Zunächst wird hier aber damit die Forderungen nicht in Vergessenheit geraten ein Positionspapier von 1996 des ZVEI vorgestellt. Beschrieben sind darin Aspekte der Normung des digitalen Fernsehens, konkret der Decoder bzw. der SetTop- Boxen, die für eine Vermarktung des digitalen Fernsehens wichtig sind. Dieses Papier vom 15. August 1996 des Fachverbandes Unterhaltungselektronik im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronik- Industrie e.V. (ZVEI) wurde am 10. Oktober 1996 mit TK-Rundschreiben 36a/96 verteilt und erreichte so auch die Redaktion von t-off.
I n h a l t : [Translation-Service]
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Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
Positionspapier des Fachverbandes Unterhaltungselektronik im ZVEI
Der Fachverband Unterhaltungselektronik im ZVEI begleitet im Auftrag seiner Mitgliedsfirmen die Entwicklungen des digitalen Fernsehens im Rahmen des europäischen DVB- Projektes (Digital Video Broadcasting) seit langem mit. besonderer Aufmerksamkeit. Dieses gilt auch für die vielfältigen Aspekte des Conditional Access auf nationaler und auf europäischer Ebene. Der europäische Verband der Unterhaltungselektronik- Industrie EACEM (European Association of Consumer Electronics Manufacturers), dessen Mitglied der Fachverband Unterhaltungselektronik ist, hat schon 1994 in einem Positionspapier zu Conditional Access, das hier auszugsweise wiedergegeben ist, festgestellt:
"Ein einheitlicher europäischer TV-Markt wird erheblich zum Nutzen und Vorteil von Konsumenten, Geräteherstellern und Programmanbietern beitragen. Er wird die Benutzung derselben standardisierten Geräte in ganz Europa ermöglichen. Deshalb müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, um eine Fragmentierung des Marktes zu vermeiden und den Konsumenten davor zu bewahren, eine Vielzahl von "Boxen"/ Decodern erwerben zu müssen.Der Fachverband Unterhaltungselektronik hat diese Forderungen wiederholt zum Ausdruck gebracht. Insbesondere muß der Kunde von dem Zwang enthoben werden, sich mehr als einen Decoder (SetTop- Box) kaufen zu müssen, um alle relevanten TV-Programme empfangen zu können. Beschränkt er sich aus naheliegenden Gründen auf nur einen Decoder, so muß er damit keine Einschränkung des Programmangebotes in Kauf nehmen. Ein freier Markt wird sich beim digitalen Fernsehen erst dann entwickeln können, wennUm sicherzustellen, daß Konsumenten nur einen Decoder benötigen, sollten einheitliche Rahmenbedingungen für Conditional Access in ganz Europa geschaffen werden. Eine vom Markt bestimmte Lösung zum Vorteil aller ist vorzuziehen. Deshalb unterstützt EACEM die Vorschläge des europäischen DVB-Projektes, insbesondere die zum einheitlichen Scrambling und Descrambling. (...)
Ein einheitliches Scrambling- und Descrambling- System für Europa ist ein wichtiger Schritt um sicherzustellen, daß Konsumenten nur einen Decoder benötigen. Vorzugsweise sollte aber auch der Zugangsschlüssel für das Descrambling einheitlich sein, so daß nur eine Smart Card pro Markt benötigt wird. (...)"
a) Programmangebot
voneinander unabhängig erfolgen. Unter der Voraussetzung einer offenen technischen Plattform erhält der Kunde damit die vollständige Wahlfreiheit hinsichtlich Geräteausstattung und Diensteangebot.
