer-Abteilung 503 soll aus dem Raum Zatten (nördlich von Woldenberg) sich in Richtung Woldenberg vorgekämpft haben. Offensichtlich konnte sie mit ihrem Angriff für kurze Zeit eine Unterbrechung der russischen Versorgungslinien in den Raum Küstrin erreichen. Und es ist also möglich, daß beim Kampf um die Nachschublinie Woldenberg zerstört wurde. Aber präzise Berichte liegen dazu (im Internet) nicht vor.

    Diese Möglichkeit der Panzerschlacht kann als Ursache für die totale Zerstörung der Woldenberger Innenstadt sehr sicher ausgeschlossen werden, denn Helmut Lindenblatt berichtet in seinem Buch „Pommern 1945“ recht genau über die Ereignisse am 29. und 30. Januar 1945. Und da das auf Augenzeugen- Berichten sowie Archiv- Recherchen beruht, wird die dort erfolgte Schilderung der Wahrheit sehr nahe kommen: [Wie wurde Woldenberg von den Russen bestzt?]

  14. Hat der „Woldenberg Riverfront Park“ in New Orleans (USA) etwas mit der Stadt Woldenberg in der Neumark zu tun?

  15. Was hat das pommersche Adelsgeschlecht der von Woldenburg mit dem Ortsnamen Woldenberg zu tun?

  16. Wann wurde Woldenberg doch noch an das Leitungsnetz des Märkischen Elektrizitätswerkes angeschlossen (im Friedeberger Heimat-Kalender 1926 wird mitgeteilt (Seite 6): „Wegen Anschluß der Ortschaften (...) und der Stadt Woldenberg schweben Verhandlungen.“)?

  17. Und wann erhielten dann Bayers Hof und die anderen Woldenberger ‚Vorwerke‘ (Einzelgüter) elektrischen Strom?

  18. Wo bei Woldenberg lagen genau Vorwerke „Abbau“, die im Meßtischblatt Nr. 3060 von 1934 nicht namentlich verzeichnet sind?

          NO-Umgebung von Woldenberg
    ^   Nordöstliche Umgebung von Wol- denberg zum Anklicken (3,1 MB). Teil des Meßtischblatts Nr. 3060 von 1934.   (Repro: 2007 – khd)

    Eine Ansiedlung „Abbau“ lag rund 4 km östlich von Woldenberg und nördlich der Eisenbahnstrecke nach Kreuz. Auch im Norden und Süden von Woldenberg gab es in der Gramsfelder sowie der Schlanower Gegend an der Rohrsdorfer Chaussee) landwirtschaftliche Betriebe vom Typ „Abbauern“. Der „Abbau“ wurde in den 1920er-Jahren gegründet, um dort nach dem 1. Weltkrieg deutsche Umsiedler aus dem Warthegau eine neue Heimat zu geben.

    Zur Ansiedlung östlich von Woldenberg gehörten u. a. 5 Gebäude. In einer Mail beschreibt eine frühere Bewohnerin die Lage (the location) so:
    „Abbau lag nördlich der Bahnstrecke nach Kreuz, es führt ein Weg abzweigend von der Haupstraße Woldenberg — [Hochzeit] — Pila [Schneidemühl] rechts hinter dem [Mehrenthiner-]Fließ etwas bergan an der alten Ziegelei vorbei in Richtung Grapow Mehrenthin. Rechts ging ein Weg zum Bahnwärter-Häuschen [Ed: in der Karte markiert mit „B.W.“], halb links der Weg nach Grapow Mehrenthin. Abbau lag in Höhe des Grapower Sees und dem Gut Röllfitz. Es waren 5 Häuser in Abbau, von Woldenberg kommend [lebten dort die Familien]: Fisch, Gatzke, Nagel, Rupp, Schüler.

    Eigentlich genau nördlich von Bayers Hof. Hinter dem letzten Haus, Schüler, zweigte ein Weg zur Sandgrube, die heute noch zu sehen ist, und der weiterging zum Bahnwärter-Häuschen. Der weiterführende Weg ging über Feldwege nach Mehrenthin, davon zweigte hinter dem Wäldchen, „Kusseln“ genannt, links ein Weg nach Grapow ab, „Kirschen-Allee“ genannt.

    Von Abbau ist [heute] noch wenig zu sehen. 1980 waren noch mehr Mauerreste erkennbar, 1990 war fast alles verschwunden. Die restlichen Büsche und Bäume lassen noch erahnen, dass dort mal Häuser standen.“

  19. Wann fand nach dem 1. Weltkrieg die Weihe der neuen Kirchenglocken statt?



Fragen — Zum Kreis Friedeberg/Nm.




