Infos zur Hochwassergefahr – Teil 4 khd
Stand:  11.8.2007   (7. Ed.)  –  File: Sci/Nat/H/Hochwasser_04.html



I n h a l t :   [1. Teil]   [2. Teil]   [3. Teil]   [4. Teil]   [Translation-Service]   Zur Leitseite Made with Mac


H O C H W A S S E R   I N   E N G L A N D

Flut-Chaos in England

Tewkesbury in der Grafschaft Gloucestershire -- Juli 2007
^   Land unter in Tewkesbury in der Grafschaft Gloucestershire.   (TV-Shot: 24.7.2007 – khd)


Aus:
Der Tagesspiegel, Berlin, 24. Juli 2007, 15.08 Uhr MESZ (nur elektronisch publiziert). [Original=art1117,2345322]

LONDON (Tsp/dpa). Nach der schwersten Flutkatastrophe in Großbritannien seit 60 Jahren sind Teile von West- und Zentralengland im Chaos versunken. Zwar fielen die Pegelstände in den am schwersten betroffenen Gebieten, doch sind bis zu 350.000 Menschen weiter ohne Trinkwasser. Sie könnten bis zu 2 Wochen von der Wasserversorgung abgeschnitten sein, sagte ein Sprecher des Versorgers Severn Trent Water. Die Angst vor Gesundheitsgefahren durch verdrecktes Wasser geht um. Erschöpfte Feuerwehrleute sprachen von einer "Hölle" – und dieser Zustand soll sich offenbar nicht wesentlich bessern: Nach kurzer Regenpause sagen Meteorologen für die kommenden Tage wieder heftigen Regen voraus.

Die Stadt Gloucester entging in der Nacht nur um Haaresbreite einer Katastrophe, als ein Wasser- und Elektrizitätswerk, das hunderttausende Menschen versorgt, fast überschwemmt wurde. Reporter sprachen von einer "Geisterstadt", nachdem die Geschäfte geschlossen hatten. "Wir sind weit davon entfernt, dass dies kein Notfall mehr ist", warnte Tim Brain, Polizeichef in Gloucestershire. In der Grafschaft Gloucestershire konnten Einsatzkräfte die Stromversorgung für 48.000 Haushalte wieder herstellen.

Anwohner rüsten sich für die Flut

Die britische Regierung verteidigte sich gegen Kritik, schlecht vorbereitet gewesen zu sein. "Es war sehr schwierig, exakt vorauszusehen, wie die Flut die Gegend treffen würde. Das war ein außergewöhnliches Ereignis", sagte ein Sprecher von Premierminister Gordon Brown.

Während in vielen Orten die Aufräumarbeiten begannen und Straßen wieder freigegeben wurden, rüsteten sich Anwohner in Orten nahe London wie Windsor und Reading entlang der Themse für die angekündigte Flut. Die Universitätsstadt Oxford war dagegen nicht so stark betroffen wie befürchtet. Die Themse und die Severn hatten nach den sintflutartigen Regenfällen vom Wochenende den Pegelstand der bisher verheerendsten Flut von 1947 überschritten. Städte hatten sich in Inseln verwandelt, Menschen waren mit Schlauchbooten unterwegs.

Am schlimmsten traf es Tewkesbury, Gloucester und Cheltenham, wo die Trinkwasserversorgung unterbrochen ist. Die Menschen sollten im Laufe des Dienstags [24.7.2007] aus 900 großen Behältern mit frischem Wasser versorgt werden. Mit Hilfe des Militärs würden zudem 3 Millionen Liter abgefülltes Wasser verteilt, kündigte Severn Trent Water an. Anwohner berichteten von langen Schlangen vor Supermärkten und Tankstellen.