b) Programmdistribution einschließlich Betrieb von Conditional Access
c) Vertrieb von Decodern
In der derzeitigen Konstellation hat jeweils eine Betreibergesellschaft, die fest an einen oder mehrere Programmanbieter und deren Programmpaket gebunden ist, die vollständige Kontrolle über den Conditional- Access. Zugleich kontrolliert sie die Spezifikation und direkt oder indirekt den Vertrieb der Decoder (SetTop- Boxen), die mit dem von ihr lizensierten Conditional- Access- System ausgerüstet sein müssen, um für den Empfang des jeweiligen Programmpaketes freigeschaltet zu werden. Damit verfügen die Betreibergesellschaften über ein zentrales Instrument zur Einflußnahme auf die herstellende Industrie, das nur in der Anstoßphase des Marktes in Kauf genommen werden kann. Die markt- und vertriebsbezogenen Vorstellungen der Industrie laufen jedoch darauf hinaus, daß sich entsprechend den obengenannten Vorstellungen schon bald ein freier, offener und selbstverständlich gewinnträchtiger Markt für Decoder entwickeln muß. Damit dieses geschehen kann, müssen einige wesentliche Voraussetzungen erfüllt sein:
Die Forderung nach einer offenen Plattform mit geeigneten Schnittstellen ist besonders wichtig im Hinblick auf zukünftige integrierte Fernsehgeräte, in denen die Funktion der SetTop- Box eingebaut und bei denen die Wertschöpfung in Europa erfahrungsgemäß am größten ist. Derartige Geräte sind naturgemäß auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Ein Kunde wird kaum bereit sein, einen derartigen Langzeitkauf zu tätigen, wenn die Zukunftssicherheit nicht gewährleistet ist.
- Die SetTop-Box muß eine offene Plattform darstellen. Dazu ist es notwendig, daß in der Box keine residenten proprietären Elemente in Software und Hardware wie Conditional- Access-Module einschließlich zugehöriger Software, aber z. B. auch keine Software für sogenannte Electronic Programme Guides vorhanden sind. (Diese Forderung wurde im übrigen auch im oben zitierten EACEM- Positionspapier erhoben.) Um eine vollständig offene Plattform zu schaffen, sind geeignete, konsumenten- freundliche Software- und Hardware- Schnittstellen zu schaffen, die das Laden bzw. Zustecken proprietärer Software- und Hardware- Elemente erlauben. Dazu bedarf es allerdings noch erheblicher Standardisierungsbemühungen. Erste Schritte wie das sogenannte Common Interface gehen in die richtige Richtung, sind aber weder ausreichend noch bisher besonders konsumentengerecht.
ZVEI Fachverband Unterhaltungselektronik Postanschrift: Postfach 70 12 61,
D-60591 Frankfurt am MainTelefon: 069 6302-260 Fax: 069 6302-317 E-Mail: Homepage: http://www.zvei.org/ Pressemitteilungen: - Die Vertriebswege für SetTop- Boxen und Smart Cards sollten getrennt sein. Verkauf und Vermietung von SetTop- Boxen sollten durch die Hersteller erfolgen. Der Vertrieb von Smart Cards für Conditional Access sollte durch die jeweiligen Diensteanbieter über getrennte Vertriebswege laufen. Damit erhält der Konsument die vollständige Wahlfreiheit im Hinblick auf Geräteausstattung und Diensteangebot. Die Trennung der Vertriebswege ermöglicht zudem einen fairen Wettbewerb der Gerätehersteller untereinander zum Vorteil der Konsumenten und verhindert die Subvention des Gerätepreises aus den Abonnementeinnahmen und damit eine verzerrte Preisstellung zu Lasten der Hersteller.
15. August 1996 PAR/STG
Bildauflösung beim Digital-Fernsehen
Stand: 1. September 2006Norm Auflösung
Breite
(Spalten)Auflösung
Höhe
(Zeilen)Bildpunkte
(px = Pixel)Vollbilder
pro Sek.Daten-
Anfall
5)Anm. NTSC (6:4) 720 480 345.600 px 30 9,9 Mpx/s NTSC (16:9) 853 480 409.440 px 30 11,7 Mpx/s PAL (5:4) 720 576 414.720 px 25 9,9 Mpx/s 3) PAL-plus (16:9) 1024 576 589.824 px 25 14,1 Mpx/s 3) HDTV 720 p (16:9) 1280 720 921.600 px 50 (60) 43,9 Mpx/s 1) HDTV 1080 i (16:9) 1920 1080 2.073.600 px 25 (30) 49,4 Mpx/s 2) HDTV 1080 p (16:9) 1920 1080 2.073.600 px 50 (60) 98,9 Mpx/s 4) DigiKino DCI-2K 2048 1080 2.211.840 px 24 50,6 Mpx/s DigiKino DCI-4K 4096 2160 8.847.360 px 24 202,5 Mpx/s KB 36 x 24 mm (6:4) 36.000 24.000 864.000.000 px --- --- 6) 1) Das p steht für ‚progressive scan‘, d. h. es werden Vollbilder gesendet.
