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Klicke, um dieses Satelliten-Foto anzuzeigen.
(Google Earth 2008) |
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Google Earth macht’s heute
möglich: Das Ansehen von Fotos im Internet von (fast) jedem Ort auf der Erde. Diese Fotos sind von
Satelliten aus dem Weltall aufgenommen und mit Computern aufbereitet worden. Man muß dazu nur die
Google-Software auf dem PC
installiert haben und die geographischen Koordinaten des Ortes wissen, von dem man ein Foto sehen
möchte.
Auf der Suche nach den ‚Resten‘ von Bayers
Hof wurde Anfang März 2008 ein erstes solches Foto heruntergeladen und hier präsentiert
(Klick auf das nebenstehende Bildsymbol). Die Orts-Koordinaten sind:
Breite = 52° 56' 58,59" Nord (rund 52,95°),
Länge = 15° 47' 57,57" Ost (rund 15,80°).
Damit wurde ein Foto von Dobiegniew mit seiner südöstlichen Umgebung mit einem Blick aus rund
8500 Metern (27.844 ft) angezeigt. Leider stand eine höhere Auflösung nicht zur Verfügung.
Das Satelliten-Foto deckt einen Bereich vom Gehege im Westen bis weit hinter Mehrenthin (Mierzecin) im
Osten und in Nord-Süd-Richtung einen Bereich von Johanneswunsch (Rolewice) bis Eichberg
(Debogóra) ab. Der Google-Computer hat das Foto mit polnischen Ortsnamen beschriftet, deren
frühere deutsche Bezeichnung ist:
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Zur Orientierung:
Chrapów = Grapow
Debogóra = Eichberg
Dobiegniew = Woldenberg
Dolinka = xxx
Grabionka = Grabershof
Grzmiaca = Hier war früher die alte Papier-Mühle.
Mierzecin = Mehrenthin
Osada Nowy Mlyn = Hier war früher Bayers Hof.
Ostrowiec = Rohrsdorf
Rolewice = Johanneswunsch
Sarbinowo = Schüttenburg
Slonów = Schlanow
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Auch sind auf diesem Foto Neuigkeiten zu entdecken. So ist der Große See in westlicher Richtung
über den früheren Postberg hinaus vergrößert worden. Und am Ort im Bogen des
Mehrenthiner Fließes, wo bis 1945 Bayers Hof war, existiert nun eine ganze Siedlung, die den
polnischen Namen Osada Nowy Mlyn (Siedlung Neue Mühle) trägt. Das ist aber nicht
der Ort, wo zu Woldenberger Zeiten der Wohnplatz Neue Mühle war. Dieser lag rund 900
Meter nordwestlich vom heutigen Osada Nowy Mlyn.
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GoogleEarth-Ansicht von Dobiegniew/Woldenberg vom Mai 2009.
Beim Anklicken wird eine Vergrößerung (rd. 0,3 MByte) angezeigt. Die Sichthöhe
beträgt rund 1,5 km. Bei GoogleEarth kann bis
auf eine Sichthöhe von etwa 300 m herangezoomt werden, so daß bereits viele Einzelheiten
erkennbar werden, wie das Beispiel
Bahnhofsviertel zeigt.
[Stadtplan von Dobiegniew]
Aus dem Foto geht u. a. hervor, daß die Woldenberger Friedhöfe zu Parks umgestaltet worden
sind, wie das schon 1968 Dr. M. Schenk
beschrieben hatte..
(Sat-Foto: 19.5.2009 GoogleEarth)
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