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Dorfkirche Giesensdorf in Lichterfelde- Süd. Die Feldstein-Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert.
(Repro: 2003 khd) |
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Das weithin sichtbare neue Lichterfelder ‚Wahrzeichen‘ Das öl- und erdgasbetriebene
Heizkraftwerk am Teltowkanal, um das es so viel Ärger gab.
(Foto: 21.8.2004 khd-332) |
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Architektonisch liegen zwischen der mittelalterlichen Dorfkirche und dem modernen Kraftwerk mit
Rostfassade und geschwungenen Kühltürmen zwar Welten. Aber dennoch kann man beim Betrachten der
Bilder dem Kraftwerk eine gewissse ästhetische Komponente nicht absprechen zumindest aus der
Entfernung gesehen.
Vom Ostpreußendamm aus gesehen wirkt allerdings das Kraftwerk doch mehr als ein ins Bäketal
gesetzter unförmiger Klotz. Allzuviel Gedanken über die stadtbildliche Wirkung dieses
Zweckbaus dürften sich seine Erbauer Anfang der 1970er-Jahren nicht gemacht haben. Die Versorgung
des eingemauerten West-Berlins mit elektrischem Strom stand damals im Vordergrund.
Diese Zeiten sind aber vorbei. Dennoch genehmigten Berliner Behörden um 2000 beim Bau eines
Einkaufszentrums vom Typ Discounter-Mall am Ostpreußendamm quasi auf der grünen Wiese
nebem diesem Kraftwerk eine weitere Architektur, die nicht zum Giesensdorfer Kiez paßt.
Böse Zungen sagen, daß sei nur Wegwerf-Architektur vom Feinsten. So etwas
könne man auch schnell wieder beseitigen dann, wenn die ‚schnelle Mark‘ gemacht
worden ist...
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Blick über das grüne Lichterfelde vom Hochhaus in der Thermometer-Siedlung. Rechts steht das
Heizkraftwerk Lichterfelde. Der Blick reicht bis nach Steglitz und weiter. Der schwarze Kasten etwas
rechts vom Kraftwerk am Horizont ist das Hochhaus des Steglitzer Kreisels.
(Foto: 9.7.2006 khd-1085)
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Der Haupteingang zum Bahnhof Lichterfelde-Ost an der Anhalter Bahn. Seit dem 28. Mai 2006 halten hier
auch wieder Regional-Züge.
[Revitalisierung der Anhalter Bahn]
(Foto: 18.2.2006 khd-1005)
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Einen so feinen ‚Vorort‘-Bahnhof wie ihn einst Groß-Lichterfelde mal zu Kaisers Zeiten
besessen hatte, erwarteten wir Bahnnutzer für 2006 nicht. Damals waren ja auch noch innovative
Zeiten, und hier fuhr die 1. Straßenbahn der Welt. Was sich aber diese Deutsche
(noch-Bundes-)Bahn bei der Revitalisierung der Anhalter Bahn hier leistete, ist schon mehr als ein
Schildbürgerstreich. Auch zeigt es, daß diese Bahn auf dem Sprung an die Börse nur noch
am lukrativen Fernverkehr interessiert ist. Für den Nah- und Regional-Verkehr tut sie nur soviel,
wie unbedingt nötig.
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Der Bahnsteig des neuen Regional-Bahnhofs Lichterfelde-Ost im Juni 2006.
(Foto: 3.6.2006 khd-xxx)
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Für den neuen Regionalbahnhof Lichterfelde-Ost wurde von dem vielen Steuergeld nur soviel
ausgegeben, um mal gerade einen einfachen Haltepunkt hinzustellen. Es gibt nun nur noch
schmale Bahnsteige, wenig Bänke und vor allem keine Überdachung. Auch der Kauf von Fahrkarten
wird zum Problem. Zwar erhält man im Zeitungsladen einige Fahrkarten, aber nicht alle. Und
der Bildschirm am Automaten ist wie auch allzuoft anderenorts kaum lesbar, weil zuviel
(Sonnen-)Licht drauffällt.
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Berlins Rettungs- Hubschrauber startet zwischen den Hochhäusern der Thermometer-Siedlung zum
Klinikum Steglitz am Hindenburgdamm.
Bei seinem Einsatz war er auf dem früheren Wasser- platz an der
Fahren- heitstraße gelandet. Gleich 4 Funkwagen der Polizei sicherten den Einsatz um
13.54 Uhr an Sylvester 2004.
(Foto: 31.12.2004 khd-xxx) |
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Ein ICE fährt am S-Bhf. Lichterfelde-Süd in Richtung Hauptbahnhof vorbei.
(Foto: 30.12.2006 khd-1171)
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Ein moderner Regional-Express fährt mit Tempo 160 an der Thermometer-Siedlung vorbei in Richtung
Teltow. Die Lok schiebt den Zug von hinten.
[Bau der Anhalter Bahn]
(Foto: 17.1.2007 khd-1188)
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Es gab viel Sorge um die Lärmbelastung der Siedlungen längs der Anhalter Bahn durch die
schnellen ICEs. In der Praxis hat sich nun aber herausgestellt, daß es vor allem diese modernen
Regional-Express-Züge sind, die besonders stark lärmen. Offensichtlich wurden sie bei der
Konstruktion nicht auf Lärmarmut getrimmt, was Anfang des 21. Jahrhunderts schon sehr verwunderlich
ist. Stand der (Bahn-)Technik sind diese Züge jedenfalls nicht.
(more to-be done).