2) i = ‚interlaced‘, was im Fernseher einen De-Interlacer zur Umrechnung der Halb- in Vollbilder erfordert.
3) Das wird in Deutschland u. a. per DVB-T angeboten.
4) Auf der IFA 2006 wurden erste Geräte gezeigt. Ist wg. der Bandbreite nur via Satellit oder HD-DVD möglich.
5) Unkomprimierter Datenanfall in Mega-Pixeln pro Sekunde. Zur Beschreibung 1 Pixels werden 3 (?) Byte benötigt.
6) Kleinbildfilm zum Vergleich, wobei eine Korngröße von 1 µm angenommen wurde.
Für die terrestrische Verbreitung von Fernsehprogrammen stehen im VHF- und UHF-Frequenzbereich nur eine sehr begrenzte Anzahl von Kanäle zur Verfügung, denn für die analoge Übertragung von Bild und Ton in der PAL-Norm wird eine Bandbreite von 7 MHz im VHF-Band bzw. 8 MHz pro Kanal im UHF-Band benötigt. Nun ist der Bildstrom aber sehr redundant es ändert sich nicht so viel von Bild zu Bild. Das ermöglicht mit geeigneter Technik eine Reduzierung der Bandbreite. Um aber diesen Schatz zu heben, müssen die TV-Programme digital gesendet werden.
Mit dem Fortschreiten der Digital-Technik sowie der Mathematik von Daten- reduzierungs- Algorithmen konnte dieses Problem ab den 1990er- Jahren in Angriff genommen werden. Daraus entstand u. a. die Norm DVB-T des terrestrischen Digital- Fernsehens, wobei MPEG-2 zur Daten- Komprimierung verwendet wird. Damit lassen sich über einen klassischen TV-Kanal gleich 4 verschiedene TV-Programme in PAL-Qualität digital übertragen, denn der terrestrische Kanal erlaubt insgesamt eine Datenrate von max. um die 20 Mbit/s. In der Praxis wird aber jedem Programm eine Datenrate von um die 3,5 Mbit/s zugebilligt, was eine Gesamtrate von rund 14 Mbit/s pro klassischem TV-Kanal ergibt. Für eine volle PAL-Qualität des Bildes wären 5 Mbit/s pro DVB-T-Kanal notwendig.
DVB-T
In Wikipedia, der
freien Enzyklopädie.In Deutschland wurde am 28.2.2003 der DVB-T-Regelbetrieb aufgenommen in Berlin. Bereits bis Ende 2008 soll die 1998 von der Bundesregierung beschlossene Umstellung des analogen auf das digitale terrestrische Fernsehen abgeschlossen sein. Unklar ist, wann das DVB-T2 und damit hierzulande auch HDTV terrestrisch angeboten werden wird. [DVB-T-Links]
(more to-be done).
DVB-T in der Region Berlin-Brandenburg
Gesendet wird auf den TV-Kanälen: 5, 7, 25, 27, 33, 44, 56, 59. 1)
Stand: 1. Januar 2006Im Raum Berlin-Brandenburg sind terrestrisch derzeit via DVBT-T 30 Fernseh-Sender sowie 34 Radio-Sender über 8 klassische TV-Kanäle digital zu empfangen. Zumindest 1 vorhandener TV-Kanal wird derzeit nicht fürs DVB-T genutzt 7). Sobald in Deutschland überall in DVB-T gesendet werden wird, könnten weitere TV-Kanäle hinzukommen. TV-
KanalFrequenz Nr. Sender / Programm Standort
2)P
3)EB
4)Anm. K 5 xxx MHz 1. WDR xxx
kW-- 2. Südwest Fernsehen -- 3. BBC World -- 4. FAB -- K 7 xxx MHz 1. MDR xxx
kW-- 2. ARTE -- 3. NDR -- 4. K 25 xxx MHz 1. RTL xxx
kW-- 2. RTL 2 -- 3. Super RTL -- 4. VOX -- K 27 xxx MHz 1. ARD Das Erste xxx
kW√ 2. Phoenix √ 3. RBB Berlin √ 4. ARD Eins extra √ K 33 xxx MHz 1. ZDF xxx
kW√ 2. 3sat √ 3. Ki.Ka √ 5) 3. ZDF dokukanal √ 5) 4. ZDF digitext -- K 44 xxx MHz 1. Pro Sieben xxx
kW√ 2. Sat.1 √ 3. Kabel 1 √ 4. N 24 √ K 56 xxx MHz 1. EuroSport xxx
kW-- 2. DSF -- 3. 4. 9LIVE -- K 59 xxx MHz 1. EuroNews xxx
kW-- 2. n-tv -- 3. (Kein TV, sondern
digitales Radio) 6)4. K xx xxx MHz 1. xxx
kW2. 3. 4. K xx xxx MHz xx. RBB Brandenburg xxx kW √ K xx xxx MHz xx. TV.Berlin xxx kW -- K xx xxx MHz xx. VIVA xxx kW -- 1) Das sind 8 klassische TV-Kanäle, was 8 x 4 = 32 DVB-T-Kanäle ergibt.
