Winter

Homepage

Site-map

 

khd-Page

BSE-Page

 

Archiv der khd-News

Archiv der BSE-Page

Archiv von t-off

 

Sortierte Links

European Media

Germany’s Media

Fragen über Fragen

Sonderdrucke

wdv-notes

Themen

 

Bahn

Computer

Energie

Food / Nahrung

Heimaten:      

Berlin

Woldenberg

Schlangen

Deutschland

Europa

 

Klimawandel

Life Sciences

Natur

Politik

Technik

Thermometer-Siedlg.

Unsere Erde

 

 

Homepage-Archiv

Translation Service

khd / Imprint

E-Mail / Contact

 


khd
Powered by 
Canaca.com 
File:  Homepage/ Made_with_Macintosh.html
Stand:  31.1.2010   (37. Ed.)
     
khd-research


  Homepage von khd-research.net  —  Berlin Kontakt


  Made with Macintosh


      Made with Mac

BERLIN/SAN JOSÉ/TORONTO – 20.8.2005 (khd). Sicher haben Sie auf einigen Seiten des khd-research.net dieses kleine Banner „Made with Macintosh“ gesehen – und sich sicher gedacht: Na, schon wieder Werbung?

Nicht ganz! Es ist eine Empfehlung, für die ich kein Geld erhalte. Denn damit will ich als Computer- Experte, der in einer fast 50-jährigen Berufszeit mit sehr vielen Computer ganz unterschiedlicher Art zu tun hatte, eigentlich nur darauf aufmerksam machen, daß sich mit diesen Macintosh- Computern beim Anfertigen von Dokumenten (Texte, Briefe, Bücher, Grafiken, Webseiten, Fotos, Videos, Dia-Shows usw.) sehr sehr viel Zeit einsparen läßt. Und das rechtfertigt, daß die Macintosh- Computer bei der Anschaffung etwas teurer sind. Es macht sich allemal bezahlt.

Es ist schon erstaunlich, daß Tag für Tag allerorten in Wirtschaft und Verwaltung wg. der miserablen Produktivität beim Arbeiten mit Windows- basierten PCs sehr viel Geld vergeudet wird. In etlichen seriösen Studien ist das immer wieder gezeigt worden.

Auch wenn kleine Kinder an die Nutzung des Computers herangeführt werden sollen, dann sind Macintosh- Computer die allererste Wahl, wie das aktuelle Beispiel vom August 2005 aus den USA noch einmal deutlich macht (jedes Schulkind erhielt statt Schulbücher einen Laptop — ein „iBook“ und keinen verwirrenden PC).

3.2.2006 (khd). Im gesamten Bildungsbereich (Schulen, Fachschulen, Unis und Fachhochschulen) ist Apple mit seinen Mac-Produkten schon immer stark vertreten gewesen. Im 4. Quartal 2005 ist Apple im westeuropäischen Bildungsmarkt nun sogar zum größten Hardware- Lieferanten aufgestiegen. In der Schweiz wurde sogar ein Marktanteil von 54,4 % erreicht, in Deutschland – wo man noch nicht ganz so schlau ist – nur von 15,6 %. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Gartner-Studie hervor.

31.12.2008 (khd). Im Jahr 2008 machte dann sogar der Axel-Springer-Verlag (u. a. BILD-Zeitung, Die Welt, Berliner Morgenpost) Schlagzeilen: Das eher konservative Verlagshaus stellte sein gesamtes Redaktionssystem auf Macintosh-Computer um – aus Kostengründen! Und die Mitarbeiter sind nun happy.

(more to-be done).

Aus der Intro zu »t-off« von 1996:

6. Womit macht man ein solch virtuelles Magazin?

Mich haben in den letzten Wochen immer wieder per E-Mail Fragen danach erreicht, wie man denn praktisch ein elektronisches Magazin realisiert. Das heißt mit welcher Soft- und Hardware man am besten die Web- Seiten (HTML- Dokumente) anfertigen kann. Ich will das gerne an dieser Stelle beantworten, zumal die Software- Situation extrem unübersichtlich ist, und in vielen Computer- Zeitschriften werden leider nicht ganz so gute Ratschläge gegeben.

  1. Computer-Plattform: Im privaten Bereich wird man meist PCs oder Macintosh Computer (Macs) verwenden, seltener Unix- Workstations. Da einem am Arbeitsplatz ja meistens die Computer vor die Nase gesetzt werden, sollte man sich wenigstens privat einen Computer ausgucken, mit dem man zu Hause möglichst wenig Streß hat und man wirklich zeitsparend und effektiv die eigenen Arbeiten erledigen kann. Natürlich muß man sich dazu auch die richtige Qualitäts- Software aussuchen.

    Als 1993 der große Web-Boom losging traf es sich gut, daß ich bereits einen leistungsfähigen Macintosh vom Typ Quadra-700 mit vielfältiger Text- und Grafik- Software mein eigen nennen konnte. Auch ließ sich dieser Mac von 1991 mit einer zweiten Prozessorkarte problemlos zum noch leistungsfähigeren Power- Macintosh aufrüsten. Und ich mußte danach auch nicht meine ganze Software erneuern, was sehr viel Geld sparte. So benutze ich heute einen PowerMac-700 unter dem MacOS 7.6.1.