Schaden von 3 Milliarden Euro befürchtet

In London beriet das Notfall-Komitee der Regierung, Cobra, über das weitere Vorgehen. Die Regierung war in die Kritik geraten, weil sie nicht genug für den Hochwasserschutz getan hätte. Der Hochwasserschutz in Großbritannien gilt als veraltet. Premierminister Brown hatte eine Überprüfung der Ursachen angekündigt und mehrere Millionen Pfund finanzielle Hilfe zugesagt. Die Versicherer rechneten mit einem Schaden von umgerechnet rund 3 Milliarden Euro. Es ist bereits die zweite große Flut, die Großbritannien in diesem Sommer heimsucht.



H O C H W A S S E R   I N   D E R   S C H W E I Z

Kritische Lage nach Unwettern in der Schweiz

In den meisten Unwettergebieten der Schweiz hat sich die Lage am Abend nach dem Ausbleiben weiterer Regenfälle entschärft. Dennoch kletterten die Pegel des Bieler- und des Thunersees im Laufe des Abends kontinuierlich in die Höhe.

Aus: SDA-Meldung, 9. August 2007, 22.08 Uhr MESZ (News). [Original=artikel_405221.html]

BERN (sda). Vor allem der Pegel des von der Aare gespiesen Bielersees stieg im Laufe des Abends stark an. Er lag am Abend 50 Zentimeter über der Alarmgrenze und erreichte damit einen historischen Höchstand, der 15 Zentimeter über dem Wert von 2005 lag.

Steigende Tendenz meldeten die Behörden auch für den Thunersee. Am Abend stand der Pegel rund 10 Zentimeter über der Schadensgrenze.

Im Laufe des Abends entspannte sich die Lage in Döttingen AG, wo ein Damm zu bersten drohte. Entlang des Aargauer Teilstückes der Aare und an der Wigger wurden neue Rekord-Pegelstände bzw. Durchflussmengen gemessen.

Schweiz -- Hochwasser der Aare      
^   Hochwaser der Aare in der Schweiz am 9. August 2007.   (TV-Shot: 9.8.2007 – khd)
Schweiz -- Hochwasser bei Rheinfelden
^   Hochwasser des Rheins bei Rheinfelden an der Grenze zu Deutschland am 9. August 2007.   (TV-Shot: 9.8.2007 – khd)

Die SBB-Strecke Bern-Freiburg konnte am Abend teilweise wieder in Betrieb genommen werden. Weitere Bahnlinien und Strassen sind noch unterbrochen.

In der Region Olten waren nach den Unwettern am Morgen mindestens 200 Haushalte ohne Strom. Mehrere Quartiere waren überschwemmt, ein Gebäude eingestürzt.

Auch die Birs führte Hochwasser. Schäden an Transformatoren schnitten zweitweise fast 7000 Haushalte im Leimen- und Laufental vom Stromnetz ab. In Basel dagegen blieben die befürchteten Überschwemmungen vorerst aus.

Im Kanton Jura, wo am Morgen chaotische Verhältnisse geherrscht hatten, war die Lage im Lauf des Tages wieder unter Kontrolle.

Stark betroffen waren auch der Kanton Freiburg und das Waadtländer Chablais. Der Bach verliess oberhalb von Roche sein Bett, schoss durch die Hauptgasse des Dorfes und hinterliess eine Spur der Verwüstung.

Die Stadt Bern scheint das Schlimmste hinter sich zu haben: Das Schwemmholz konnte rechtzeitig ausgebaggert und so eine erneute Überschwemmung des Matte-Quartiers verhindert werden.

Die heftigen Regenfälle führten auch zu Unterbrüchen auf dem Festnetz- und Mobilfunknetz der Swisscom. Betroffen waren Benützer in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Zug, Bern, Zürich, St. Gallen, Aargau und Freiburg.

An den meisten Orten konnten die Aufräumarbeiten in Angriff genommen werden. Daran beteiligte sich neben tausenden Angehörigen von Feuerwehr und Zivilschutz auch die Armee.

Die Unwetter waren die heftigsten in der Schweiz seit zwei Jahren. Dutzende Menschen mussten evakuiert werden, mindestens acht wurden verletzt.



