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| Stand: 27.3.2008 (280. Ed.) File: My_Lisa/Shopping3.html |
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Im 1. Teil werden Links zu Food-Produkten festgehalten, im 2. Teil die Non-Food-Produkte, der 3. Teil enthält Spezielles mit Infos über Einkaufsquellen und Rabatt-Systeme und im 4. Teil sind nunmehr die ergänzende Hintergrund- Informationen über Handel & Marken zusammengefaßt. |
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Dabei handelt es sich vor allem um Produkte der sogeannten Subventions- Heuschrecken, die hierzulande reichlich staatliche Unterstützung kassierten und später dann die entstandenen Arbeitsplätze ins Ausland verlagerten. Aber es gibt noch gute andere Gründe, Produkte bestimmter Hersteller oder Verkäufer zu meiden.
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| Einkaufsquellen |
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| Anhang |
30.12.2002 (khd). Anders als die Rabatt-Karte mit Rabatt-Marken früherer Tage, sind heute Kunden- Chipkarten vor allem Instrumente der Bindung der Kunden mit Datensammel- Funktion für sehr sensible Konsum- Daten. Diese Daten können leicht in die falschen Hände gelangen, wie die Miles&More- Affäre im Sommer 2002 auch zeigte. Deshalb warnen die Verbraucherschützer vor dem Gebrauch solcher Karten. Allerdings kann eine Karte wie die BahnCard durchaus nützlich sein. Deshalb sollten die Kunden der Daten- Nutzung für Werbezwecke auf jeden Fall widersprechen.
Ende Dezember 2002 zeigte sich anläßlich der Pfand- Einführung auf Einweggebinde (Dosen und Flaschen), daß der Handel sehr wohl noch mit Marken umgehen kann. Weil sie bei der Bewältigung der Pfand- Rückgabe auf Elektronik verzichten wollten und auf die Regierung sowieso sauer waren, gibt es ab Januar 2003 besondere Pfandmarken oder papierene Bons. Voilà! Und nun stellt sich die Frage: Warum können dann nicht auch wieder die klassische wirklich völlig anonymen Rabatt- Marken eingeführt werden? Denn wer will sich schon durch eine Chip- Karte vom Typ "PayBack" manipulieren lassen? Welche Firma macht den Anfang?
29.11.2003 (sp). Längst nicht alle Betreiber von Rabatt- und Kundenkartensystemen halten sich an die gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzes. Das geht aus einer bisher unveröffentlichten Studie im Auftrag des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) hervor. Darüber berichtet der SPIEGEL in seiner Ausgabe 49/2003 vom 1.12.2003 ab Seite 96. Nach der Untersuchung fängt der lockere Umgang mit dem Datenschutz schon beim Kartenantrag an häufig werde dem Konsumenten nicht klar gemacht, welche Angaben zum Vertragsabschluß notwendig und welche lediglich freiwillig seien. Zudem werde oft verschwiegen, daß der Kunde die Rabatte auch dann in Anspruch nehmen könne, wenn er untersagt, daß sein Konsum zu Marktforschungszwecken analysiert wird. Viele Betreiber, so das Fazit der 210 Seiten starken VZBV-Studie, würden auch nur unzureichend erläutern, welche Daten erfaßt und wie diese genutzt werden. Der Verbraucher, fordert VZBV-Experte Roland Stuhr müsse darüber aufgeklärt werden, welche Blöße er sich durch die Benutzung einer Rabattkarte gebe. In Ausnahmefällen haben nämlich sogar Polizei und Staatsanwaltschaft Zugriff auf die Kundendaten.
Na bitte schön es geht doch!18.11.2004 (khd). Bei der Tengelmann-Gruppe gibt's jetzt eine kleine Revitalisierung der Rabatt-Marken. Sie heißen nun Treueherzen und sind sogar selbstklebend. Allerdings gibt's bei einer vollgeklebten Karte kein Geld zurück, sondern bis zum 5. Februar 2004 3,6 bis 8 % in der Form von feuerfestem Pyrex- Geschirr. Damit ist es aber nur noch ein kleiner Schritt, endlich die echten Rabatt- Marken (zur Kundenbindung) wieder einzuführen. Wir Kunden wollen das. Durch diese Aktion sind die dafür notwendigen Ressourcen grundsätzlich geschaffen worden. So wird sogar der Kassiererin auf dem Kassenbon mitgeteilt, wieviel Marken sie an den Kunden ausgeben muß.3.5.2005 (khd). Inzwischen hat sogar der angeschlagene KARSTADT- Konzern eine ähnliche Rabatt- Aktion mit Marken gestartet. Und bei KAISERS's begann man Anfang März gleich eine 2. Herzchen- Aktion, die bis zum Herbst läuft. Auch Reichelt startete Anfang Mai eine solche Aktion mit Marken. Die Kundenbindung per anonymer Rabatt- Marke funktioniert also offensichtlich prächtig. Nur sollten die Unternehmen für vollgeklebte Karten statt Porzellan, Kochtöpfen oder Schüsseln Bargeld erstatten wie das früher gang und gäbe war. 20.11.2005 (khd). Und Tengelmann (Kaiser's) startete Anfang Otober 2005 nun schon die 3. Treueherz-Aktion. Offensichtlich muß seit deren Einführung das Umsatz-Plus gut gewesen sein. Es wäre sicher noch besser, wenn es statt Naturalien Bargeld auf die gesammelten Marken zurückgeben würde.
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