Fakten zum Energiemarkt – Teil 2 khd
Stand:  7.8.2009   (61. Ed.)  –  File: Energie/Facts/En_Facts_2.html


Aufgenommen sind hier ausgewählte Fakten zum Energiemarkt.

I n h a l t :  [1. Teil]   [2. Teil]   [3. Teil]   [Translation-Service]  
  1. Zusammensetzung des Strom-Preises 2003.
  2. Das Strom-Oligopol in Deutschland.
  3. Ferngas-Gesellschaften in Deutschland.
  4. Zusammensetzung des Benzin-Preises 2005.
  5. Die umweltschädlichsten Kraftwerke in der EU.
  6. Entwicklung des Gas- und Heizöl-Preises seit 1998.
  7. Gaskosten-Rechnung von EON-Hanse 2004/05.
  8. Gaspreise in Europa 2005.
  9. Gaskosten-Rechnung von GASAG 2004/05. [Kritik daran]
  10. Zum Ausstieg aus der Kernenergie.
  11. Atomkraftwerke in Deutschland 2006.
  12. Entwicklung der Strompreise in Deutschland.
  1. Typische Strom-Kosten eines Haushalts seit 1970.
  2. Der wahre Rohölpreis seit 1864.
  3. Aktuelle Rohölpreise seit 1998.
  4. Stromerzeugung in Deutschland.
  5. Erneuerbare Energien in Deutschland.
  6. Rohöl-Preis 1970–2006.
  7. Rohöl-Reserven nach Ländern.
  8. Rohöl-Verbrauch nach Ländern.
  9. Brennstoff-Kosten der Stromerzeugung.
  10. Benzin-Preis 1950–2008.

Made with Mac



10. Zum Ausstieg aus der Kernenergie

Deutschlands (restliche) Kernkraftwerke
* = Das AKW ist endgültig abgeschaltet.
* = Abschaltung wird wohl etwas später erfolgen.  6)
Stand: Juli 2007
Quellen: Tageszeitungen + Recherchen im Internet.
Erstpublikation am 11.6.2001 auf der khd-Page
Nr. AKW Leistung Betreiber Inbetrieb-
nahme
Stör-
fälle