H O C H W A S S E R   I N   S Ü D D E U T S C H L A N D

Rhein-Anwohner rüsten sich für die Flut

Gewaltige Niederschläge lassen den Rhein in Süddeutschland auf dramatische Pegel steigen. Die Behörden haben Krisenstäbe eingerichtet. Um Karlsruhe und Mannheim vor dem Hochwasser zu schützen, werden Flächen stromaufwärts geflutet.

Aus:
Spiegel Online – 9. August 2007, ??.?? Uhr MESZ (nur elektronisch publiziert). [Original]

HAMBURG (ffr/dpa/AFP/AP/ddp). In Südbaden ist nach Angaben des Stuttgarter Umweltministeriums bereits die Stufe 3 (hohe Hochwassergefährdung) auf der vierstufigen Skala des neuen Frühwarnsystems erreicht und in Oberschwaben die Stufe 2. Das Regierungspräsidium Freiburg leitete Vorkehrungen zum Hochwasserschutz am südlichen Oberrhein ein. Davon sind das Kulturwehr in Kehl und der Polder bei Altenheim (Ortenau) betroffen. Polizei und Feuerwehr begannen damit, sämtliche Straßen und Wege rund um Schwanau im Ortenaukreis zu sperren. Die Flächen sollen notfalls geflutet werden, um Karlsruhe und Mannheim vor Überschwemmungen zu schützen.

Sintflutartige Regenfälle hatten in Süddeutschland und in der Schweiz für schwere Schäden und Überschwemmungen gesorgt. Für die Schweizer Voralpen entlang des Rheins, der Aare und der Biese gilt bereits die höchste Warnstufe. Diese Flüsse führten zuletzt 1999 so viel Wasser – damals wurde von einem Jahrhunderthochwasser gesprochen. Auf der deutschen Rheinseite war die Lage nach Angaben des Stuttgarter Innenministeriums zwar noch nicht so schlimm wie in der Schweiz. Gleichwohl wurden in Südbaden Krisenstäbe gebildet.

In einigen Regionen der Schweiz fiel nach Angaben des nationalen Wetterdienstes innerhalb von 24 Stunden ein Zehntel der Gesamtjahresregenmenge. Straßen und Häuser wurden überflutet, Hänge kamen ins Rutschen, dutzende Straßen und Bahnstrecken mussten gesperrt werden. Im ganzen Land waren Zehntausende Polizisten, Feuerwehrleute und Zivilschützer im Einsatz, mancherorts eilten Einheiten der Armee zur Hilfe. Mindestens acht Menschen wurden bei Aufräumarbeiten verletzt.

Hochwasserexperten erwarteten für heute Abend einen Rhein-Wasserstand von rund 7,50 Meter in Karlsruhe – und damit einen Stopp für die Schifffahrt. Der Scheitelpunkt werde mit etwa 8,50 Metern wahrscheinlich am morgen Mittag erreicht, sagte eine Sprecherin der Hochwasser-Vorhersage-Zentrale (HVZ). Auch hier wurden zuletzt vor 8 Jahren diese Werte erreicht.

Die Rheinschifffahrt ist im Raum Rheinfelden, in Basel sowie in einzelnen Abschnitten des Mittelrheins eingestellt worden. Auch die Franzosen stoppten den Schiffsverkehr.

Straßen geflutet, Campingplätze geräumt

In Speyer könne der Pegelstand von 4,60 Metern heute Nachmittag weiter auf 8 Meter steigen, sagte die HVZ-Sprecherin weiter. Bis morgen werden in Kehl und Maxau Pegelstände von 7,50 bis 8,50 Meter erwartet. Dort sind die Dämme auf 9,18 Meter ausgelegt.

In Friedrichshafen am Bodensee musste eine vollgelaufene Tiefgarage gesperrt werden. Vorübergehend wurde auch die Rheintalautobahn A5 bei Efringen-Kirchen überflutet. Zwei Campingplätze im Landkreis Waldshut mussten geräumt werden. Vielerorts wurden Straßen und Bahnstrecken überflutet, unzählige Keller liefen voll. Vor allem in den Kreisen Waldshut-Tiengen und Lörrach hatte die Feuerwehr heute mit den Wassermassen zu kämpfen. So ein heftiges Hochwasser gebe es statistisch betrachtet nur etwa alle 50 Jahre, sagte ein Sprecher des Landratsamtes in Waldshut-Tiengen.