2) A = Alexanderpl. (5, 7, 25, 27, 33, 44, 56), Schä = Schäferberg (25, 27, 33, 44, 56), Scho = Scholzpl. (5, 7).
3) P = Power = HF-Sendeleistung in kWatt (kW).
4) Empfangsbericht zum ‚Portable-indoor‘ in Süd-Berlin vom Dez. 2006: √ = ok, -- = Geht meist nicht.
5) Tagsüber (6.00 21.00 Uhr) Ki.Ka, sonst ZDF doku.
6) Derzeit sind hier 34 Radio-Sender aktiv, vor allem Privat-Sender auch PayRadio. Das ist aber kein DAB.
7) In Berlin gab's einst 9 TV-Kanäle: ARD, ZDF, SFB, DDR1, DDR2, BFBS, AFN, Sat.1, RTL.
- DVB-C: "Digital Video Broadcasting via Cable". (more to-be done).
- DVB-S: "Digital Video Broadcasting via Satellite". (more to-be done).
- DVB-S2: "Digital Video Broadcasting via Satellite". (more to-be done).
- DVB-T: "Digital Video Broadcasting via Terrestric aerials". (more to-be done).
- DVI: DDWG, "DVI Visual Interface", rev 1.0, Apr 2, 1999 as further qualified in EIA861B, "A DTV Profile for Uncompressed High Speed Digital Interfaces" May 2002. Furthermore allowing both DVI-D and DVI-I connectors, requiring compliance to both 50 and 60 Hz profiles, and requiring support for both 720p and 1080i HD video formats.
- HDCP: "High-Bandwidth Digital Content Protection System", rev 1.1, June 9, 2003. NB: on DVI HDCP rev 1.0 will apply. HDCP is developed by Intel.
- HDMI: HDMI Licensing, LLC, "High-Definition Multimedia Interface", rev.1.1, May 20, 2004.
- HD ready: A logo introduced for HD displays by EICTA (European Information & Communications Technology Industry Association) in January 2005, meaning an HD display (LCD, PDP, beamer) can display real HD pictures. [EICTA Press Release]
- HDTV: High Definition Television. (more to-be done).
[EBU: Discussion document on requirements for HDTV receivers]
[EBU: High Definition for Europe a progressive approach]
[SONY: Image Formats for HDTV]
- MPEG-2: (to-be done).
- MPEG-4: (to-be done).
- YPbPr: EIA770.3-A, March 2000, with the notice that the connectors required may be available only through an adaptor.