8)
Geplanter
Abschalt-
Termin
Restl.Strom-
Produktion

(Juni 2001)
Still-
gelegt
am
Ter-
ror-
anf.
Anm. Nr.
in
Abb.
1. Obrigheim MW EnBW 1968   31.12.2002 8,7 TWh * 11.05.2005   25)  
2. Stade MW Eon + Vattenfall 1972   19.05.2004 23,2 TWh * 14.11.2003    3)  
3. Biblis A MW   1974 60 * 26.02.2007 62.0 TWh       7
4. Neckarwestheim 1 MW EnBW 1976 27 * 01.12.2008 57,4 TWh       12
5. Biblis B MW   1976 61 31.01.2009 81,5 TWh       8
6. Brunsbüttel 771 MW Eon + Vattenfall 1976 74 09.02.2009 47,7 TWh       1
7. Isar 1 (Essenbach) 878 MW Eon 1977 31 21.03.2011 78,4 TWh       16
8. Unterweser
(Esenshamm)
1365 MW Eon 1978 35 * 06.09.2011 118,0 TWh       4
9. Philippsburg 1 MW EnBW 1979 42 26.03.2012 87,1 TWh       10
10. Grafenrheinfeld 1345 MW Eon 1982 27 17.06.2014 150,0 TWh       9
11. Krümmel 1260 MW Eon + Vattenfall 1983 56 28.03.2016 158,2 TWh       3
12. Grundremmingen B 1320 MW Eon + RWE 1984 33 19.07.2016 160,9 TWh       14
13. Philippsburg 2 MW EnBW 1984 26 18.04.2017 198,6 TWh       11
14. Grohnde 1360 MW Eon 1984 38 01.02.2017 200,9 TWh       6
15. Grundremmingen C 1320 MW Eon + RWE 1984 28 18.01.2017 168,4 TWh       15
16. Brokdorf 1370 MW Eon + Vattenfall 1986 42 * 22.12.2018 217,9 TWh       2
17. Isar 2 (Essenbach) 1400 MW Eon 1988 13 09.04.2020 231,2 TWh       17
18. Emsland (Lingen) 1329 MW Eon + RWE 1988 33 20.06.2020 230,1 TWh       5
19. Neckarwestheim 2 MW EnBW 1989 18 15.04.2021 236,0 TWh       13
Vorher wurden bereits stillgelegt bzw. garnicht fertiggebaut: Biblis C, Borken, Esenshamm, Gorleben (Endlager), Grundremmingen A, Hamm-Uentrop (Hochtemperatur-Reaktor), Jülich, Kahl, Kalkar (Schneller Brüter), Karlsruhe 1, Karlsruhe 2, Lingen, Mühlheim-Kärlich, Niederaichbach, Ohu, Rheinsberg (DDR), Rossendorf (Dresden, DDR), Rostock (?, DDR), Wackersdorf (Wiederaufbereitung), Würgassen, xxx.
Fußnoten:
  1) EnBW wirbt mit: „Energie intelligent nutzen“.
  2) Im Dez. 2002 wurde der 15.11.2005 als Schlußtermin festgelegt.
  3) Stade wurde am 14.11.2003 vorzeitig endgültig abgeschaltet.
  4) Der frühere Betreiber HEW gehört inzwischen zum Vattenfall-Konzern.
  5) Obrigheim wurde am 11.5.2005 abgeschaltet. Es wurden insgesamt 90 Mrd. kWh Strom produziert.
  6) Denn die Betreiber können u. a. die AKW-Laufzeiten untereinander verrechnen. Ältere AKWs bringen mehr Gewinn!
  7) Eon AG (Düsseldorf) entstand 2000 durch Fusion von VEBA und VIAG. [Wikipedia]
  8) Zwischenfälle im Zeitraum 2002–2006 nach Angaben von BfS + BMU.


11. Atomkraftwerke in Deutschland 2006

AKWs in Deutschland 2006


Mit einem bereits abgeschriebenen Atomkraftwerk (AKW) erzielt der AKW-Betreiber etwa 300 Millionen Euro Reingewinn pro Jahr. (D-Radio – 7.8.2009)

[11.06.2001: Zum Ausstieg aus der Kernenergie]


12. Entwicklung der Strompreise in Deutschland

Entwicklung der Strompreise in Deutschland ab xxx
^   Mittlere monatliche Stromrechnung bei einem Jahresverbrauch von 3500 kWh. Das Tal der Jahre 2000 und 2001 erklärt sich durch die 1998 erfolgte Liberalisierung des Strommarkts, der dann aber durch die von der Regierungspolitik geduldete Oligopol-Bildung der 4 Energie-Riesen Eon, EnBW, RWE und Vattenfall abgewürgt wurde [Ed: mit Werner Müller und Wolfgang Clement (SPD) saßen auch ausgeprägte Energie-Lobbyisten an Schröders Kabinettstisch...].   (Grafik: 10.2007 – mopo)


13. Entwicklung der Strom-Kosten eines typischen 4-Personen-Haushalts seit 1970

Entwicklung der Strom-Kosten seit 1970
^   Und das soll Strom-Wettbewerb sein? Entwicklung der Strom-Kosten eines typischen vollelektrifizierten Haushalts mit 4 Personen in (West-)Berlin seit 1970. Wiedergegeben sind hier die Kosten pro Kilowattstunde (kWh), wie sie sich aus der Division von Gesamt-Jahresrechnungsbetrag durch den gesamten Jahresverbrauch ergeben. Es sind also in den Euro-Cent-Preisen alle Steuern sowie die gezahlten Grundbeträge enthalten – so wie End-Verbraucher zu rechnen haben.