Auch in Hamburg, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Sachsen und Thüringen strömte der Regen in gewaltigen Mengen vom Himmel. Blitze setzten Häuser in Brand. In den kommenden Tagen soll es nach Prognosen der Meteorologen weiter regnen.

Unwetter in Österreich, Bulgarien, Italien

Hochwasserschäden wurden auch aus dem österreichischen Vorarlberg gemeldet. Mehrere Bäche traten in der Region über die Ufer, Straßen mussten gesperrt werden, zahlreiche Keller standen unter Wasser. Die Lage entspannte sich anschließend zunächst, für Samstag wurde allerdings weiterer Regen erwartet.

In Bulgarien durchbrachen zwei Tage nach den verheerenden Überschwemmungen kleinere Flutwellen Schutzdeiche in der Region Russe. Weite Flächen Ackerland wurden überflutet, weitere Flutopfer gab es aber nicht. Das Hochwasser hatte zuvor zehn Menschen das Leben gekostet. In dem Städtchen Zar Kalojan im Nordosten wurde noch eine Frau vermisst.

Völlig verrückt schien das Wetter in Italien zu spielen: Während im Süden des Landes weiterhin die Sonne vom Himmel brannte und mehrere Regionen mit Waldbränden kämpften, wurde der Norden von schweren Unwettern heimgesucht. In Florenz ließen Windböen am Mittwoch [8.8.2007] mehrere Fenster des berühmten Palazzo Pitti zerspringen.



Am Rhein entlang

Heute steigt der Strom in Karlsruhe fast auf sein Jahrhunderthoch – was die Ursachen sind.

Aus:
Der Tagesspiegel, Berlin, 10. August 2007, Seite 32 (Weltspiegel) von ROLAND KNAUER. [Original=art1117,2354909]

      Hochwassergebiet im August 2007
^   Hochwassergebiet im August 2007. Aber auch in Nordrhein-Westfalen und Ost-Holstein kam es zu extremen Starkregenfällen mit Hochwasser.   (TV-Shot: 9.8.2007 – khd)
KARLSRUHE (Tsp). In Karlsruhe soll heute Mittag [10.8.2007] der Pegel des Rheins mit 840 oder 850 Zentimetern nur knapp unter den 874 Zentimetern des Rekordhochwassers von 1999 liegen, sagen die Experten. Auf Deutschland kommt also noch einiges zu. "Das Hochwasser kommt aus der Schweiz", erklärt Peter Hörter vom Hochwassermeldezentrum Rhein in Mainz. Warme Luft hatte viel Wasser aus dem Mittelmeerraum aufgenommen und als Dauerregenfälle am Mittwoch [8.8.2007] im Einzugsgebiet des Flusses Aare im Norden der Schweiz abgeladen. Die Hochwasserwelle dieses Flusses schoss später bei Waldshut mehr als 50 Kilometer flussabwärts vom Bodensee in den Rhein. Als der Dauerregen aber in Richtung Frankreich abzog, fielen schon am Donnerstag [9.8.2007] die Pegelstände an der Aare ähnlich rasch wieder wie sie vorher angestiegen sind. Dafür meldete der Rhein unterhalb der Aare-Mündung stündlich höhere Wasserstande, ein Jahrhunderthochwasser schwappte in Richtung Basel und Karlsruhe.

An vielen Stellen trat der Fluss über die Ufer, überschwemmte Felder und Straßen. Im Hochwassermeldezentrum Rhein in Mainz rechnete Peter Hörter inzwischen Niederschläge in Wasserstände um. Bevor heute Mittag der Scheitel des Hochwassers mit 840 Zentimetern Karlsruhe erreicht, wird in diesem Rhein-Abschnitt die Schifffahrt längst eingestellt.

