BERLIN/SAN JOSÉ/TORONTO 20.8.2005 (khd). Sicher haben Sie auf einigen Seiten des khd-research.net dieses kleine Banner Made with Macintosh gesehen und sich sicher gedacht: Na, schon wieder Werbung?
Nicht ganz! Es ist eine Empfehlung, für die ich kein Geld erhalte. Denn damit will ich als Computer- Experte, der in einer fast 50-jährigen Berufszeit mit sehr vielen Computer ganz unterschiedlicher Art zu tun hatte, eigentlich nur darauf aufmerksam machen, daß sich mit diesen Macintosh- Computern beim Anfertigen von Dokumenten (Texte, Briefe, Bücher, Grafiken, Webseiten, Fotos, Videos, Dia-Shows usw.) sehr sehr viel Zeit einsparen läßt. Und das rechtfertigt, daß die Macintosh- Computer bei der Anschaffung etwas teurer sind. Es macht sich allemal bezahlt.
Es ist schon erstaunlich, daß Tag für Tag allerorten in Wirtschaft und Verwaltung wg. der miserablen Produktivität beim Arbeiten mit Windows- basierten PCs sehr viel Geld vergeudet wird. In etlichen seriösen Studien ist das immer wieder gezeigt worden.
Auch wenn kleine Kinder an die Nutzung des Computers herangeführt werden sollen, dann sind Macintosh- Computer die allererste Wahl, wie das aktuelle Beispiel vom August 2005 aus den USA noch einmal deutlich macht (jedes Schulkind erhielt statt Schulbücher einen Laptop ein iBook und keinen verwirrenden PC).
3.2.2006 (khd). Im gesamten Bildungsbereich (Schulen, Fachschulen, Unis und Fachhochschulen) ist Apple mit seinen Mac-Produkten schon immer stark vertreten gewesen. Im 4. Quartal 2005 ist Apple im westeuropäischen Bildungsmarkt nun sogar zum größten Hardware- Lieferanten aufgestiegen. In der Schweiz wurde sogar ein Marktanteil von 54,4 % erreicht, in Deutschland wo man noch nicht ganz so schlau ist nur von 15,6 %. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Gartner-Studie hervor.
31.12.2008 (khd). Im Jahr 2008 machte dann sogar der Axel-Springer-Verlag (u. a. BILD-Zeitung, Die Welt, Berliner Morgenpost) Schlagzeilen: Das eher konservative Verlagshaus stellte sein gesamtes Redaktionssystem auf Macintosh-Computer um aus Kostengründen! Und die Mitarbeiter sind nun happy.
(more to-be done).
31.8.2005 (khd). Auch wenn diese Quadra-700 von 1991 heute im Jahr 2005 noch immer einwandfrei funktioniert. mußte sie 2003 einem modernen G4-PowerBook Platz machen. Denn damit läßt sich noch flotter und effektiver arbeiten.
Für die Vorbehandlung von Dokumenten, die in der PC-Welt entstanden sind, steht mir seit 2004 das preiswerte Multimedia-Notebook MD 95300 von Medion (Aldi) zur Verfügung. Und damit kann auch ich mich wieder nach 6 Jahren der PC-Abstinenz mit den noch immer bestehenden Ärgernissen eines ‚modernen‘ Windows- PCs auseinandersetzen, aber auch mit der wegweisenden KDE-Oberfläche unter LINUX.