Man erkennt, daß die Kosten von 1970 (100 %) bis 2008 um gut 400 % auf über 500 % gestiegen sind – also um den Faktor 5, dem keine entsprechende Einnahme-Steigerung der Familie gegenüber stand!

Zu beachten ist wohl, daß zu West-Berliner Zeiten (1970–1990) das Preisniveau der BEWAG wg. des Inselnetzes sowieso schon relativ hoch lag. L = Liberalisierung des Strom-Markts beginnt. W = Erstmalig in einen günstigeren BEWAG-Tarif gewechselt, die staatlich (von der rot-grünen Bundesregierung) geduldete Oligopol-Bildung mit ständig steigenden Preisen beginnt.

Es ist für die Bürger absolut nicht nachvollziehbar, warum die Bundesregierungen seit 1998 nicht in der Lage waren und noch sind, die Oligopolisten zu zerschlagen. Schon dieses Unvermögen der hinter diesen Regierungen stehenden Parteien (CDU, CSU, FDP, Grüne, SPD) veranlaßt(e) viele Bürger nicht mehr wählen zu gehen. Und dann kam ganz offensichtlich ab 2002 noch der große Strom-Betrug (Preistreiberei durch Eon) hinzu – und es passierte wieder nichts...   (Grafik: siehe Inset – khd)



14. Der wahre Rohölpreis seit 1864

Der wahre (inflationsbereinigte) Rohölpreis
Preis pro Barrel (159 Liter) in US-Dollar.
Stand: 2009 — Quellen: Tagesspiegel (8.11.2007, Seite 23) + Internet.
Jahr Ölpreis Ereignis Anm.
1864 104,35 US-$    
1876 48,64 US-$    
1948 16,74 US-$   2) 
1974 47,54 US-$ Arabisches Ölembargo. 1) 
1979 88,13 US-$ Revolution im Iran.  
1980 90,46 US-$    
1990 36,76 US-$ Invasion Kuwaits durch den Irak.  
1998 16,22 US-$    
2001 18,03 US-$    
2003 40,83 US-$ China wird zweitgrößter Ölverbraucher.  

  Ab hier aktuelle Marktpreise (nicht inflationsbereinigt)
16.09.2007 80,00 US-$    
26.10.2007 92,00 US-$    
7.11.2007 98,62 US-$    
2.01.2008 100,00 US-$    
14.03.2008 111,00 US-$    
5.05.2008 120,00 US-$    
23.05.2008 135,00 US-$    
30.06.2008 143,67 US-$    
14.07.2008 148,65 US-$ Das war wohl der Höchstwert.  
26.07.2008 125,70 US-$ Sollte die Spekulations-Blase schon geplatzt sein?  
12.08.2008 111,00 US-$    
09.09.2008 99,50 US-$    
06.10.2008 89,48 US-$    
10.10.2008 77,09 US-$    
22.10.2008 65,66 US-$    
06.11.2008 60,02 US-$    
12.11.2008 55,46 US-$    
20.11.2008 49,91 US-$    
21.11.2008 47,12 US-$    
05.12.2008 38,86 US-$    
19.12.2008 33,82 US-$    
15.01.2009 33,20 US-$    
1) In Deutschland gab es angeordnete fautofreie Sonntage.
2) Nach dem 2. Weltkrieg (1939–1945).

Entwicklung des Rohölpreises seit 1864
^   Entwicklung des Rohölpreises seit 1864. Angegeben sind die inflationsbereinigten Preise pro Barrel (159 Liter) auf dem Stand von 2007. Zu beachten ist unbedingt, daß die Zeitachse nicht linear ist – nur der Zeitraum 1990–2020 ist linear dargestellt.   (Grafik: 11.11.2007 – khd)

Die Erkenntnis

11.11.2007 (khd). Es hat schon zweimal einen so hohen Marktpreis wie heute gegeben. Zuletzt war das in den 1970er-Jahren und dann vor gut 140 Jahren, in der Anfangszeit der intensiven Ölnutzung.