Der Hoch- und Oberrhein bekommt so seit 1999 bereits das zweite Jahrhunderthochwasser in nur 8 Jahren ab. "Überhaupt war der Sommer 2007 bisher recht feucht, in Karlsruhe wurden in diesem Jahr schon öfter Pegelstände von 6 oder 7 Metern gemessen", erzählt er Hochwasserexperte.

Für die Rhein-Anwohner unterhalb von Mannheim aber hat Peter Hörter eher beruhigende Nachrichten: "Neckar und Main haben zwar höhere Wasserstände als normal, gerade der Main könnte auch noch weiter steigen, weil es im Einzugsgebiet noch immer regnet." Weil für diese beiden Nebenflüsse aber zur Zeit kein starkes Hochwasser erwartet wird, werden sie die Fluten im Rhein nicht dramatisch weiter steigen lassen. Im Main braucht ein hoher Wasserstand normalerweise ohnehin fast eine Woche, bis er die Mündung bei Mainz erreicht. Bis dahin aber ist die aktuelle Hochwasserwelle des Rheins längst im Meer gelandet.

Daher sieht Peter Hörter die Lage unterhalb von Mannheim, wo der Neckar in den Rhein mündet, recht entspannt. Dort wird das Jahrhundert-Hochwasser vom Hoch- und Oberrhein also nur als normales Hochwasser durchlaufen. Katastrophen werden dort genauso wenig wie unterhalb von Mainz erwartet, wo sich das Hochwasser dann zu einem "erhöhten Wasserstand" verlaufen wird. Noch ein wenig flussabwärts ist die Lage dann in Koblenz an der Mündung der Mosel in den Rhein wirklich entspannt. Normalerweise benötigt ein Hochwasser vom Oberrhein 48 Stunden bis es die Stadt erreicht und sollte also am Samstag [11.8.2007] dort eintreffen. Für den Samstag Vormittag aber lauten die Prognosen für den Pegelstand des Rhein in Koblenz auf 370 bis 380 Zentimeter. Da Schiffe dort noch bis zu einem Pegel von 650 Zentimetern fahren dürfen, kann für den Niederrhein – das gilt dann vor allem auch für das oft bedrohte Köln – beinahe Entwarnung gegeben werden [Ed: was dann am 11.8.2007 auch passierte – Köln hat mal wieder Glück gehabt].



Abteilungen und Rubriken des „khd-research.net“
  • Bahn – Probleme mit der Bahn
  • BGB – Berlins Banken-Skandal
  • Bln – Reports aus Berlin
  • BSE – Zum Rinderwahnsinn
  • CJD – BSE beim Menschen
  • Computer – Welt der Computer
  • Energie – Energie-Probleme
  • EUR – Infos zum Euro (Teuro)
  • Food – Nahrungs-Probleme
  • Heimat – Impressionen
  • khd – Homepage von khd
  • khd-research – Homepage
  • Klima – Zum Klimawandel
  • LifeSci – Life Sciences
  • Math – Mathemat. Werkzeuge
  • Med – Medizin kontrovers
  • Media – Medien-Links (Europa)
  • My_Lisa – Link-Sammlungen
  • Nat – Das ist Natur/Nature!
  • NT-Abk – Nachrichten-Technik
  • PBug – Infos zum Pentium-Bug
  • Politik – Unlautere Politik
  • Site-map – Alle Seiten
  • Technik – Einiges zur Technik
  • ThS – Thermometer-Siedlung
  • TK – TK-Themen
  • t-off – Archiv-Magazin der TK
  • Wnotes – Publiz. „wdv-notes“
  • Die "BSE-Page" und "t-off" sind viel beachtete Publikationen des „khd-research.net

      Zum Teil 5

    © 2007-2007 – Dipl.-Ing. Karl-Heinz Dittberner (khd) – Berlin   —   Last Update: 11.08.2007 15.46 Uhr