Fragen — Zur Neumark


  1. Gibt es eine Liste der in der Neumark vor 1945 vorkommenden Tierarten und Pflanzenarten, und welche seltenen Arten waren dabei?

    Eine Liste konnte zwar bislang nicht gefunden werden, aber im Friedeberger Heimat-Kalender von 1916 ist immerhin ein Aufsatz „Seltene Pflanzen der Heimat“ abgedruckt (Seite 90–99), in dem auf einige dort vorgekommene seltene Pflanzen hingewiesen wird. Es ist eine durchaus interessante Frage, wieviel davon 100 Jahre später übriggeblieben ist. [Liste seltener Pflanzen]



Fragen — Zu Pommern




Fragen — Zu Dobiegniew


  1. Wie gestalteten sich ab Februar 1945 die Lebensverhältnisse für die deutsche Rest-Bevölkerung und die zwangsumgesiedelten Polen in der von den Sowjets zerstörten Stadt?

    Darüber war bisher nur wenig bekannt. Insofern erhellt das Buch von Grzegorz Gralinski, das erst 2005 erschien, die damalige Situation in Friedeberg/Nm. (Strzelce). In Dobiegniew wird die Situation ähnlich gewesen sein.
    [Leben in der Nachkriegszeit]   [Anfänge der polnischen Verwaltung]

  2. Wann erhielt die Stadt offiziell den Namen „Dobiegniew“, und wie lange brauchte es nach 1945, bis in Dobiegniew die Trümmer abgeräumt waren und mit Neubauten begonnen wurde?

  3. Wo ist eigentlich nach 1945 der Schutt der Woldenberger Altstadt geblieben?

  4. Nach welchen Prinzipien wurde nach 1945 in Dobiegniew (aber auch anderswo im früheren Ostdeutschland) das Eigentum an Land, Häusern und Wohnungen an die von den Russen weiter aus dem Osten (vor allem aus der West-Ukraine) vertriebenen Polen zugeteilt/vergeben, oder verblieb alles im Staatsbesitz?

  5. Gab es dabei im ‚Sozialismus‘ Ungerechtigkeiten, und wurden diese ggfs. später wie korrigiert?

  6. Aus Steinbusch (Glusko) im früheren Kreis Arnswalde, das nördlich von Hochzeit (Stare Osieczno) im Naturschutzgebiet der Drage liegt, kam früher ein vorzüglicher Käse – der „Steinbuscher“. Hat man im heutigen Glusko diese Käsetradition fortgesetzt (immerhins wäre dieser wohlschmeckende Käse ja ein gutes Exportprodukt)?

  7. Gibt es heute am Ort des früheren „Bayers Hof“ noch immer einen Bauernhof, und wie heißt dieser?

    Offensichtlich gibt es heute an diesem Ort eine kleine Siedlung, die polnisch „Osada Nowy Mlyn“ heißt (Osada = Ansiedlung). [mehr]

  8. Wo im Internet gibt in englischer oder deutscher Sprache solide Touristen-Infos (Hotels, Ferienhäuser, Restaurants, Fahrpläne, Angelbestimmungen etc.) über Dobiegniew und Umgebung?

        Hotel Wodnik

    Ein Zufall (ein knapper Hinweis in einem Reisereport von 2005 einer Reise nach Neuteich bei Danzig sowie eine Bildrecherche via Google) gab im Herbst 2006 dann doch noch einen Hinweis auf ein kleines, feines Hotel in der Nähe von Dobiegniew – das „Hotel & Restaurant Wodnik“ (Hotel Wassermann, Telefon: 0048-95-7612288) in Dlugie (Dolgen) am malerischen Liebsee (Jezioro Lipie). Das ist die Gegend, wo früher der Gasthof „Zum Freyschützen“ lag. Die Übernachtungspreise mit Frühstück sind sehr moderat: 30 Euro/Nacht (Einzelzimmer), 36 Euro/Nacht (Doppelzimmer) und 45 Euro/Nacht (Appartement am See). Das Hotel wurde 2001 eröffnet. Insofern ist es erstaunlich, daß dieses Hotel nicht bei üblichen Hotelrecherchen (auch bei polnischen Services) nachgewiesen wurde.

  9. Was ist aus dem alten Woldenberger „Krieger-Denkmal“, das zum Gedenken an die Kriegsgefallenen des Krieges 1870/71 – noch nach 1945 – auf dem Marktplatz vor der Kirche stand, geworden?