30.12.2007 (khd). Und steigt der Ölpreis wie zuletzt weiter, dann könnte bereits im Jahr 2014 die 200-Dollar-Marke überschritten werden. Das würde dann wohl hierzulande – allein durch Marktmechanismen – die berühmten 5-DM-pro-Liter-Benzin von 1984 ergeben, für dessen Forderung einst die Grünen so sehr gescholten worden sind. Nun erledigt das der Markt bzw. die Spekulanten.


15. Aktuelle Rohölpreise seit 1998

Entwicklung des Rohölpreises seit 1998
^   Entwicklung des Rohölpreises seit 1998. Angegeben sind hier aktuelle Marktpreise pro Barrel (159 Liter). Im Herbst 2007 setzte eine starke Spekulationsphase ein (Sp), in der der Preis sehr schnell anstieg. Und schon wieder haben wir eine ‚Hockeyschläger-Kurve‘. Wir kennen das schon vom Klimawandel. Die blauen Werte sind – bis auf den letzten Wert (Sp) – Jahresmittelwerte.   (Grafik: Datum siehe Inset – khd)

Erste Erkenntnisse

25.5.2008 (khd). Es geht nun alles viel schneller. Denn steigt der Preis in dem Tempo weiter, dann dürfte die 200-Dollar-Marke bereits im August 2008 erreicht werden. Und die große Frage ist: Wie und wer kann die Spekulationen an den Warenterminbörsen wirksam bremsen?

Markt folgt bislang Prognose

1.7.2008 (khd). Und daß es sich um Spekulationen handelt, macht nicht nur der sehr schnelle Preisanstieg sondern auch die aktuell publizierten Zahlen der weltweiten Erdölvorräte deutlich. Danach sind wir noch einige Jahrzehnte von der Endphase des Erdöls entfernt. Der Trend zur 200-Dollar-Marke hat sich im Juni 2008 fortgesetzt. Der Ölpreis folgte dabei sogar der Anfang Mai 2008 prognostizierten Kurve. [Spekulation allerorten]

Ist die Preiswende schon da?

27.7.2008 (khd). In den beiden letzten Wochen ist der Rohölpreis von seinem bisherigen Höchststand von 148,65 $/Barrel um rund 20 $ gesunken. Ob das schon das Platzen der Spekulations-Blase ist, muß aber noch abgewartet werden. Ende Juni haben Experten ein Absinken des Rohölpreises auf 80 $/Barrel für möglich gehalten.
[
Aktueller Report zu der Ölpreisexplosion

Die Spekulationsblase ist geplatzt

12.8.2008 (khd). Der Rohölpreis erreicht heute einen Stand von um 110 $/Barrel. Damit ist klar, daß die Spekulationsblase geplatzt ist. Und es kann sehr gut sein, daß der Rohölpreis bis zum Jahresende tatsächlich auf 80 $/Barrel fallen wird. Klar ist aber schon jetzt, daß die vielen Zeitungs-Kommentatoren, die den Preisanstieg mit dem immer knapper werdenden Öl begründeten, (noch) unrecht hatten.

Finanzkrise beschleunigt das Absinken des Ölpreises

10.10.2008 (khd). Der Rohölpreis erreicht heute bereits einen Stand von um 77 $/Barrel, womit bereits im Oktober die 80-Dollar-Marke wieder unterschritten worden ist. Beschleunigt wurde der Preisrückgang durch die Panik der Finanzkrise, die weltweit nach der Pleite der US-Bank Lehman Brothers am 15. September einsetzte. Es wird eine Weltwirtschaftskrise erwartet, in der weniger Öl gebraucht wird.