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Europäische Sender, die via Satellit HDTV-Programme senden Stand: 1. April 2006 |
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Die Sender betreiben teilweise mehrere Programm-Kanäle. Angegeben ist hier zunächst nur der jeweilige HDTV-Hauptkanal. Aktuelle Kanal-Listen gibt es auf HDTV-Total. |
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| Lfd.- Nr. |
Sender | Satellit | Position | Trans- pon- der |
Freq. + Pol. 2) GHz |
PID Video/ Audio |
Krypto 1) |
Sende- Verf. |
Kompri- mierung |
Daten- Rate Mbit/s |
FEC | Anm. |
| 1. | Euro 1080 | Astra 1D | 23,5° Ost | xxx | 10,758 V | xx/xx | Irdeto | DVB-S | MPEG-2 | 22,0 | 7/8 | 3) |
| 2. | Astra HD | Astra | 19,2° Ost | xxx | 12,168 V | xx/xx | FTA | DVB-S | MPEG-2 | 27,5 | 5/6 | |
| 3. | C More HD | Thor | 0,8° West | xxx | 11,386 H | xx/xx | Conax | DVB-S | MPEG-2 | 24,5 | 7/8 | 6) |
| 4. | Euro 1080 | Astra 1H | 19,2° Ost | 88 | 12,168 V | 308/256 | Irdeto | DVB-S | MPEG-2 | 27,5 | 3/4 | |
| 5. | Canal Plus HD | Astra | 19,2° Ost | 110 | 12,581 V | xx/xx | FTA | DVB-S | MPEG-2 | 22,0 | 5/6 | |
| 6. | Astra HD | Astra | 19,2° Ost | xxx | 12,441 V | xx/xx | FTA | DVB-S2 | MPEG-4 | 27,5 | 9/10 | |
| 7. | Pro7Sat.1 HD | Astra | 19,2° Ost | xxx | 12,441 V | xx/xx | FTA | DVB-S2 | MPEG-4 | 27,5 | 9/10 | 7) |
| 8. | Premiere HD | Astra | 19,2° Ost | xxx | x | xx/xx | Nagra | DVB-S2 | MPEG-4 | xxx | xx/xx | 4) |
| 9. | BBC HD | Astra 2D | 23,5° Ost | xxx | 10,847 V | xx/xx | FTA | DVB-S2 | MPEG-4 | xxx | xx/xx | 5) |
| 10. | xxx | xxx | xxx | xxx | x | xx/xx | xxx | xxx | xxx | xxx | xx/xx | |
| 11. | xxx | xxx | xxx | xxx | x | xx/xx | xxx | xxx | xxx | xxx | xx/xx | |
| 12. | xxx | xxx | xxx | xxx | x | xx/xx | xxx | xxx | xxx | xxx | xx/xx | |
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1) Verschlüsselungsmethode, wobei FTA = Free To Air, frei für jeden empfangbar
also richtiger Rundfunk. 2) H = Horizontal polarisiert, V = Vertikal polarisiert. 3) Der HDTV-Start: Der belgische Sender startete am 1. Januar 2004 mit der Live-Übertragung des Neujahrskonzerts aus Wien. 4) Premiere startete wg. fehlender MPEG-4-Chips verspätet am 28. Januar 2006. 5) Die BBC startet ihren 12-Monats-Test am 9. Juni 2006 zur Fußball-Weltmeisterschaft. 6) Das ist ein schwedischer Spielfilmsender (PayTV). 7) ProSiebenSat.1 startete mit HDTV-Sendungen am 26. Oktober 2005. |
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Receiver für den Empfang von HDTV-Sendungen
Stand: 3. Juni 2006Lfd.
Nr.Fabrikat Receiver Features 4) + 8) Anm. PR BBC MP2 CI Für den Empfang via Satellit 3) Zum Empfang von HDTV-Sendungen via Satellit (Premiere, Pro7Sat.1, BBC) müssen die HD-Receiver das neuere DVB-S2 sowie das Videokompressionsverfahren H.264/AVC (MPEG-4) beherrschen. Es gibt aber auch noch Satelliten-Kanäle, über die HDTV noch in DVB-S mit MPEG-2 gesendet wird. 1. Pace DS-810 HD √ √ 2. Humax PR-HD-1000 √ ? 3. Humax HDCI-2000 √ √ √ 4. Kathrein UFS-901 √ ? 1) 5. Philips DSR-9005 √ ? 1) 6. xxx 7. xxx 8. xxx Für den Empfang via TV-Kabel 2) 1. Humax xxx 2. xxx Für den Empfang via Telekoms LightSpeed-Netz (VDSL) Dazu hat die Deutsche Telekom bislang noch nie eine präzise Aussage gemacht. Technisch ist ein HDTV-Empfang über das VDSL-Netz möglich. Allerdings wäre ein HDTV-Service via FTTH noch besser geeignet. 1. Tatung STB-2000 7) 2. xxx Für den terrestrischen Empfang Das ist derzeit in Deutschland wg. der erforderlichen Bandbreite nicht vorgesehen hingegen in Großbritannien schon. 1. xxx 2. xxx Für den Satelliten-Empfang mit einem PC (PCI-Cards) Es ist nicht so ganz einfach, das zum Laufen zu bringen. Dafür ist neben einer geeigneten PC-Karte ein sehr leistungsfähiger PC notwendig, da dieser die Arbeit des Dekomprimierens in Echtzeit erledigen muß. Software zum ‚Aufdröseln‘ der H.264-Codierung (MPEG-4) von frei empfangbaren HDTV-Sendungen ist erhältlich (z. B. DirectShow von CyberLink und demnächst auch PowerCinema). Vermutlich wird es auch Beistell-Boxen geben, die über USB an den PC angeschlossen werden können. 1. TechnoTrend S2-3200 HDTV √ 2. KNC One TV Station DVB-S2 plus √ 3. Hauppauge WinTV-HVR-4000 8) 4. Twinhan xxx 5. xxx 1) Das Gerät ist noch nicht erhältlich.