  2. Internet-Anschluß: Bekanntlich sind Macs schon sehr sehr lange netzwerkfähig, ohne daß man dafür Zusatzkarten und Software kaufen mußte. Und mit dem Systemzusatz MacTCP beherrschen sie auch schon lange die Internet- Protokolle. Auch der Umgang mit Modems ist für Macs kein Problem. So verwunderte es dann überhaupt nicht, daß nach der Installation und dem Einrichten der wichtigsten Zusatzsoftware (MacTCP, MacPPP, NCSA Telnet, Netscape Navigator) sowie dem Anschluß des echten V.34- Modems (Motorola-3400 pro) bereits die erste Verbindung zu meinem Internet- Provider klappte. Auf Anhieb! Und das alles hat nur eine halbe Stunde gedauert. Ok, ich wußte ganz genau, was zu tun war. Denn in den Anleitungen war alles gut beschrieben, und ich hatte sie vorher gelesen. Zum Upload (und Download) der Web- Seiten (HTML- Dateien) verwende ich Fetch in der Version 3.0.1, eine FTP- Anwendung von Jim Matthews (Dartmouth College, USA).

  3. Software zur Anfertigung von Web-Seiten: Um es vorweg zu sagen: Es gibt sie noch immer nicht (und ich habe mir sehr viel Web-Tools angesehen und ausprobiert), die ultimative Software, mit der man gute Web- Seiten benutzerfreundlich auf die Schnelle erzeugen kann. Am besten geeignet für weniger geübte Benutzer ist die PageMill von Adobe. Die seit Oktober 1996 erhältliche Version 2.0 hat bereits viele Fehler der Erst- Version überwunden, aber eben nicht alle. Das Programm ist inzwischen auch für PCs erhältlich.

    Aber ohne Nacharbeit mit einem Text- Editor lassen sich auch damit noch keine perfekten Web- Seiten produzieren. Deshalb ist das wichtigste Werkzeug ein sehr guter Text- Editor, der für HTML – der Codiersprache für Web- Seiten – sprachsensitiv sein sollte. Natürlich sind hier gute Kenntnisse der HTML- Sprache wichtig. Eine gute Einführung ins HTML gibt das SELFHTML, das von Stefan Münz im Internet publiziert wird und inzwischen auch als Buch erhältllich ist ["HTML 3.2", Franzis- Verlag, 69 DM].

    Ausgesprochen nützlich ist auch, wenn der Editor programmierbar ist, um z. B. immer wiederkehrende Aufgaben wenigsten etwas automatisieren zu können. So verwende ich den universellen Editor Alpha, ein Shareware- Programm von Pete Keheler, zur Zeit in der Version 6.51. Dieses Qualitäts- Programm gibt's (leider) nur für Macintosh- Computer.

    Zur Anfertigung von Grafiken verwende ich das FreeHand von (nunmehr) MacroMedia (USA) in der schon etwas älteren Version 3.1, was reicht. Und zur Umwandlung von Grafiken in das GIF- Format, wie es für Web- Publikationen benötigt wird, den GrafikKonverter in der Version 2.1.5, ein Shareware- Programm von Thorsten Lemke. Alle Diagramme sind mit KaleidaGraph Version 3.0.2, einem sehr guten technisch- wissenschaftlichen Grafikprogramm von Synergy Software (USA), angefertigt worden und dann mit dem GrafikKonverter ins GIF-Format konvertiert worden.

31.8.2005 (khd). Auch wenn diese „Quadra-700“ von 1991 heute im Jahr 2005 noch immer einwandfrei funktioniert. mußte sie 2003 einem modernen G4-PowerBook Platz machen. Denn damit läßt sich noch flotter und effektiver arbeiten.

Für die Vorbehandlung von Dokumenten, die in der PC-Welt entstanden sind, steht mir seit 2004 das preiswerte „Multimedia-Notebook MD 95300“ von Medion (Aldi) zur Verfügung. Und damit kann auch ich mich wieder – nach 6 Jahren der PC-Abstinenz – mit den noch immer bestehenden Ärgernissen eines ‚modernen‘ Windows- PCs auseinandersetzen, aber auch mit der wegweisenden KDE-Oberfläche unter LINUX.

