Einkaufen – Shopping – Teil 3   (Special) khd Aus meiner Link- Sammlung
  Stand:  2.2.2010   (298. Ed.)  –  File: My_Lisa/Shopping3.html

 I n h a l t :
  1. Allgemeines
  2. Arzneimittel
  3. Aromen, obskure
  4. Asia-Food
  5. Auktionen
  6. Autos
  7. Baby-Nahrung
  8. Baby-Produkte
  9. Backwaren
  10. Backzutaten
  11. Batterien
  12. Behörden (Food)
  13. Biere
  14. Bio-Produkte
  15. Brillen
  16. Bücher
  17. Büromaterial
  18. CD/DVD
  19. Cerealien
  20. Computer
  21. Das schmeckt nicht
  22. Delikatessen
  23. Diät
  24. Drogerie-Märkte
  25. Eier
  26. Eis
  27. Elektrogeräte
  28. Elektromaterial
  29. Elektronik
  30. Erste Hilfe
  31. Exotische Früchte
  32. Fabrik-Verkauf
  1. Factory-Outlet
  2. Fahrräder
  3. Fast-Food
  4. Feinkost
  5. Fernsehgeräte
  6. Fertigsalate
  7. Fette & Öle
  8. Fische
  9. Fischwaren
  10. Fleisch
  11. Fleisch-Betriebe
  12. Fotografie
  13. Für
    Großverbraucher
  14. Garten-Artikel
  15. Gebäck
  16. Geflügel
  17. Gemüse
  18. Gemüse-
    Konserven
  19. Gen-Food
  20. Geschirrspüler
  21. Getränke
  22. Getreide
  23. Gewürze
  24. Gibt's nicht mehr (F)
  25. Gibt's nicht mehr (NF)
  26. Gibt's wieder (F)
  27. Gibt's wieder (NF)
  28. Güte-Siegel
  29. Handelsketten-
    Verflechtungen

  1. Handys
  2. Haushalts-Geräte
  3. Haushalts-Helfer
  4. Heimwerken
  5. HiFi-Geräte
  6. Historisches
  7. Hobbys
  8. Käse
  9. Kaffee
  10. Kaufhäuser
  11. Kleidung
  12. Knabberzeug
  13. Körperpflege
  14. Konserven
  15. Kosmetik
  16. Kreditkarten
  17. Küchen-Geräte
  18. Küchen-Kräuter
  19. Kunst
  20. Lebensmittel
  21. Lebensmittel-
    Zusätze
  22. Lederwaren
  23. Liefer-Services
  24. Marken-
    Zugehörigkeit
  25. Marmeladen
  26. Meeresfrüchte
  27. Messen
  28. Milch-Produkte
  29. Mineralwasser
  30. Mode
  1. Möbel
  2. Motorräder
  3. Musik
  4. Musik-Instrumente
  5. No-buy Produkte
  6. Nudeln
  7. Nüsse
  8. Obst
  9. Obst-Konserven
  10. Organisationen
  11. Ostprodukte
  12. Parfüm
  13. Pfand
  14. Pfiffiges
  15. Pflanzen
  16. Pilze
  17. Preis-Vergleiche
  18. Produkt-Kritik
  19. Putzmittel
  20. Rabatt-Karten
  21. Radios
  22. Salate
  23. Sanitär-
    Einrichtungen
  24. Saucen
  25. Schinken
  26. Schmuck
  27. Schuhe
  28. Sekt
  29. Spielzeug
  30. Spirituosen
  31. Sport
  1. Strom
  2. Supermärkte
  3. Suppen
  4. Süssigkeiten
  5. Tabakwaren
  6. Tankstellen
  7. Tee
  8. Telefone
  9. Tiefkühl-Produkte
  10. Tierfutter
  11. Uhren
  12. Verbraucherschutz
  13. Verpackungen
  14. Versandhäuser
  15. Verschiedenes
  16. Warentest
  17. Waschmaschinen
  18. Waschmittel
  19. Web-Shops
  20. Weihnachtssachen
  21. Wein
  22. Wieder da
  23. Wild-Fleisch
  24. Würz-Saucen
  25. Wurst
  26. Zahnpflege
Im 1. Teil werden Links zu Food-Produkten festgehalten, im 2. Teil die Non-Food-Produkte, der 3. Teil enthält Spezielles mit Infos über Einkaufsquellen und Rabatt-Systeme und im 4. Teil sind nunmehr die ergänzende Hintergrund- Informationen über Handel & Marken zusammengefaßt.

  khd-research dokumentierte:
Lebensmittel-Skandale seit 1971
 
Für den Inhalt der externen Webseiten (Links) wird keine Verantwortung übernommen. Mit * sind externe, weiterführende Links angegeben. Das ? bedeutet, daß diese Seite offensichtlich nicht mehr erreichbar ist. Mit MaZ wird ein Link zur Marken- Zugehörigkeit angeboten.

