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Homepage von khd-research.net Berlin |
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Heimat Europa Europe
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Brüsseler Atomium. Brüssel ist der Sitz der EU-Kommission der quasi-Regierung
der Europäischen Union (EU). Das Atomium stellt die Struktur eines Eisenkristalls dar und
wurde zur Weltausstellung 1958 gebaut.
(Repro: 2000 khd)
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SAN JOSÉ/BERLIN 30.10.2000
(khd). Ob wir nun Deutsche,
Franzosen, Spanier, Engländer, Tchechen, Italiener, Polen, Portugiesen, Schweden,
Dänen, Österreicher, Holländer, Belgier, Finnen, Iren oder ... sind, unser
aller Heimat ist auch Europa das gute alte Europa mit seiner großen Vielfalt an
Sprachen und Kulturen. Es brauchte aber Hunderte von Jahren bis sich im 20. Jahrhundert nach
dem schrecklichen 2. Weltkrieg die Erkenntnis durchsetzte, daß es eine friedensbringende
Maßnahme ist, endlich den Haß zwischen den europäischen Völkern zu
begraben und Europa zu einen.
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Emblem der EU.
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55 Jahren später ist Europa zumindest wirtschaftlich geeint und deutlich größer
geworden. Es gibt nun einen gemeinsamen Binnenmarkt mit (demnächst) gemeinsamer
Währung und keine Grenzen mehr. Aber das reicht natürlich noch nicht aus. Es
muß auch die politische Einheit mit einer demokratisch gewählten Regierung vollendet
werden. Auch ist es dringend erforderlich, eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanz- Politik zu
organisieren. Denn Europa ist derzeit noch immer das Europa der Vaterländer
geblieben. Immerhin spricht man seit 1992 nun von der Europäischen Union (EU) und
bereitet eine gemeinsame Verfassung vor.
Das läßt hoffen. In den 1950er-Jahren wollten wir Jüngeren sofort alle
trennenden Schlagbäume in Europa abreißen. Uns ging die Einigung nicht schnell
genug voran. Uns war es damals egal, ob zum Beispiel das Saarland zu Deutschland oder zu
Frankreich gehört. Es war eine Provinz im zu vereinigenden Europa. Aber die
(Wirtschafts-) Interessen der Mächtigen waren gegen eine schnelle Vereinigung. Die Zeit
war damals noch nicht reif für ein breites ‚open-minded‘ Denken. Und
manchmal zweifelt man auch heute daran, ob wirklich alles Sinnvolle von den Politikern getan
wird, um das gemeinsame ‚Projekt Europa‘ entscheidend voranzutreiben. Ob das mit
der EU-Verfassung tatsächlich gelingt, muß abgewartet werden.
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Das Europa-Parlament in Strasbourg Straßburg im Elsaß, umflossen von den
Wassern der Ill. Das europäische Parlament wird seit 1979 direkt durch die EU-Bürger
gewählt. In diesen Glaspalast ist es erst 1999 eingezogen. Es residiert abwechselnd in
Brüssel und in Straßburg der
heimlichen Hauptstadt Europas.
(Repro: 2003 khd)
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Mit dieser Leitseite soll ein leichter Zugang zu dem bislang im Internet archivierten Material
angeboten werden. Zwar sind alle Artikel und Fotos über die wichtigsten Internet-
Suchmaschinen direkt auffindbar. Aber das ist oft ein Glücksspiel, da die Suchalgorithmen
noch sehr weit davon entfernt sind, wirklich nützliche Ergebnislisten zu liefern. Diese
Artikel zu Europa- relevanten Themen wurden von mir seit 2002 publiziert:
[Translation-Service]
Karten & Pläne:
Fotostrecken:
Wirtschaft:
Kultur:
Gespiegelte Dokumente Dritter:
(more to-be done).
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Aktuelle Hinweise: |
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01.10.2005: Nach dem Umzug meiner Seiten auf den Webserver im kanadischen Toronto, sind
noch nicht alle ‚Heimat-Seiten‘ wieder online. Denn diese sollen zunächst auf
ein neues Layout umgestellt und ergänzt werden. |
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01.06.2005: Die EU gerät nach der Ablehnung der EU-Verfassung durch das Volk in
Frankreich und den Niederlanden in eine ernste Verfassungskrise. Eine neue plausiblere
und kürzere Verfassung muß her. |
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18.06.2004: Die Staats- und Regierungschefs der 25 EU-Länder einigen sich doch noch
auf eine gemeinsame Europäische Verfassung. Allerdings ist diese mit über 700 Seiten
umfangreich ausgefallen. |
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01.05.2004: Die EU wird von bislang 15 um
10 Länder auf 25 Länder erweitert (Ost-Erweiterung). |
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28.02.2002: Der EU-Verfassungskonvent nimmt seine Arbeit auf. Er soll bis 2003 eine
Verfassung der politischen Einheit Europas erarbeiten. |
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01.01.2002: In 12 Ländern der EU wird die
Gemeinschaftswährung Euro mit Banknoten und Münzen eingeführt. Das ist die
größte Währungsumstellung aller Zeiten. |
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