[Die 20 Macintosh-Paradigmen von 1991]


Anmerkungen: 
  • Das fängt schon unter „Windows XP“ beim START- Button an. Denn auf diesen muß man auch klicken, um den PC abzuschalten. Irgendwie habe diese Windows- Leute nie ihren ‚Desktop‘ zu Ende gedacht...
  • Also das ist schon ziemlich dämlich, was Microsoft hier liefert. Und es ist wirklich nicht zu Ende gedacht: Warum wird unter Windows nicht immer automatisch von allen aktuell verfügbaren Speicher-Devices wie Disks, Disk-Partitions oder Remote-Disks ein Device- Symbol auf den Schreibtisch gelegt? Warum muß man sich erst dorthin durch ein Fenster „Arbeitsplatz“ wühlen? Sicher, man kann sich das mit einem Alias-Symbol – sorry, einem „Verknüpfungs“-Symbol – selbst produzieren, was aber nicht automatisch ist. Aber wenn man als ‚genialer‘ Software- Entwickler ein intiutiv handhabbares Betriebssystem programmiert, gehört das selbstverständlich ins Pflichtenheft.
  • Trotz langer Entwicklungszeit sind auch unter „Windows XP“ die Standard- Screen-Fonts, mit denen Fenster beschriftet und Hinweise in Fehler-Boxen ausgegeben werden, noch immer schlecht lesbar.
  • Die Strg-Taste, mit der man zusammen mit der X-, C- oder V-Taste das schnelle „Cut, Copy & Paste“ praktiziert, ist auf den meisten PCs so dämlich angebracht, daß das Arbeiten zur Qual wird. Sie gehört aber ergonomisch direkt neben die Leertaste – wie bei allen Macs die „Apple“-Taste.
  • Das Betriebssystem „Windows XP – Home Edition“ soll ja eigentlich ein echtes Multi-Tasking- und Multi- User- System sein. Warum dann aber ein sich aufhängender Job – ein Prozeß – allzuoft gleich den ganzen PC in die Knie zwingt und somit ein Reboot des PCs notwendig wird, ist höchst merkwürdig. Unterm „MacOS X“ habe ich das jedenfalls in 5 Jahren auf meinem G4-PowerBook noch niemals erlebt. Immer wenn der sensible „MS Internet Explorer“ abstürzt – und er tut das recht häufig – dann gibt's einen Crash- Report im Console- Fenster, aber das Unix-System läuft unbeirrt weiter. Auch in den 1990er-Jahren machte ich mit dem DEC- Betriebsystem „OpenVMS“ über 10 Jahre die gute Erfahrung, daß die Computer ohne Murren 365 Tage und mehr durchliefen, obwohl in dieser Zeit auch manche Jobs (wg. Programmierfehlern) abstürzten.
  • Und dann diese nervenden Hinweis-Boxen, die ständig aufgehen, obwohl man dies längst in irgendwelchen Unter-Unter-Menüs vom „Windows XP“ abgewählt hat. Offensichtlich halten die Software-Macher PC-User grundsätzlich für blöd... Nein, ich will keine Updates übers Internet holen. Denn mit (m)einem PC gehe ich ganz grundsätzlich nicht ins Internet. Dafür hab' ich ja den (sicheren) Mac. Denn auf einem Mac habe ich mir 1989 zuletzt einen Virus (über eine Diskette) eingefangen. Und dann nie wieder.
  • Das „Windows XP“ ist auch nicht konsistent programmiert, was man beispielsweise daran bemerkt, daß sich Fenster in sehr vielen Fällen eine Änderung durch den User (z. B. eine Änderung der Größe) nicht merken. Es ist natürlich ärgerlich, wenn man jedesmal das Fenster der Drucker- Warteschlange manuell korrigieren muß, um alles lesen zu können.
  • Apropos Drucker-Warteschlange: Warum wird hier nicht bei jedem Druckauftrag auch die Anzahl der zu druckenden Blätter angegeben? Die Software kennt doch die Zahl.
  • Made with Mac


    Abteilungen und Rubriken des „khd-research.net“
  • Bahn – Probleme mit der Bahn
  • BGB – Berlins Banken-Skandal
  • Bln – Reports aus Berlin
  • BSE – Zum Rinderwahnsinn
  • CJD – BSE beim Menschen
  • Computer – Welt der Computer
  • Energie – Energie-Probleme
  • EUR – Infos zum Euro
  • Food – Nahrungs-Probleme
  • Heimat – Alte Fotos und mehr
  • khd – Homepage von khd
  • khd-research – Homepage
  • Klima – Zum Klimawandel
  • LifeSci – Life Sciences
  • Math – Mathemat. Werkzeuge
  • Med – Medizin kontrovers
  • Media – Medien-Links (Europa)
  • My_Lisa – Link-Sammlungen
  • Nat – Das ist Natur/Nature!
  • NT-Abk – Nachrichten-Technik
  • PBug – Infos zum Pentium-Bug
  • Politik – Unlautere Politik
  • Site-map – Alle Seiten
  • Technik – Einiges zur Technik
  • ThS – Thermometer-Siedlung
  • TK – TK-Themen (Links)
  • t-off – Archiv-Magazin der TK
  • Wnotes – Liste „wdv-notes“
  • Die "BSE-Page" und "t-off" sind viel beachtete Publikationen des „khd-research.net


    ©  2000–2010    Dipl.-Ing. Karl-Heinz Dittberner (khd) – Berlin  —  Disclaimer  —  Last Update: 03.02.2010 09.13 Uhr