Nun schon unter 50 Dollar pro Barrel

20.11.2008 (khd). Der Rohölpreis unterschritt heute in New York erstmals seit Mai 2005 die 50-Dollar-Marke. Es hat sich also ausspekuliert. Dennoch verblüfft, wie schnell der Mondpreis auf realere Werte zurückfiel. Es wird erwartet, daß der Ölpreis noch weiter sinken wird und sich vermutlich irgendwo zwischen 20 und 40 Dollar pro Barrel einpendeln wird.

Eine Übertreibung in die andere Richtung?

31.12.2008 (khd). Ende Dezember 2008 nähert sich der Rohölpreis bereits der 30-Dollar-Marke – wer hätte das noch im Sommer gedacht? Und es ist nunmehr sehr gut möglich, daß auch noch die 20 Dollar pro Barrel (159 Liter) erreicht werden könnte. Irgendwie zeigt dieser enorme Preisverfall aber auch, daß Marktwirtschaft bei bestimmten Produkten nicht so recht funktioniert. Vermutlich ist das dann der Fall, wenn der Kalkulationsaufschlag auf den reinen Produktionspreis unverschämt hoch ist. Es wäre eine schönes Thema für eine Abschlußarbeit in Volkswirtschaft, diese Vermutung der Diktatwirtschaft nicht nur beim Rohöl zu verifizieren und durch ein mathematisches Modell zu untermauern.


16. Stromerzeugung in Deutschland

In Deutschland erzeugte Stromarten
Die Anteile sind gerundet.
Stand: 2007 — Quellen: Diverse + Internet.
Energieträger
Stromart
A n t e i l Anm.
2002
2007
1)
2008
2)
 
 
Braunkohle % 24,5 % % % %  
Steinkohle % 22,8 % % % %  
Kernenergie % 22,1 % % % %  
Erdgas % 11,7 % % % %  
Andere nicht
erneuerbare Energien
  5)
% 4,0 % % % %  
Mineralöl % 1,3 % % % %  
Erneuerbare Energien   4) 6,3 % 13,6 % % % %  
Summe: % 100,0 % % % %  
  1) BMU + BMWi lt. Tagesspiegel (7.6.2008, Seite 19) + Korrektur vom 10.6.2008.
  2) xxx.
  3) xxx.
  4) Das sind: Wind, Wasser, Biomasse, Solar, Geowärme.
  5) Das sind: xxx.

Stromerzeugung in Deutschland
^   Anteile der Energieträger an der Stromerzeugung in Deutschland. Der Anteil erneuerbarer Energien (Windkraft, Wasserkraft, Biomasse, Solarenergie, Geowärme) an der Stromproduktion betrug 2007 nur gut 1/8, was aber gegegenüber 2002 eine Verdoppelung darstellt. Die Nutzung von Geowärme kommt dabei praktisch noch nicht vor. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2020 den Anteil erneuerbarer Energien auf 20 % erhöhen.   (Grafik: 10.6.2008 – khd)


17. Erneuerbare Energien in Deutschland

Einsatz erneuerbarer Energieträger in Deutschland
Bei der Stromerzeugung.
Stand: 2007 — Quellen: Diverse + Internet.
Energieträger
Stromart
A n t e i l Anm.
2002
2007
1)
2008
2)
 
 
Windkraft % 45,1 % % % %  
Wasserkraft % 23,7 % % % %  
Biomasse   3) % 25,0 % % % %  
Solarenergie % 4,0 % % % %  
? % % % % % 4
Geowärme % % % % % 4
Summe: % 100,0 % % % %  
  1) BMU + BMWi lt. Tagesspiegel (7.6.2008, Seite 19).
  2) xxx.
  3) Dazu gehören u. a.: Holz, Biogas.
  4) Es ist derzeit unklar, wie sich 2007 die an 100 % fehlenden 2,2 % aufteilen.

Erneuerbare Energien in Deutschland
^   Anteile der erneuerbaren Energieträger an der Stromerzeugung in Deutschland. Die vielversprechende Nutzung von Geowärme kommt dabei praktisch noch nicht vor.   (Grafik: 12.6.2008 – khd)


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