2) Die Kabel Deutschland wird vermutlich für Premiere 1 oder 2 HDTV-Kabelkanäle bereitstellen.
3) Keine Frage: Der HDTV-Empfang via Satellit ist der Königsweg.
4) PR = Premiere, BBC = BBC HD-tauglich, MP2 = MPEG-2 möglich, CI = Common-Interface-Slot vorhanden.
5) Beispielsweise: DualCore CPU, >3 GHz, >1 GByte RAM, 1 PCI-Slot, sehr gute Grafik-Karte, LINUX wäre gut.
6) Beispielsweise: ATI X1800 XT oder ATI N6600 GT oder NVidia 7600GT.
7) Beherrscht: HDTV-1080i, MPEG-2, VC-1, H.264 (MPEG-4).
8) Nutzt das neue PowerCinema (Vxx.xx) von CyberLink.
Was muß ein Fernseher mit dem HD ready-Logo mindestens können?
Stand: 1. Dezember 2005Das HD ready-Logo der EICTA ist ein Gütesiegel, das nur für Fernsehgeräte gilt! Aber ACHTUNG!
Ab Herbst 2007 sind nun bereits viele Fernsehgeräte mit dem besseren Logo FULL HD im Handel. Diese weisen eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel auf.0. Was das Logo nicht leistet: Über die Qualität des eingebauten Skalierers, des De-Interlacers und des HDCP-Kopierschutzes sagt das Logo garnichts aus. Aber genau darauf kommt es auch an. Ist beispielsweise die HDCP-Elektronik mies, gibt es vielleicht gar keine HD-Bilder. Informationen zu dieser Frage kann nur ein vergleichender Test ergeben. Ergebnisse solcher Tests werden z. B. von der Stiftung Warentest veröffentlicht. 1. Auflösung: Der Fernseher muß eine Bildauflösung von mindestens 720 Zeilen (vertikal) und 1280 Spalten (horizontal) aufweisen. Das entspricht einem Seitenverhältnis von 16:9 (wie beim analogen PAL-plus). 2. Eingänge: Das Fernsehgerät muß wg. der Rückwärtskompatibilität einen analogen Komponenten- Eingang YUV (YPbPr) und einen digitalen DVI- oder einen digitalen HDMI-Eingang (am besten beide) haben. Tip: Zum Verbinden sollten nur kurze Qualitätskabel verwendet werden. 1) 3. Bildformate: Das Gerät muß die Formate 720p (‚progressive‘, 1280 x 720 px) mit 50 (bzw. 60) Vollbild- Wechseln pro Sekunde und 1080i (‚interlaced‘, 1920 x 1080 px) mit 50 (bzw. 60) Halbbild- Wechseln wiedergeben können. 4. Kopierschutz: Mindestens einer der beiden digitalen Eingänge muß das Kopierschutz-Verfahren HDCP unterstützen. Das HDCP wird vom Sender mit speziellen Signalen im Datenstrom (‚broadcast flag‘) gesteuert. 5. Tuner: Über einen eingebauten Tuner ist nichts festgelegt. Tip: Es empfiehlt sich, ein Gerät mit eingebautem DVB-T-Tuner zu kaufen. Dieser kann intern direkt das digitale Signal an die Display- Elektronik übergeben. Bei einer externen SetTop-Box wird das Signal fast immer analog übergeben, was Qualitätsverluste produziert. 6. Ausgänge: Über einen Mindeststandard an Ausgängen ist beim Gütesiegel HD ready nichts festgelegt worden. 1) Merke: Der YUV-Komponenten-Ausgang eines HD-Receivers kann jederzeit vom Sender deaktiviert werden!
2) Der ist auch zuständig, ein normales PAL-Bild auf die Schirmauflöung umzurechnen.
3) Berechnet aus Halbildern Vollbilder, da ein Flachfernseher (LCD oder PDP) keine Halbbilder anzeigen kann.
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