Die Stadt Dresden hat im März 2006 sogar auf einen Schlag seinen gesamten Wohnungsbestand verkauft an eine solche Heuschrecke (Fortress). In Berlin ist dafür das Parade-Beispiel der Verkauf der gemeinnützigen GSW (Motto bis 2004: Gut und sicher wohnen) mit fast 70.000 Wohnungen an die Cerberus-Gruppe. Zwar behauptet der Senat von Berlin, daß der Verkauf städtischer Wohnungen für Mieter keine Nachteile bringe, was sich bei der Wohnungsgesellschaft GSW gezeigt habe. Aber das ist unwahr. Denn die Praxis der Machenschaften dieser ‚Wohnungsverwerter‘ vor Ort bei den Mietern sieht allerorten völlig anders aus, wie auch aus dem im Februar 2006 vom Berliner Mieterverein vorgelegten Schwarzbuch Privatisierung hervorgeht.
Im folgenden wird eine Übersicht der bislang seit 2000 dokumentierten Artikel nach Themen bzw. Wohnungsbaugesellschaften gegeben (xxx = folgt demnächst):