  10. Warum wurde beim Neuaufbau des zentralen Teils von Dobiegniew auf eine stadtgemäße Blockbebauung verzichtet und dort stattdessen die offene Bebauung bevorzugt?

  11. In welchem Jahr sind die aktuellen Luftaufnahmen von Dobiegniew entstanden?

  12. Welche land- und forstwirtschaftlichen Produkte werden heute in welchen Mengen aus der Gegend um Dobiegniew in die EU exportiert?

  13. Wie ist heute in der Großgemeinde Dobiegniew das Abwasserproblem gelöst? Gibt es beispielsweise ein Klärwerk?

  14. Was wurde wann und warum erneut an der Einmündung des Zuflußes (fr. Breites Fließ) zum Jezioro Wielgie (Woldenberger See) verändert?

    Bereits in den 1930er-Jahren wurde der Verlauf des Zuflußes zum See verändert. Bis dahin floß das vom Hermsdorfer See kommende „Breite Fließ“ dicht an den Grundstücken des westlichen Teils der Nordmauer vorbei [Foto]. Hier lag damals auch die „Spüle“ [Foto], wo Wäsche nach dem Waschen gespült wurde, um sie dann auf dem benachbarten Trockenplatz auf Leinen aufzuhängen. Damals wurde das Fließ etwas nach Norden verlegt und der Altlauf zugeschüttet, um hier eine Seepromenade anlegen zu können. Die Grundstücke verloren dadurch erheblich an Wert.

  15. Wurde 1998 in Dobiegniew das 700-jährige Bestehen der Stadt gefeiert? Oder welches Jahr wird heute als Gründungsjahr der Stadt angesehen?

  16. Was sind die Haupteinnahmequellen für die Dobiegniewer Bürger und Bürgerinnen? Ist das noch immer die Landwirtschaft?



Fragen — Zum Verkehr


  1. Gab es durchgehende Eisenbahn-Züge von Woldenberg über Stettin nach Berlin zum Stettiner Bahnhof?

    Auch ein Blick ins Kursbuch 1944/45 der Deutschen Reichsbahn bringt hier noch keine Klarheit, ob es durchgehende Züge gab oder man in Stettin umsteigen mußte. Soviel ist sicher, bahntechnisch wären durchgehende Züge möglich gewesen. In Berlin starteten die Züge am Stettiner Bahnhof (nach 1945 hieß dieser dann Nordbahnhof), den es heute (2007) nicht mehr gibt. Seine Funktion wurde 2006 vom neuen Hauptbahnhof am Platz des früheren Lehrter Bahnhofs übernommen. Aber durchgehende Züge von Berlin in Richtung Dobiegniew (Woldenberg) gibt es immer noch nicht, was nicht nur an der polnischen Bahn liegt.

  2. Von welchem Berliner Bahnhof fuhren vor 1945 die Ostbahn- Eisenbahnzüge in Richtung Küstrin bzw. Kreuz ab?

    Ein Blick ins Kursbuch 1944/45 der Deutschen Reichsbahn bringt hier Klarheit: Diese Züge starteten am Bahnhof Berlin-Charlottenburg, fuhren über die Stadtbahn und hielten in Berlin an den Bahnhöfen Zoologischer Garten, Friedrichstraße und Schlesischer Bahnhof (heute der Ost-Bahnhof).

  3. Welche Pläne haben die Deutschen Bahn und die polnische Staatsbahn PKP, endlich wieder einen durchgehenden Zugbetrieb von Berlin ins Lebuser Land (Neumark) einzurichten?

    Offensichtlich gibt es auch 2 1/2 Jahre nach der EU-Aufnahme Polens (1.5.2004) noch immer keine konkreten Pläne. Im Gegenteil: 2006 gibt es einen lächerlichen Streit wg. der stündlichen Regionalverbindung Berlin — Kostrzyn (Küstrin).
  4. Ist inzwischen die Eisenbahnstrecke Krzyz — Dobiegniew — Stargard Szczecinski — Szczecin (früher Kreuz — Woldenberg — Stargard — Stettin) zweigleisig ausgebaut?

  5. Wann endlich wird es eine schnelle ICE-Verbindung Berlin Hauptbahnhof (unten) — Szczecin (Stettin) — Stargard Szczecinski (Stargard) — Dobiegniew (Woldenberg) — Krzyz (Kreuz) — Poznan (Posen) — Wroclaw (Breslau) — Prag — Dresden — Berlin Hauptbahnhof (unten) geben?



Fragen — Sonstige Fragen (Noch Unsortiertes)









(more to-be done).



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