Das (GMO)- Symbol auf den Food- Seiten besagt, daß nach Angaben von Greenpeace dieses Produkt genmanipuliert sein kann (GMO = Gene Manipulated Organisms), was aber in der jeweiligen Zutaten- Liste gekennzeichnet sein muß *. Und aufgrund der 2005 publizierten Erkenntnisse australischer Forscher wird immer deutlicher, daß Gen-Food wg. unkalkulierbarer Nebenwirkungen sehr wohl ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen kann.



Einkaufsquellen  



Anhang  




      Rabatt-Karten zur Kundenbindung  

    30.12.2002 (khd). Anders als die Rabatt-Karte mit Rabatt-Marken früherer Tage, sind heute Kunden- Chipkarten vor allem Instrumente der Bindung der Kunden mit Datensammel- Funktion für sehr sensible Konsum- Daten. Diese Daten können leicht in die falschen Hände gelangen, wie die Miles&More- Affäre im Sommer 2002 auch zeigte. Deshalb warnen die Verbraucherschützer vor dem Gebrauch solcher Karten. Allerdings kann eine Karte wie die BahnCard durchaus nützlich sein. Deshalb sollten die Kunden der Daten- Nutzung für Werbezwecke auf jeden Fall widersprechen.

    Ende Dezember 2002 zeigte sich anläßlich der Pfand- Einführung auf Einweggebinde (Dosen und Flaschen), daß der Handel sehr wohl noch mit Marken umgehen kann. Weil sie bei der Bewältigung der Pfand- Rückgabe auf Elektronik verzichten wollten und auf die Regierung sowieso sauer waren, gibt es ab Januar 2003 besondere Pfandmarken oder papierene Bons.

    Voilà! Und nun stellt sich die Frage: Warum können dann nicht auch wieder die klassische – wirklich völlig anonymen – Rabatt- Marken eingeführt werden? Denn wer will sich schon durch eine Chip- Karte vom Typ "PayBack" manipulieren lassen? Welche Firma macht den Anfang?



    29.11.2003 (sp). Längst nicht alle Betreiber von Rabatt- und Kundenkartensystemen halten sich an die gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzes. Das geht aus einer bisher unveröffentlichten Studie im Auftrag des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) hervor. Darüber berichtet der SPIEGEL in seiner Ausgabe 49/2003 vom 1.12.2003 ab Seite 96.

    Nach der Untersuchung fängt der lockere Umgang mit dem Datenschutz schon beim Kartenantrag an – häufig werde dem Konsumenten nicht klar gemacht, welche Angaben zum Vertragsabschluß notwendig und welche lediglich freiwillig seien. Zudem werde oft verschwiegen, daß der Kunde die Rabatte auch dann in Anspruch nehmen könne, wenn er untersagt, daß sein Konsum zu Marktforschungszwecken analysiert wird.

    Viele Betreiber, so das Fazit der 210 Seiten starken VZBV-Studie, würden auch nur unzureichend erläutern, welche Daten erfaßt und wie diese genutzt werden. Der Verbraucher, fordert VZBV-Experte Roland Stuhr müsse darüber aufgeklärt werden, welche Blöße er sich durch die Benutzung einer Rabattkarte gebe. In Ausnahmefällen haben nämlich sogar Polizei und Staatsanwaltschaft Zugriff auf die Kundendaten.



    Na bitte schön — es geht doch!

    18.11.2004 (khd). Bei der Tengelmann-Gruppe gibt's jetzt eine kleine Revitalisierung der Rabatt-Marken. Sie heißen nun „Treueherzen“ und sind sogar selbstklebend. Allerdings gibt's bei einer vollgeklebten Karte kein Geld zurück, sondern bis zum 5. Februar 2004 3,6 bis 8 % in der Form von feuerfestem Pyrex- Geschirr. Damit ist es aber nur noch ein kleiner Schritt, endlich die echten Rabatt- Marken (zur Kundenbindung) wieder einzuführen. Wir Kunden wollen das. Durch diese Aktion sind die dafür notwendigen Ressourcen grundsätzlich geschaffen worden. So wird sogar der Kassiererin auf dem Kassenbon mitgeteilt, wieviel Marken sie an den Kunden ausgeben muß.

    3.5.2005 (khd). Inzwischen hat sogar der angeschlagene KARSTADT- Konzern eine ähnliche Rabatt- Aktion mit Marken gestartet. Und bei KAISERS's begann man Anfang März gleich eine 2. Herzchen- Aktion, die bis zum Herbst läuft. Auch Reichelt startete Anfang Mai eine solche Aktion mit Marken. Die Kundenbindung per anonymer Rabatt- Marke funktioniert also offensichtlich prächtig. Nur sollten die Unternehmen für vollgeklebte Karten statt Porzellan, Kochtöpfen oder Schüsseln Bargeld erstatten – wie das früher gang und gäbe war.

    20.11.2005 (khd). Und Tengelmann (Kaiser's) startete Anfang Otober 2005 nun schon die 3. Treueherz-Aktion. Offensichtlich muß seit deren Einführung das Umsatz-Plus gut gewesen sein. Es wäre sicher noch besser, wenn es statt Naturalien Bargeld auf die gesammelten Marken zurückgeben würde.


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© 1996-2010  – Karl-Heinz Dittberner (khd) – Berlin   —   Last Update: 02.02.2010 10.53 Uhr